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	<title>everflux &#187; ubuntuusers.de</title>
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	<description>Java, Ubuntu - und das Leben.</description>
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		<title>Virtualisierung: I/O Last senken mit KVM/libvirt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 13:58:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Thema Virtualisierung geht einher mit neuen Anforderungen an die Ressourcen des Host Systems. Da zwar die CPU Leistung kontinuierlich zunimmt (Anzahl Kerne, Leistung/Stromverbrauch) und auch RAM Speicher immer günstiger wird, jedoch die Leistung der Festplatten nicht zunimmt, ergeben sich neue Probleme: Selbst mit schnell drehenden Platten und RAID Verbund wirkt sich die erhöhte Last [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/virtualisierung-io-last-senken-mit-kvmlibvirt-1908/">Virtualisierung: I/O Last senken mit KVM/libvirt</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Virtualisierung geht einher mit neuen Anforderungen an die Ressourcen des Host Systems. Da zwar die CPU Leistung kontinuierlich zunimmt (Anzahl Kerne, Leistung/Stromverbrauch) und auch RAM Speicher immer günstiger wird, jedoch die Leistung der Festplatten nicht zunimmt, ergeben sich neue Probleme: Selbst mit schnell drehenden Platten und RAID Verbund wirkt sich die erhöhte Last durch mehrere virtualisierte Maschinen auf einem &#8220;Blech&#8221; deutlich aus, da die Leistung &#8211; gemessen an der Anