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	<title>everflux &#187; Windows/Microsoft</title>
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	<description>Java, Ubuntu - und das Leben.</description>
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		<title>iTunes funktioniert nicht mehr</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Internet]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;itunes funktioniert nicht mehr&#8221; &#8211; diese Meldung kann einen in den Wahnsinn treiben. Ich dachte erst das &#8220;itunes funktioniert nicht mehr&#8221; läge an Windows 7, oder einem Windows Update. Oder gar einem Trojaner oder Malware auf dem Windows System. (Ich kenne mich mit Windows nicht so gut aus, da traue ich dem alles zu.) Und [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/itunes-funktioniert-nicht-mehr-1497/">iTunes funktioniert nicht mehr</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;itunes funktioniert nicht mehr&#8221; &#8211; diese Meldung kann einen in den Wahnsinn treiben. Ich dachte erst das &#8220;itunes funktioniert nicht mehr&#8221; läge an Windows 7, oder einem Windows Update. Oder gar einem Trojaner oder Malware auf dem Windows System. (Ich kenne mich mit Windows nicht so gut aus, da traue ich dem alles zu.) Und ich habe alles versucht, itunes wieder zum laufen zu bringen:</p>
<ul>
<li>iTunes neu installiert</li>
<li>Windows 7 &#8220;letzte funktionierende Konfiguration / Systemwiederherstellung</li>
<li>cclean, Antivirus Software laufen lassen</li>
<li>genervt Windows 7 komplett neu installiert</li>
</ul>
<p>Und stets kommt direkt nach dem Starten von iTunes die Windows Fehlermeldung &#8220;iTunes funktioniert nicht mehr&#8221; &#8211; trotz Neuinstallation!</p>
<p>Genervt habe ich dann Windows XP installiert. Doch meine Zuversicht war zu früh: Auch hier wurde iTunes mit der Fehlermeldung &#8220;iTunes funktioniert nicht mehr&#8221; einfach von Windows beendet.</p>
<p>Die Lösung für das Problem war dann doch etwas einfacher, als zuerst gedacht. Zunächst musste ich auf die Idee kommen, dass das iTunes Problem mit dem Rest der Systemkonfiguration zu tun haben musste. Der Verdacht viel nun auf VirtualBox, denn iTunes funktionierte weder unter Windows XP noch unter Windows 7 korrekt.</p>
<p>(Ich benutze schon lange kein Windows mehr direkt, einer der wenigen Gruende für Windows ist eben iTunes für keinen ipod bzw. ipod Touch.) Oder mein Ubuntu Host für die VirtualBox mit iTunes könnte Schuld sein &#8211; sollte irgendein Ubuntu Update mir die VirtualBox oder iTunes beschädigt haben&gt;<span id="more-1497"></span>Und tatsächlich auch andere User berichten über das Problem &#8220;itunes funktioniert nicht mehr&#8221; bzw.die englische Meldung &#8220;itunes has stopped responding&#8221;.<br />
Sogar im offiziellen Apple Forum diskutiert man das Problem: <a href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=11024282" target="_blank">http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=11024282</a></p>
<p>Und die Lösung: iTunes 9.02 verwenden &#8211; z.B. von oldapps.com oder gar nicht erst den Update Hinweis beachten, wenn man eine ältere Version von iTunes hat. (Vermutlich ist auch eine Lösung einfach einen Mac zu kaufen&#8230;.)</p>
<p>Ein Glück &#8211; ich kann bei Ubuntu bleiben, und meinen iPod Touch weiter mit iTunes synchronisieren. Von wegen &#8220;funktioniert nicht mehr&#8221; !</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/itunes-funktioniert-nicht-mehr-1497/">iTunes funktioniert nicht mehr</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft Access (mdb) konvertieren: ODB und MySQL unter Ubuntu</title>
		<link>http://everflux.de/microsoft-access-mdb-konvertieren-odb-und-mysql-unter-ubuntu-1434/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer darauf angewiesen ist, Microsoft Access Datenbanken (MDB) unter anderen Betriebssystemen als Microsoft Windows zu verwenden, hat meist das Nachsehen. Microsoft Access gibt es eben nur für Windows. Eine Lösung für das Problem könnte sein, die Daten von Access bzw. dem MDB Format in ein anderes Format zu konvertieren. Und das funktioniert auch unter Ubuntu [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/microsoft-access-mdb-konvertieren-odb-und-mysql-unter-ubuntu-1434/">Microsoft Access (mdb) konvertieren: ODB und MySQL unter Ubuntu</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer darauf angewiesen ist, Microsoft Access Datenbanken (MDB) unter anderen Betriebssystemen als Microsoft Windows zu verwenden, hat meist das Nachsehen. Microsoft Access gibt es eben nur für Windows. Eine Lösung für das Problem könnte sein, die Daten von Access bzw. dem MDB Format in ein anderes Format zu konvertieren. Und das funktioniert auch unter Ubuntu Linux!<span id="more-1434"></span>Je nach Anwendungsfall gibt es verschiedene Szenarien, so haben manche Anwender auch Zugriff auf MySQL oder Microsoft SQL und können dann unter Access eine neue Datenbankverbindung anlegen und alle Daten so auf den Server migrieren. Anschließend ist der Zugriff über normales SQL, JDBC, ODBC etc. möglich.<br />
Besonders wenn es darum geht, die Daten später in einer Anwendung weiter zu verwenden, macht dieser Ansatz Sinn. Egal ob über Java, PHP oder .net &#8211; der Zugriff auf eine Standard-Datenquelle funktioniert mit vielen Sprachen und Frontends.</p>
<p>Um, ohne Windows zur Hand zu haben, Daten zu exportieren oder das Schema zu exportieren haben sich die <a href="http://sourceforge.net/projects/mdbtools/" target="_blank">mdbtools</a> bisher bewährt &#8211; es gibt auch nichts anderes. Darauf aufbauend kann man z.B. sqlrelay einsetzen um dann mit einem normalen SQL Treiber auf die Access Datenbank zugreifen.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/12/mysql-converter.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1435" title="mysql-converter" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/12/mysql-converter-150x150.png" alt="mysql-converter" width="150" height="150" /></a>Ebenfalls eine Möglichkeit zur Konvertierung &#8211; dann jedoch nur zu MySQL &#8211; stellt der &#8220;MySQL Converter&#8221; dar. Eine Software, die von MySQL angeboten wird, um von verschiedenen Datenbanken zu MySQL migrieren zu können. Das Programm ist Teil der MySQL GUI Tools, die auf der MySQL Homepage zum Download angeboten wird.<br />
Die MySQL GUI Tools benötigen Java und lua installiert. Beides ist unter Ubuntu kein Problem.<br />
Leider hat es bei mir nicht so gut geklappt &#8211; mir scheint, dass die Tools bei der Konvertierung von Access versuchen auf Access ODBC Treiber zuzugreifen, die natürlich auch nur unter Windows vorhanden sind.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb2odb.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1436" title="mdb2odb" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb2odb-150x150.png" alt="mdb2odb" width="150" height="150" /></a>In meinem Fall war das Szenario sowieso etwas anders &#8211; es gab zum einen kein Zugriff auf ein Windows System zur Konvertierung, außerdem sollten die Daten später mit einem Programm &#8220;ähnlich Microsoft Access&#8221; weiter verwendet werden können. Da liegt natürlich OpenOffice Base nahe. Und genau für die Konvertierung von Access mdb nach OpenOffice Base odf Dateien gibt es praktischerweise ein grafisches Tool: <a href="http://code.google.com/p/mdb2odb/" target="_blank">mdb2odb</a>.<br />
Auch dieses Programm greift auf die mdbtools zu &#8211; und zusätzlich auf OpenOffice Base. Hat man beides installiert, steht einer komfortablen Konvertierung der Daten nichts mehr im Wege. (mdbtools per apt-get installieren, das mdb2odb kann man von der Google Code Seite direkt als installierbares Debian Paket laden.)</p>
<p>Dabei spielt offenbar die richtige Reihenfolge der nächsten Schritte eine Rolle, sonst funktionierte es bei mir nicht. (odb2mdb ist vielleicht eine etwas frühe Programmversion.)<br />
<a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb2odb-open-microsoft-access-mdb.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1438" title="mdb2odb-open-microsoft-access-mdb" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb2odb-open-microsoft-access-mdb-150x150.png" alt="mdb2odb-open-microsoft-access-mdb" width="150" height="150" /></a></p>
<ol>
<li>OpenOffice Base starten, und eine neue Datenbank anlegen, in die konvertiert werden soll. Programm nicht schließen.</li>
<li>odb2mdb starten. Nun öffnet sich ein OpenOffice Base Dialog, diesen kann man schließen. Nun die Access MDB Datei auswählen, die konvertiert werden soll</li>
<li>Als Zieldatenbank kann man nun die eben neu angelegte Datenbank auswählen, und die gewünschten Tabellen markieren.</li>
<li>Noch den &#8220;Convert&#8221; Knopf drücken, und zusehen wie der Progressbar arbeitet &#8211; und dabei die Daten in die neue Datenbank fließen.</li>
</ol>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/12/convert-mdb-to-odb.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1437" title="convert-mdb-to-odb" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/12/convert-mdb-to-odb-150x150.png" alt="convert-mdb-to-odb" width="150" height="150" /></a>Übrigens: Wer später die Daten doch noch nach MySQL, Postgres oder eine andere Datenbank überführen möchte, kann dies auch sehr leicht mit OpenOffice Base erledigen. Hier legt man die neue Datenbank &#8211; z.B. über JDBC &#8211; an, und kann per &#8220;Drag and Drop&#8221; die Tabellen übernehmen. Leider können &#8211; wie schon beim Import aus Microsoft Access &#8211; keine Reports oder Abfragen mit übernommen werden.</p>
<p>Man sollte sich also im vorfeld schon überlegen für welchen Zweck man die Access Datenbank nutzen möchte &#8211; und ob eine Desktop Datenbank da alle Anforderungen erfült.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/microsoft-access-mdb-konvertieren-odb-und-mysql-unter-ubuntu-1434/">Microsoft Access (mdb) konvertieren: ODB und MySQL unter Ubuntu</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rescue and Recovery bei Windows 7</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 06:25:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Windows/Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[lenovo]]></category>
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		<description><![CDATA[Thinkpad Laptops &#8211; auch von Lenovo &#8211; haben einen sehr guten Ruf, der aus einem guten Zusammenspiel von Hardware, Software und auch dem Support resultiert. Bei der aktuellen Rescue und Recovery 4.3 Version gibt es jedoch ein paar Besonderheiten zu beachten, wenn man seinen Thinkpad ursprünglich mit Windows XP geliefert bekommen hat. Dann nämlich kann [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/rescue-and-recovery-bei-windows-7-1428/">Rescue and Recovery bei Windows 7</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thinkpad Laptops &#8211; auch von Lenovo &#8211; haben einen sehr guten Ruf, der aus einem guten Zusammenspiel von Hardware, Software und auch dem Support resultiert. Bei der aktuellen Rescue und Recovery 4.3 Version gibt es jedoch ein paar Besonderheiten zu beachten, wenn man seinen Thinkpad ursprünglich mit Windows XP geliefert bekommen hat. Dann nämlich kann es zu Problemen mit dem inkrementellen Backup kommen, wenn man Windows 7 verwenden möchte. (Und Windows 7 möchte man in der Regel verwenden, wenn man nicht bereits auf ein ganz anderes Betriebssystem wie Linux oder OpenSolaris gewechselt hat.)</p>
<p><span id="more-1428"></span>Im folgenden habe ich eine Anleitung erhalten, mit der diese Probleme mit dem inkrementellen Backup bei Rescue and Recovery und Windows 7 bei Thinkpads behoben werden sollen. Ich habe es selber nicht getestet, da ich Windows höchstens noch in einer virtuellen Umgebung einsetze.</p>
<p>Zunächst einmal muss der Laptop mit Hilfe der Wiederherstellungsfunktion auf den Auslieferungszustand ab Werk zurückgesetzt werden. Anschließend wird die normale Installation bis zur  Betriebsbereitschaft durchgeführt.<br />
Um ganz sicher zu sein, habe ich den Auslieferungszustand mit den Rettungsdatenträgern wiederhergestellt und somit auf jeden Fall eine unberührte &#8220;Preboot&#8221;Partition hergestellt.</p>
<p>Dann wird das Programm Rescue and Recovery deinstalliert, da möglicherweise sonst keine saubere Installationsumgebung für die Programmversion 4.3 vorhanden ist. (Hat man einen Rechner mit Windows XP, muß anschließend unbedingt ein Upgrade mit Windows Vista durchgeführt werden, da sich Windows 7 sonst nicht installieren läßt, weil das Filesystem nicht kompatibel ist.)</p>
<p>Wenn diese Schritte erledigt sind, kann nun Windows 7 installiert werden. Es werden zwei Partitionen angezeigt, einmal die Servicepartition, die in keinem Falle angetastet werden darf, mit einer Größe von circa 4 GB und dann die normale Partition, auf der Windows 7 installiert wird. (Diese ist daran zu erkennen, dass sie den größten verfügbaren Speicherplatz der Festplatte enthält)<br />
Anschließend sollten die Windows Updates installiert werden.</p>
<p>Dann kommt der wichtigste Schritt, Installation von Rescue and Recovery 4.3. Weiterhin sollte man die Lenovo Programme, die nicht vom Autoupdate installiert werden, von Hand nach installieren, um die Einrichtung zu vervollständigen. Nach diesen einfachen Schritten hat man einen fertig eingerichteten Thinkad, der ein normales Basis Back-up machen kann und anschließend auch die inkrementellen Datensicherungen.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/rescue-and-recovery-bei-windows-7-1428/">Rescue and Recovery bei Windows 7</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Windows 7 Professional &#8211; erste Eindrücke aus der MSDNAA</title>
		<link>http://everflux.de/windows-7-professional-erste-eindrucke-aus-der-msdnaa-1347/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 08:17:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Windows 7 ist nun auch in Deutsch in der MSDNAA erhältlich. (Sogar bei den per elms betankten MSDNAA Verteilern scheint unerwartet zügig Bewegung aufgekommen zu sein.) Microsoft Windows 7 habe ich in der deutschen und englischen Version in der &#8220;Windows 7 Professional&#8221; Ausgabe getestet. Bisher bin ich gut zufrieden. Sowohl die Installation, als auch das [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/windows-7-professional-erste-eindrucke-aus-der-msdnaa-1347/">Windows 7 Professional &#8211; erste Eindrücke aus der MSDNAA</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows 7 ist nun auch in Deutsch in der MSDNAA erhältlich. (Sogar bei den per elms betankten MSDNAA Verteilern scheint unerwartet zügig Bewegung aufgekommen zu sein.)</p>
<p>Microsoft Windows 7 habe ich in der deutschen und englischen Version in der &#8220;Windows 7 Professional&#8221; Ausgabe getestet. Bisher bin ich gut zufrieden. Sowohl die Installation, als auch das Arbeitsgefühl sind angenehm &#8211; wie man es von einem aktuellen Betriebssystem erwarten würde.</p>
<p>Die neue Taskleiste &#8211; wenn auch erstmal gewöhnungsbedürftig &#8211; fühlt sich schnell vertraut an, ebenso erfreulich dass der Gesamteindruck &#8220;Produktivität&#8221; ausstrahlt. Ein Beispiel: Zieht man ein Fenster zum oberen Bildschirmrand, so wird es maximiert &#8211; zieht man es dort wieder weg, schrumpft es auf die alte Größe. Finde ich richtig praktisch.</p>
<p>Auch ansonsten hat man weniger das Gefühl, das Betriebssystem würde einem unnötig Steine in den Weg legen, sondern vielmehr so, dass es einen bei der täglichen Arbeit begleitet. Da hat sich Microsoft wirklich Lob verdient. Auch die Ressourcennutzung macht &#8211; ganz im Gegensatz zu Vista &#8211; einen guten Eindruck.</p>
<p>Für mich wird Windows 7 zwar weder Ubuntu Linux noch OpenSolaris als &#8220;Brot und Butter&#8221; Betriebssysteme wieder ablösen können, doch es ist gut zu wissen, dass auch Windows bezüglich Benutzbarkeit wieder aufgeholt hat.</p>
<p>Konkurrenz belebt eben wirklich das Geschäft und der Konsument profitiert.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/windows-7-professional-erste-eindrucke-aus-der-msdnaa-1347/">Windows 7 Professional &#8211; erste Eindrücke aus der MSDNAA</a></p>
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		<title>Windows 7 in MSDNAA (elms)</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 11:54:32 +0000</pubDate>
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<p>MSDNAA ist die Microsoft Development Network Academic Alliance, ein Service der von vielen Hochschulen und Universitäten für die Studenten angeboten wird. Studenten können dort für Forschung Lehre (nicht für kommerzielle Zwecke) verschiedene Microsoft Software incl. Lizenz bekommen.</p>
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		<title>Browser Malware mit einem Klick entfernen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 18:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich eine Browser Malware (&#8220;Searchbar&#8221;, Spyware, Adware, sonstiges Viehzeug) eingefangen hat, wird die mitunter nicht so einfach los. Auch wenn Ad-Aware in der Regel gute Dienste leistet, so können dennoch Reste verbleiben. Oder man hat gerade keine Anti-Adware Software zur Hand, und möchte dennoch möglichst schnell einen relativ sauben Zustand von seinem Webbrowser wieder [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/browser-malware-mit-einem-klick-entfernen-1268/">Browser Malware mit einem Klick entfernen&#8230;</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich eine Browser Malware (&#8220;Searchbar&#8221;, Spyware, Adware, sonstiges Viehzeug) eingefangen hat, wird die mitunter nicht so einfach los.</p>
<p>Auch wenn Ad-Aware in der Regel gute Dienste leistet, so können dennoch Reste verbleiben. Oder man hat gerade keine Anti-Adware Software zur Hand, und möchte dennoch möglichst schnell einen relativ sauben Zustand von seinem Webbrowser wieder haben. Bei Firefox kann man dazu einfach sein Profil löschen &#8211; im Internet Explorer ab Version 7 hat Microsoft sogar extra einen &#8220;Super Reset&#8221; Knopf eingebaut. (Und Internet Explorer 6 sollte man aus vielen guten Gründen wirklich nicht mehr einsetzen. Es gibt zwar noch Menschen, die denken, dass Microsoft per Windows Update &#8220;spioniert&#8221; und deswegen meinen das automatische Update auszuschalten, diese gehören jedoch ganz gehörig aus dem Internet verbannt. Sie stellen eine Gefahr für sich und andere dar!)<span id="more-1268"></span>Warum ist trotz einer erfolgreichen Ad-Ware Entfernung mitunter dennoch ein komplettes Zurücksetzen des Browsers anzuraten?</p>
<p>Zum einen kann man nicht sicher sein, dass wirklich alle Software entfernt wurde. Zum anderen wird durch die Anti-Spyware/Anti-Adware software in der Regel der sogenannte &#8220;Useragent&#8221; nicht korrekt gereinigt. Dieser Useragent dient eigentlich dazu z.B. die Browser Version zu einem Webserver zu übermitteln. Doch Browser Malware ändert diesen oft, um z.B. anzuzeigen dass sie installiert ist &#8211; oder noch weitaus mehr. Im Fall von &#8220;SIMBAR&#8221; wird eine eindeutige Kennung erzeugt und übermittelt. Diese eindeutige Kennung wird zu jedem(!) Webserver übermittelt, mit dem eine Verbindung hergestellt wird. Z.B. zu Werbezwecken, oder um Nutzerprofile zu erstellen. (Im folgenden Bild ist zu sehen wie zwei direkt nacheinander installierte Versionen den Useragent String ändern, und den Benutzer damit im Internet verfolgbar machen.)</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/07/simbar-uuid.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1269" title="simbar-uuid" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/07/simbar-uuid-300x24.png" alt="simbar-uuid" width="300" height="24" /></a></p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/07/simbar-spyware.png"><img class="alignright size-full wp-image-1270" title="simbar-spyware" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/07/simbar-spyware.png" alt="simbar-spyware" width="289" height="247" /></a>Ich habe testweise auf www.sweetim.com eine Software heruntergeladen, die SIMBAR mitbringt. Dabei wird zwar auf der Webseite mit &#8220;keine Viren, keine Adware, keine Spyware&#8221; geworben &#8211; jedoch definiere ich dann offenbar diese Begriffe anders. (Ad-Aware übrigens auch).</p>
<p>Erstaunlich, dass Google mit SweetIM bzw. diesem SIMBAR Krams kooperiert &#8211; so rechnet sich sicherlich die Entwicklung von &#8220;Spaß Software&#8221;, die auf ganz spezielles Klientel zielt.</p>
<p>Auch andere Software, die den Browser verändert, findet sich so im Internet: Bildschirmschoner Pakete, Smiley Packs, Desktophintergründe &#8211; alles für den &#8220;Spaß&#8221; und &#8220;bunt&#8221; verwöhnten Konsumenten. Wie soll von sowas auch eine Gefahr ausgehen&#8230;</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/07/internet-options.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1271" title="internet-options" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/07/internet-options.png" alt="internet-options" width="261" height="276" /></a>Im Internet Explorer 7 kann man nun relativ einfach den Browser zurücksetzen, <a href="http://blogs.msdn.com/ie/archive/2006/06/12/628499.aspx" target="_blank">wie im IEBlog berichtet wird.</a> Dazu klickt man auf Tools (Werkzeuge), dort kann man über den Reiter Advanced (Erweitert) den Reset vom Internet Explorer erreichen.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/07/internet-erweitert.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1272" title="internet-erweitert" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/07/internet-erweitert-248x300.png" alt="internet-erweitert" width="248" height="300" /></a>Mit diesem Reset werden Addons deaktiviert, temporäre Dateien gelöscht und eine Standardeinstellung hergestellt. Was leider nicht so gut funktioniert: Sowohl die Suche als auch der besagte Useragent Eintrag wird nicht zurückgesetzt. Hier wird man doch einmal selber Hand anlegen müssen (zumidest ist mir keine entsprechende Software bekannt).</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/07/internet-reset.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1273" title="internet-reset" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/07/internet-reset-287x300.png" alt="internet-reset" width="287" height="300" /></a> Indem man das Programm &#8220;regedit&#8221; aufruft und den Zweig &#8220;<em>HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings\User Agent</em>&#8221; komplett löscht kann man die Säuberung abschließen. (Dies sollte man jedoch erst nach der Entfernung der Malware machen, sonst werden die Einstellungen direkt wieder angelegt.</p>
<p>Wer nicht weiß, wie man in der Windows Registry etwas löscht: Man startet das Programm &#8220;regedit&#8221; in dem man &#8220;Start-&gt;Ausführen-&gt;regedit&#8221; aufruft. Anschließend klickt man sich in dem Konfigurationsbaum auf der linken Seite durch. Angefangen bei <em>HKEY_LOCAL_MACHINE </em>bis man bei &#8220;User Agent&#8221; angekommen ist. Auf &#8220;User agent&#8221; macht man nun einen Rechtsklick und wählt &#8220;löschen&#8221; aus.</p>
<p>(Alle Angaben ohne Garantie&#8230; sollte danach alles kaputt sein, ist dies jedoch eine gute Gelegenheit Windows komplett sauber neu zu installieren, und von Anfang an gut abzusichern.)</p>
<p>Vorsichtshalber sollte man auch nach der Säuberung von Malware in jedem Fall auch ein Programm wie Ad-Aware und einen guten Virenscanner installieren. (Schlechte Erfahrungen habe ich mit Norton als Virenscanner gemacht, gute mit Eset Nod sowie dem Avira Antivir). Eine Firewall ist meiner Erfahrung nach nicht zwingend erforderlich, hier tun es auch die Windows Bordmittel (Windows Firewall) ganz passabel.</p>
<p>Und am wichtigsten: Nicht gedankenlos Software aus dem Internet installieren. Niemand verschenkt &#8220;einfach so&#8221; Dinge, und wenn etwas zu gut, zu nett, zu bunt aussieht könnte ein Wolf im Schafspelz stecken.</p>
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		<title>Ubuntu Jaunty TrueCrypt + GUI</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 18:43:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[TrueCrypt ist ein Verschlüsselungsprogramm mit besonderen Merkmalen wie hidden volumes, und steht für die großen Plattformen Windows, MacOS X und Linux als vorbereitete Binärversion sowie im Quellcode zur Verfügung. Der große Vorteil ist die Kompatibilität, so kann ein USB Stick sowohl mit Linux als auch mit Windows verwendet werden, und ermöglicht so z.B. einen sicheren [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-jaunty-truecrypt-gui-1077/">Ubuntu Jaunty TrueCrypt + GUI</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>TrueCrypt ist ein Verschlüsselungsprogramm mit besonderen Merkmalen wie hidden volumes, und steht für die großen Plattformen Windows, MacOS X und Linux als vorbereitete Binärversion sowie im Quellcode zur Verfügung.</p>
<p>Der große Vorteil ist die Kompatibilität, so kann ein USB Stick sowohl mit Linux als auch mit Windows verwendet werden, und ermöglicht so z.B. einen sicheren Datentransfer zwischen verschiedenen Rechnern.<span id="more-1077"></span></p>
<p>Und so installiert man am einfachsten Truecrypt auf Ubuntu Jaunty (9.04):</p>
<p>Auf <a href="http://www.truecrypt.org/downloads" target="_blank">truecrypt.org</a> Ubuntu (x86 oder 64bit Version) auswählen und die Datei herunterladen.</p>
<p>Das tar.gz enthält einen ausführen Installer, der in /tmp das truecrypt .deb das Archiv auspackt und anschließend auch sofort installiert. Bei mir klappte das automatische Entpacken, jedoch wurde das Truecrypt Paket nicht installiert. Hier hilft dann in einer Konsole das Paket von Hand zu installieren:<br />
<code>cd /tmp<br />
sudo dpkg -i truecrypt*deb</code><br />
Das ganze ist ein etwas umständliches Vorgehen, das ist jedoch in der TrueCrypt eigenen Lizenz begründet. Die Idee dabei ist, dass lediglich auf Truecrypt.org die Software vertrieben wird, damit kein Distributor wie z.B. Canonical (Ubuntu) versehentlich veraltete Versionen von TrueCrypt verteilen. Dies mag unter Sicherheitsaspekten nachvollziehbar sein, bedeutet jedoch eine größere Hürde bei der Einrichtung für den &#8220;Otto-Normal-User&#8221;.</p>
<p>Als grafisches Frontend bieten sich die beiden Ubuntu Pakete &#8220;easycrypt&#8221; und &#8220;GDecrypt&#8221; an. Easycrypt ist auf Truecrypt beschränkt, GDecrypt kann auch zusätzlich durch cryptsetup erstellte Container verwalten.</p>
<p>Wer auf Sicherheit Wert legt und unerwünschte Zugriffe auf seine Daten unterbinden möchte, sollte sich in jedem Fall mit dem Thema Verschlüsselung beschäftigen.</p>
<p>Tipp: Ganz komfortabel läßt sich mit der &#8220;Alternate Install CD&#8221; von Ubuntu (Jaunty und Intrepid) ein komplett verschlüsselter Rechner einrichten. Dazu wählt man die entsprechende Option bei der Installation einfach aus. Der Nachteil ist lediglich, dass bei jedem Boot das (sichere) Passwort einzugeben ist.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>VirtualBox: Interface für Bridged Networking (Windows)</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 15:21:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Update auf VirtualBox 2.2 läuft unter Windows zwar wunderbar durch &#8211; doch danach tut sich erstmal nicht viel, wenn man &#8220;bridged networking&#8221; verwendet. Offenbar wird bei dem Update von VirtualBox 2.2 unter Windows Vista und Windows XP manchmal der bridged network treiber nicht korrekt installiert. Das führt dann dazu, dass eben keine Schnittstellen für [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/virtualbox-interface-bridged-networking-1056/">VirtualBox: Interface für Bridged Networking (Windows)</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Update auf VirtualBox 2.2 läuft unter Windows zwar wunderbar durch &#8211; doch danach tut sich erstmal nicht viel, wenn man &#8220;bridged networking&#8221; verwendet. Offenbar wird bei dem Update von VirtualBox 2.2 unter Windows Vista und Windows XP manchmal der bridged network treiber nicht korrekt installiert.<span id="more-1056"></span></p>
<p>Das führt dann dazu, dass eben keine Schnittstellen für die Netzwerkbrücke zur Verfügung steht, und entsprechend auch nicht konfiguriert werden kann: <strong>&#8220;Auf der Seite Netzwerk: Adapter 1 haben Sie kein Interface für Bridged Netzwerk ausgewählt.&#8221;</strong> Völlig korrekte Meldung, allerdings gibt es auch keinen Adapter, ohne den Bridged Network Treiber.</p>
<p>Eine Lösung dafür ist zum Glück sehr einfach: Einfach VirtualBox deinstallieren, und neu installieren. Anschließend sollte ein Windows Neustart erforderlich sein, und alles wie gewohnt funktionieren.</p>
<p>Man kann alternativ auch eine Reperaturinstallation von VirtualBox machen, dabei wird der Bridged Network Interface Treiber neu installiert. Nach einem Windows Reboot läuft dann alles.</p>
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		<title>VirtualBox: Host-Only Network eingeschränkte oder keine Konnektivität</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 15:02:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Meldung von Windows in Verbindung mit VirtualBox 2.2 und dem host-only Network macht etwas Sorgen: &#8220;VirtualBox Host-Only Network eingeschränkte oder keine Konnektivität&#8221;. (Bzw. im englischen &#8220;Vitualbox Host-Only Network has limited or no connectivity.&#8221;) Auch wenn es evtl. nervig ist &#8211; kein Grund zur Sorge. VirtualBox startet nur dann auf dem host-only Interface einen DHCP [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/virtualbox-host-only-network-konnektivitaet-1054/">VirtualBox: Host-Only Network eingeschränkte oder keine Konnektivität</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung von Windows in Verbindung mit VirtualBox 2.2 und dem host-only Network macht etwas Sorgen: &#8220;VirtualBox Host-Only Network eingeschränkte oder keine Konnektivität&#8221;. (Bzw. im englischen &#8220;Vitualbox <a class="wiki" href="http://www.virtualbox.org/wiki/VirtualBox"></a><span class="searchword1">Host-Only</span> Network has limited or no <span class="searchword2">connectivity</span>.&#8221;)</p>
<p>Auch wenn es evtl. nervig ist &#8211; kein Grund zur Sorge. VirtualBox startet nur dann auf dem host-only Interface einen DHCP Server, wenn eine virtuelle Maschine von dem Interface Gebrauch macht. Das heißt, dass Windows versucht eine IP Adresse für das virtualbox host-only interface zu konfigurieren, dies jedoch nicht kann. (Da kein DHCP Server läuft) Dies führt dann zu eben der Meldung &#8220;eingeschränkte oder keine Konnektivität&#8221;. Wenn man kein host-only Interface verwendet, kann man dies einfach in den Globalen Einstellungen von VirtualBox 2.2 deaktivieren. Andernfalls die Meldung und das böse gelbe Ausrufezeichen ignorieren.</p>
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		<title>Thinkpad (T43) Lüfter</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 22:51:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Thinkpad Serie von IBM (bzw. nun Lenovo) ist in meinen Augen mit eine der besten Notebook Serien überhaupt. Doch seit der Lenovo Übernahme wird gerade in den Bereichen gepatzt &#8211; einem Bereich der ja gerade die Qualität der Thinkpads ausgemacht hat. Bei dem T43 ist es kein Verarbeitungsproblem oder Windows &#8211; es ist der [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/thinkpad-t43-lufter-970/">Thinkpad (T43) Lüfter</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Thinkpad Serie von IBM (bzw. nun Lenovo) ist in meinen Augen mit eine der besten Notebook Serien überhaupt. Doch seit der Lenovo Übernahme wird gerade in den Bereichen gepatzt &#8211; einem Bereich der ja gerade die Qualität der Thinkpads ausgemacht hat. Bei dem T43 ist es kein Verarbeitungsproblem oder Windows &#8211; es ist der Lüfter. Der Lüfter läuft unentwegt und &#8220;pulst&#8221; dabei auf besonders nervige Weise. Dabei handelt es sich lediglich um ein Softwareproblem mit dem embedded Controller.<span id="more-970"></span>Das Softwareproblem wurde dann auch in neueren Serien, z.B. dem R50 korregiert und kann mittels Bios-Update (bzw. Update der Controller Firmware) behoben werden. Diese Fixes wurden auch für den T43 zurückportiert &#8211; allerdings hat sich jemand vertippt. Kann passieren. Ist ja auch einfach zu beheben, allerdings ist dann das QA Team für die T43 Serie aufgelöst worden. Ohne QA gibts es &#8220;natürlich&#8221; kein Release, auch wenn nur ein Tippfehler zu beheben ist.</p>
<p>Was bleibt? Der nervige Lüfter. Dazu gibt es wenige Möglichkeiten etwas als Endanwender zu tun. Die ganz mutigen patchen die Embedded Controller Firmware des Thinkpad T43 selber.</p>
<div id="attachment_971" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/02/thinkpad-fancontrol.png"><img class="size-thumbnail wp-image-971" title="thinkpad-fancontrol" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/02/thinkpad-fancontrol-150x150.png" alt="Thinkpad Lüfter Steuerung" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Thinkpad Lüfter Steuerung</p></div>
<p>Die weniger mutigen verwenden ein Windows Programm zur Lüftersteuerung (<a href="http://sourceforge.net/projects/tp4xfancontrol/" target="_blank">tpfancontrol</a>) oder unter Ubuntu bzw. Linux <a href="http://www.gambitchess.org/mediawiki/index.php/ThinkPad_Fan_Control" target="_blank">Tinkpad Fan Control</a>. Der einzige Haken bei der Sache: Stürzt der Rechner ab, und die Softwaresteuerung ist dabei aktiv und hat den Lüfter deaktiviert, droht der Maschine nachhaltiger Schaden. Gleiches gilt natürlich wenn man die Einstellungen zu aggressiv vorgenommen hat.</p>
<p>Wenn ich bleibende Schäden an meinen Nerven dagegen halte&#8230; leichte Entscheidung.</p>
<p>Update: Für den Thinkpad T43 habe ich hier ein tpfancontrol Profil: (Benutzung auf eigene Gefahr) <a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/02/tpfand-t43.conf">tpfand-t43</a>.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/thinkpad-t43-lufter-970/">Thinkpad (T43) Lüfter</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Virenscanner: Vergleich der Download Versionen</title>
		<link>http://everflux.de/kostenlose-virenscanner-vergleich-der-download-versionen-702/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 12:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Windows/Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[antivirus]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meine private Windows Instanz habe ich bisher den Avira Antivir PE verwendet &#8211; ein deutsches Produkt, hervoragende Erkennungsrate und der geringe Preis (&#8220;kostenloser Virenscanner&#8221; eben) waren da ausschlaggebend. Doch zunehmend nervte mich die Werbung von Avira und die &#8220;Drohkulisse&#8221; dass ich eben nicht gut abgesichert sei und besser mal schnell die Premium Version kaufen [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/kostenlose-virenscanner-vergleich-der-download-versionen-702/">Kostenlose Virenscanner: Vergleich der Download Versionen</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meine private Windows Instanz habe ich bisher den Avira Antivir PE verwendet &#8211; ein deutsches Produkt, hervoragende Erkennungsrate und der geringe Preis (&#8220;kostenloser Virenscanner&#8221; eben) waren da ausschlaggebend.</p>
<p>Doch zunehmend nervte mich die Werbung von Avira und die &#8220;Drohkulisse&#8221; dass ich eben nicht gut abgesichert sei und besser mal schnell die Premium Version kaufen solle. Dann schließlich &#8211; das Windows war eine Zeit nicht in Betrieb &#8211; weigerte sich Antivir PE neue Virensiganturen herunterladen zu wollen. Der Grund: Die Lizenz von Antivir sei abgelaufen. Mit Avira war ich nunmehr fertig &#8211; eine Alternative zum Antivir sollte her. Anforderungen: Kostenloser Virenscanner für den privaten Gebrauch. Hintergrundüberwachung und automatische Updates, sowie lauffähig unter Windows Vista 32bit.<span id="more-702"></span></p>
<p>Die folgenden Virenscanner als gratis Version habe ich dann recherchiert:</p>
<ul>
<li>AVG Free: <a href="http://free.avg.com/" target="_blank">http://free.avg.com/</a></li>
<li>Avast Free: <a href="http://www.avast.com/eng/avast_4_home.html" target="_blank">http://www.avast.com/</a></li>
<li>Bitdefender Free Edition: <a href="http://www.bitdefender.de/PRODUCT-14-de--bitdefender-10-free-edition.html" target="_blank">http://www.bitdefender.de/</a></li>
<li>Avira Antivir Personal Edition: <a href="http://www.free-av.de/" target="_blank">http://www.free-av.de/</a></li>
<li>ClamAV Windows Version: <a href="http://de.clamwin.com/" target="_blank">http://de.clamwin.com/</a></li>
</ul>
<p>Bitdefender bietet in der kostenlosen Version leider kein Hintergrundüberwachung an. Damit scheidet dieser kostenlose Virenscanner für meine Anforderungen aus. Jedoch eigenet er sich als &#8220;2. Virenscanner&#8221; um gelegentliche Komplettüberprüfungen zu machen. (Angeblich soll man sich ja nicht mehr nur auf ein Antivirenprogramm alleine verlassen.)</p>
<p>ClamWin hat hier eine Sonderrolle &#8211; auch die Windows Version des freien Antivirenprogrammes &#8220;ClamAV&#8221; (GNU GPL Lizenz) bietet keinen Hintergrundüberwachungsdienst an. Jedoch handelt es sich um 100% freie Software &#8211; nicht nur kostenlos, sondern im Quellcode verfügbar und durch eine offene Community weiterentwickelt. Sicherlich einen Blick wert, und ebenso wie Bitdefender als kostenloser Virenscanner zum &#8220;Zweit-Scan&#8221; geeignet. (ClamAV selber eigenet sich hervorragend um auf Linux Servern als E-Mail Scanner oder für Samba-Shares eingesetzt zu werden.)</p>
<p>Avira wollte ich loswerden, deswegen betrachte ich diesen gratis Virenscanner für Windows hier nicht weiter.</p>
<p>Meine Wahl fiel auf das AVG free Antivirus Edition Virenprogramm, ein fairer Münzwurf durfte entscheidn &#8211; sagenhafte 50 MB gilt es dafür herunterzuladen. Leider verweigerte AVG free Antivirus den Download aktualisierter Virensignaturen. Der Test gestaltete sich daher überraschend kurz.</p>
<p>Damit bleibt dann noch der Avast als kostenloses Antivirus Programm &#8211; Avast hat auch im Antivirus Programm Vergleich (<a href="http://wiki.castlecops.com/AntiVirus_Comparison" target="_blank">Link</a>) etwas besser abgeschnitten als AVG. Jedoch sind die Zahlen von 2007, und daher wohl mit gehörig Pfeffer und Salz zu genießen.</p>
<p>Avast sind 26MB, die kostenlose Download Version des Antivirus Programmes ist 60 Tage lauffähig, danach ist eine kostenlose Registrierung erforderlich, um einen Lizenzschlüssel zu erhalten. Ein wenig aufwändiger als bei dem deutschen Avira &#8211; dafür ist der Nerv-Faktor hoffentlich geringer.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/kostenlose-virenscanner-vergleich-der-download-versionen-702/">Kostenlose Virenscanner: Vergleich der Download Versionen</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thinkpad T60: Langsames Wlan mit Windows Vista</title>
		<link>http://everflux.de/thinkpad-t60-langsames-wlan-mit-windows-vista-596/</link>
		<comments>http://everflux.de/thinkpad-t60-langsames-wlan-mit-windows-vista-596/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 07:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows/Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[vista]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Vista ist ein modernes, neues Betriebssystem. Doch gerade was das Powermanagement angeht, hat Windows Vista wohl noch einiges an Potential, vor allem auf Laptops. Das konkrete Problem: Ein IBM / Lenovo Thinkpad T60 (bzw. T60p) Laptop hat sich als nicht-deterministisch träge herausgestellt. Vor allem beim Surfen viel es auf, dass einige Seiten extrem langsam [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/thinkpad-t60-langsames-wlan-mit-windows-vista-596/">Thinkpad T60: Langsames Wlan mit Windows Vista</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Vista ist ein modernes, neues Betriebssystem. Doch gerade was das Powermanagement angeht, hat Windows Vista wohl noch einiges an Potential, vor allem auf Laptops. Das konkrete Problem:</p>
<p>Ein IBM / Lenovo Thinkpad T60 (bzw. T60p) Laptop hat sich als nicht-deterministisch träge herausgestellt. Vor allem beim Surfen viel es auf, dass einige Seiten extrem langsam aufgebaut wurden.<span id="more-596"></span>Ein baugleicher Thinkpad T60 mit Windows XP baute alle Seiten sehr schnell auf, und fühlte sich auch &#8220;gleimäßiger&#8221; an. Erstmal steht alles unter Generalverdacht das Wlan unter Windows Vista langsam zu machen: Windows Firewall, Virenscanner, Anti-Spyware etc. pp. &#8211; aber da schien nichts zu helfen.</p>
<p>Eine Erklärung für das Verhalten brachte dann das gute alte &#8220;ping&#8221; Tool: Während bspw. www.tagesschau.de von dem Windows XP Rechner mit konstant 48ms pingbar war, hat der Windows Vista Rechner zwischen 300 und 800ms benötigt. Solche Latenzen bringen natürlich alles zum Erliegen, welches mehrere Paket Ping-Pongs bedarf.</p>
<p>Die nächste Beobachtung: Direkt nach dem neu-Verbinden mit dem Wlan Access-Point waren die Ping Zeiten mit Windows Vista tadellos, erst 2-3 Sekunden danach brach es wieder ein.</p>
<p>Die nächste Idee: Mit den IBM / Lenovo Tools die Wlan Einstellungen zum Energiesparen ändern. Das Wlan (bzw. Intel pro wireless Karte) auf maximale Leistung gestellt &#8211; ca. 3 Sekunden eine super Latenz, dann wieder wie vorher. Alles Updates von Microsoft und IBM / Lenovo sind installiert &#8211; an veralteten Treibern für Vista kann es eigentlich nicht liegen.</p>
<p>Dann kommt mehr oder minder durch Zufall endlich die Lösung: Stellt man mit dem IBM / Lenovo Energiemanager den Laptop einmal kurz auf &#8220;maximale Leistung&#8221; ist das Problem behoben. Sogar über Reboots hinweg. Ich spekuliere garnicht erst, was sich da beim ACPI embedded hyper-ready-furious power-save now ultra vergurkt hatte. Wenigstens funtkioniert Windows Vista jetzt auch auf dem Thinkpad Laptop so mit dem wireless lan, wie man es erwarten darf. Und deterministisch &#8211; mitunter wichtiger als das letzte bißchen Performance&#8230;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GWT (Google Web Toolkit) zum Mitreden</title>
		<link>http://everflux.de/gwt-google-web-toolkit-zum-mitreden-580/</link>
		<comments>http://everflux.de/gwt-google-web-toolkit-zum-mitreden-580/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 08:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Web Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows/Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[ajax]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[gwt]]></category>

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		<description><![CDATA[GWT zum Mitreden: Informationen zum Google Web Toolkit, die für einen Vortrag zusammengestellt wurden. Motivation GWT Anwender wollen Webanwendungen die sich anfühlen wie Programme und nicht wie Webseiten Lösung: Ajax Aber: Entwicklung aufwendig und fehleranfällig Inkompatibilitäten (Browser) Back-Button Problem viele JavaScript Libraries kein Tooling für Entwicklung und Debugging Internationalisierung aufwendig Hier setzt das Google Web [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/gwt-google-web-toolkit-zum-mitreden-580/">GWT (Google Web Toolkit) zum Mitreden</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GWT zum Mitreden: Informationen zum Google Web Toolkit, die für einen Vortrag zusammengestellt wurden.</p>
<p><span id="more-580"></span><br />
<strong>Motivation GWT</strong></p>
<ul>
<li> Anwender wollen Webanwendungen die sich anfühlen wie Programme und nicht wie Webseiten</li>
<li>Lösung: Ajax</li>
<li>Aber: Entwicklung aufwendig und fehleranfällig</li>
<li>Inkompatibilitäten (Browser)</li>
<li>Back-Button Problem</li>
<li>viele JavaScript Libraries</li>
<li>kein Tooling für Entwicklung und Debugging</li>
<li>Internationalisierung aufwendig</li>
</ul>
<p>Hier setzt das Google Web Toolkit an</p>
<p><strong>Philosophie Google Web Toolkit</strong></p>
<ul>
<li>Anwendung wird komplett in Java programmiert</li>
<li>Entwickler nutzt vertraute Entwicklungsumgebung</li>
<li>Ermöglicht OOD/OOP wie in Java (Design Patterns)</li>
<li>JavaScript wird aus Javaquellcode generiert</li>
<li>Kommunikation zwischen Browser und Server wickelt GWT ab</li>
<li>Widgets als wiederverwendbare UI-Komponenten</li>
</ul>
<p><strong>Entwickeln mit GWT</strong></p>
<ul>
<li>GWT hat Hostedmode für Entwicklung und Webmode für produktiven Einsatz</li>
<li><strong>Installation von GWT</strong></li>
<li>GWT runterladen auf code.google.com/webtoolkit und entpacken</li>
<li>GWT-Kommandos werden mit Hilfe der Shell im GWT-Verzeichnis ausgeführt</li>
<li>Konvetion: GWT Teil der Anwendung muss im „client“ Package liegen</li>
<li>Voll qualifizierter Package-Name erforderlich</li>
<li>Ausführen:<br />
<em>applicationCreator com.example.client.GWTSample</em></li>
<li>Ergebnis: Programmrahmen erzeugt</li>
<li>Starter erzeugt für Hostedmode</li>
</ul>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2008/06/gwt-create.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-581" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2008/06/gwt-create-300x205.png" alt="" width="300" height="205" /></a></p>
<p><strong>Entwickeln mit GWT in Eclipse</strong></p>
<ul>
<li>Es gibt ein spezielles Eclipse Plugin für das Google Webtoolkit, jedoch kann GWT auch ein Eclipse Projekt erzeugen:</li>
<li><em>projectCreator -eclipse GWTSample<br />
applicationCreator -eclipse GWTSample com.example.client.GWTSample</em></li>
<li>Anschließend in Eclipse als &#8220;existing Project&#8221; importieren</li>
</ul>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2008/06/gwt-eclipse.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-582" title="gwt-eclipse" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2008/06/gwt-eclipse-300x148.png" alt="" width="300" height="148" /></a></p>
<p><strong>Entwickeln mit GWT am Beispiel</strong></p>
<p><em>public void onModuleLoad() {</em><br />
//callback der aufgerufen wird. quasi &#8220;main&#8221;<em><br />
final Button button = new Button(&#8220;Click me&#8221;);<br />
//erzeugt neues GWT Button Widget<br />
final Label label = new Label();<br />
//erzeugt GWT Label Widget</em></p>
<p><em>button.addClickListener(new ClickListener() {<br />
//dem Button wird ein Clicklistener hinzugefügt<br />
public void onClick(Widget sender) {<br />
// </em><em>diese Methode wird bei einem Klick auf den Button aufgerufen</em><br />
<em> if (label.getText().equals(&#8220;&#8221;))<br />
label.setText(&#8220;Hello World!&#8221;);<br />
else<br />
label.setText(&#8220;&#8221;);<br />
}<br />
});<br />
// Widgets werden in HTML Seite eingefügt<br />
RootPanel.get(&#8220;slot1&#8243;).add(button);<br />
RootPanel.get(&#8220;slot2&#8243;).add(label);</em></p>
<p><strong>Zugehöriger HTML Quellcode:</strong></p>
<ul>
<li>id Attribute slot1 und slot2 werden im Javaquellcode referenziert</li>
</ul>
<p>&lt;table align=center&gt;<br />
&lt;tr&gt;<br />
&lt;td id=&#8221;slot1&#8243;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td id=&#8221;slot2&#8243;&gt;&lt;/td&gt;<br />
&lt;/tr&gt;<br />
&lt;/table&gt;</p>
<p><strong>Alternativen zu GWT</strong></p>
<ul>
<li> Volta verfolgt gleichen Ansatz wie GWT für Java in Microsoft .net</li>
<li>Libraries selber zusammenstellen um Funktionalität von GWT abzudecken</li>
<li>UI: YUI, Scriptaculous, Mootools, jQuery</li>
<li>RPC: DWR(Java), JSON/XML als Austauschformat</li>
<li>Serverseitig: DWR(Java), Zend Framework(PHP)</li>
</ul>
<p><strong>Fazit zu GWT</strong></p>
<ul>
<li>Google Web Toolkit löst Probleme der modernen Ajax-Entwicklung auf elegante Weise</li>
<li>Sinnvoller Einsatz:</li>
<li>Bei neuen Projekten ohne Codebase</li>
<li>Portierung von bestehenden Java-Anwendungen als Webanwendung</li>
<li>Abwägung bei:</li>
<li>Umgebung erschwert Einsatz von Java</li>
<li>Große bestehende Codebase (Migrationsaufwand)</li>
</ul>
<p><strong>Links / Weitere Infos zu GWT und Ajax Entwicklung</strong></p>
<ul>
<li>GWT Small Guide http://angel.hurtado.googlepages.com/tutorialgwt2</li>
<li>.net Pendant zu GWT http://labs.live.com/volta/</li>
<li>DWR http://getahead.org/dwr/</li>
<li>Installationsanweisung http://code.google.com/webtoolkit/gettingstarted.html</li>
<li>GWT NetBeans Plugin https://gwt4nb.dev.java.net/</li>
<li>Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Web_Toolkit</li>
</ul>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/gwt-google-web-toolkit-zum-mitreden-580/">GWT (Google Web Toolkit) zum Mitreden</a></p>
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<li><a href='http://everflux.de/google-appengine-java-cloud-anwendungen-1041/' rel='bookmark' title='Google Appengine: Java Cloud Anwendungen'>Google Appengine: Java Cloud Anwendungen</a></li>
<li><a href='http://everflux.de/google-exception-handling-1470/' rel='bookmark' title='Google Exception Handling'>Google Exception Handling</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Resharper 4.0 ist da</title>
		<link>http://everflux.de/resharper-40-ist-da-578/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 22:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows/Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[.net]]></category>
		<category><![CDATA[resharper]]></category>

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		<description><![CDATA[Resharper 4.0 ist &#8211; endlich &#8211; als fertige Version verfügbar. Download von Resharper wie immer bei Jetbrains. Neue Features: C# 3.0, LINQ, Lambda Ausdrücke u.a. wird unterstützt Code Analyse auf potentielle Fehler Erweiterte Refactoring Funktionen (auch hier C# 3.0) Verbessertes Code-Completion und Produktivitätsverbesserungen Die gesamte Übersicht der Verbesserungen von Resharper 4.0 findet sich auf der [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/resharper-40-ist-da-578/">Resharper 4.0 ist da</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Resharper 4.0 ist &#8211; endlich &#8211; als fertige Version verfügbar. Download von Resharper wie immer bei <a href="http://www.jetbrains.com/resharper/" target="_blank">Jetbrains</a>.</p>
<p>Neue Features:</p>
<ul>
<li>C# 3.0, LINQ, Lambda Ausdrücke u.a. wird unterstützt</li>
<li>Code Analyse auf potentielle Fehler</li>
<li>Erweiterte Refactoring Funktionen (auch hier C# 3.0)</li>
<li>Verbessertes Code-Completion und Produktivitätsverbesserungen</li>
</ul>
<p>Die gesamte Übersicht der Verbesserungen von Resharper 4.0 findet sich auf der <a href="http://www.jetbrains.com/resharper/features/newfeatures.html" target="_blank">Newfeature Seite</a> von Jetbrains.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/resharper-40-ist-da-578/">Resharper 4.0 ist da</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Swap Größe / Größe Auslagerungsdatei richtig bestimmen</title>
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		<comments>http://everflux.de/swap-grose-grose-auslagerungsdatei-richtig-bestimmen-492/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 12:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Windows/Microsoft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://everflux.de/swap-grose-grose-auslagerungsdatei-richtig-bestimmen-492/</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Windows Auslagerungsdatei bzw. Linux Swap Space handelt es sich um virtuellen Speicher. Virtueller Speicher dient dazu, den physisch &#8220;echt&#8221; vorhandenen Speicher in Form von RAM zu ergänzen. Es wäre schön, wenn man statt den relativ teuren RAM Modulen einfach 100GB Auslagerungsspeicher einstellen könnte und sich nie wieder Sorgen um die Größe des Speichers [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/swap-grose-grose-auslagerungsdatei-richtig-bestimmen-492/">Swap Größe / Größe Auslagerungsdatei richtig bestimmen</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Windows <b>Auslagerungsdatei</b> bzw. Linux <b>Swap</b> Space handelt es sich um virtuellen Speicher. Virtueller Speicher dient dazu, den physisch &#8220;echt&#8221; vorhandenen Speicher in Form von RAM zu ergänzen. Es wäre schön, wenn man statt den relativ teuren RAM Modulen einfach 100GB Auslagerungsspeicher einstellen könnte und sich nie wieder Sorgen um die Größe des Speichers machen müßte.<br /><span id="more-492"></span><br />So einfach ist es jedoch nicht: Swap Space kommt mit einem ganz anderen Preisschildchen, nämlich der Geschwindigkeit. Bei meinem PC habe ich eine Speichergeschwindigkeit von ungefähr 3GB/s auf den Hauptspeicher (RAM), während meine Festplatte vielleicht 20 oder 30MB/s auf die Wage bringt. Doch noch schlimmer wird es bei Zugriffszeiten: Während Hauptspeicher in Bereich von Nanosekunden eine Speicherstelle ansprechen kann, liegt dies bei Festplatten im Milisekunden Bereich: Hier sind ganze Größenordnungen Unterschied zu verzeichnen!<br />Was passiert eigentlich wenn ein Betriebssystem virtuellen Speicher verwendet, sei es in Form einer Swap Partition, einer Swap Datei oder wie bei Microsoft Windows einer Auslagerungsdatei?<br />Sobald mehr Speicher benötigt wird, als physisch vorhanden, wird durch die MMU (Memory Management Unit) einfach so getan als sei ab einer gewissen Adresse noch mehr Speicher da. Je nach der verwendeten Strategie (Paging, Swapping oder Segmentierung) ist das Verhalten etwas anders, aber das Prinzip ist immer gleich. Die MMU merkt sich, ob ein Adreßbereich gerade auf echtes RAM zeigt, oder auf virtuellen Speicher der eigentlich garnicht da ist.<br />Erfolgt ein Zugriff auf einen Bereich der im RAM liegt, so wird der Zugriff einfach auf die echte RAM Adresse umgelenkt. (Dank der MMU sind alle Adressen im Speicher niemals die echten Adressen, sondern nur Verweise auf den zugeordneten Bereich. So lassen sich z.B. auch Speicherbereiche der Grafikkarte einfach in diesem MMU Adressraum abbilden.)<br />Erfolgt jedoch ein Zugriff auf einen Bereich, der gerade ausgelagert ist, so wird der Zugriff eingefroren und das Betriebssystem informiert, dass dieser Bereich benötigt wird. Das Betriebssystem kümmert sich dann darum den Speicherbereich wieder in den Hauptspeicher zu laden &#8211; meist wird sogar etwas mehr zurückgeladen da das Betriebssystem davon ausgeht dass auch die nächsten Bereiche bald benötigt werden könnten.) Ggf. muss dazu erstmal Platz im Hauptspeicher geschaffen werden &#8211; Caches werden geleert oder andere Speicherbereiche ausgelagert.<br />Dann wird der MMU mitgeteilt wo jetzt angefragten Daten zu finden sind, und der ursprüngliche Zugriff wird dahin umgeleitet.<br />Ein ganz schöner Akt &#8211; und noch ein Argument mehr auf Swap und virtuellen Speicher zu verzichten?<br />Im Prinzip ja &#8211; &#8220;aber&#8221;.<br />Festplatten sind wie bereits erwähnt sehr langsam, deswegen möchte man möglichst nicht auf diesen sogenannten Sekundärspeicher zugreifen. Das Betriebssystem versucht häufig benutzte Bereiche der Festplatte im Hauptspeicher abzubilden &#8211; der sogenannte Cache. (Grob gesagt das umgekehrte zur Auslagerung)<br />Startet man ein großes Programm, wie z.B. OpenOffice, beendet es und startet es dann nochmal merkt man den spürbaren Unterschied zwischen gecachten Daten und Lesen vom Sekundärspeicher.<br />Und jetzt wird deutlich warum swapping bzw. Auslagern so wichtig für eine <b>erhöhte</b> Geschwindigkeit ist: Ich starte OpenOffice und fange an einen Brief zu schreiben. Weil ich aber doch lieber etwas spielen möchte, starte ich z.B. CounterStrike oder WorldOfWarcraft: Hier werden viele Daten in Form von Texturen, Sounds und Levelinformationen benötigt. Wenn ich keinen Auslagerungsspeicher habe, so kann nur der tatsächlich freie Hauptspeicher verwendet werden, um diese Informationen um schnellen RAM vorzuhalten.<br />Habe ich jedoch virtuellen Speicher, so kann OpenOffice und andere Dinge einfach ausgelagert werden &#8211; solange ich nicht darauf zugreife steht der Speicher somit für mein Spiel zur Verfügung.<br />Das macht also durchaus Sinn und bringt Geschwindigkeitsvorteile &#8211; wenn ich dann wieder auf die ausgelagerten Daten zugreife dauert es dafür etwas. Die schlimmste Situation die auftreten kann, ist dabei das sogenannte &#8220;<b>thrashing</b>&#8221; &#8211; der physische Speicher reicht nicht aus, um alle aktiv genutzten Programme und Daten aufzunehmen. Das Betriebssystem lagert ständig Bereiche ein und wieder aus.<br />In der Situation wäre es mir lieber, wenn das Betriebssystem melden würde: &#8220;Nicht genug Speicher.&#8221; als virtuellen Speicher als tatsächliche RAM-Erweiterung zu nutzen, und damit unerträglich langsam zu werden.</p>
<p>Jetzt stellt sich also die Frage: Wie groß soll ich den Swap Bereich einstellen?<br />Aus den Zeiten von Unix und PDC-11 Computern mit wenigen MB Hauptspeicher stammt die Daumenregel: Auslagerungsspeicher doppelt so groß zu machen, wie den physisch vorhandenen Speicher.<br />Seit dem hat sich einiges geändert. Heutige Computer verfügen über einige Gigabyte Hauptspeicher, dieser ist um vieles schneller geworden als zu den Zeiten als Unix und diese Form der Speicherverwaltung erfunden wurde.<br />Festplatte sind auch schneller und größer geworden &#8211; allerdings sind sie wesentlich größer als denn auch schneller geworden! Konnte früher in 100ms vielleicht ein MB gelesen werden, so ist das heute nicht viel besser, denn allein 20 bis 30 Milisekunden gehen für den Zugriff drauf, und da hilft dann eine hoher Durchsatz nicht mehr viel, es sind dann vielleicht 5 MB die geschafft werden können.<br />Hat man also einen Rechner mit 2GB Hauptspeicher, macht es nicht unbedingt Sinn hier 4GB Auslagerungsspeicher als Größe zu wählen. Bei einem Desktop (Arbeitsplatz / Spielerechner) würde ich davon ausgehen, dass ich Teile des Betriebssystems (Windows oder Linux) auslagern möchte, und nicht verwendete Dienste und Komponenten. Selbst wenn ich mit wirklich großen Grafiken arbeiten möchte, bieten die Programme in der Regel eigene Techniken zur Auslagerung an, die für den Zweck besser geeignet sind, als eine generische Betriebssystem Lösung.<br />Daher würde ich nicht mehr als 1-2 GB als Auslagerungsspeicher auswählen, sondern lieber darauf achten keine unnötigen Programme zu starten, wenn ich spielen möchte (Virenscanner, Firewall, oder das Dinge wie das extrem ressourcenhungrige ICQ), bei der normalen Arbeit sollte der Speicher erst recht passen.<br />Für Linux ist hier eine Besonderheit zu beachten, Suspend-to-disk bzw. Hibernate funktioniert derzeit über den Swap Bereich &#8211; dieser muß ca. 120% so groß sein, wie der physische Speicher, damit das korrekt funktioniert. Windows legt zusätzlich zum Auslagerungsspeicher eine &#8220;hiberfile.sys&#8221; der passenden Größe an, hier sind die beiden also getrennt.<br />Generell sollte also der Auslagerungsspeicher nicht größer als der physisch vorhandene Speicher sein, und auch dann hat man leider keine Garantie, dass kein thrashing eintritt.<br />Für Serverumgebungen habe ich gute Erfahrungen mit der halben Größe des physisch vorhandenen Speichers als swap Größe gemacht. Empirische Daten dazu habe ich jedoch nicht erhoben und auch nicht finden können.<br />Ganz wichtig, vor allem bei Windows: Hat man keine eigene Partition für den Swap Bereich angelegt, sondern verwendet Dateien zur Auslagerung und/oder Hibernation, wie Windows dies tut: Es ist darauf zu achten, dass diese nicht fragmentiert sind, sondern in einem zusammenhängenden Bereich auf der Festplatte liegen.<br />Deswegen sollte man bei Windows die größe der Auslagerungsdatei manuell festlegen und sowohl die minimale als auch die maximale Größe fest konfigurieren.<br />Einige Tools bieten die Defragmentierung dieser Datei auch an (meist als sogenannte offline Defragmentierung).<br />Hat man keins der Tools zur hand, kann man den Hibernation Modus und die Auslagerungsdatei gänzlich deaktivieren, nach einem Neustart die Festplatte defragmentieren und anschließend die Optionen wieder aktivieren.<br />Hat man mehrere Festplatten zur Verfügung, so macht es grundsätzlich Sinn, den Auslagerungsspeicher nicht auf der Festplatte anzulegen, auf der hauptsächlich die Zugriffe eintreten, auch dann wenn die andere Festplatte etwas langsamer ist. So können dann Zugriffe auf den virtuellen Speicher und auf benötigte Daten parallel erfolgen und konkurrieren nicht miteinander.</p>
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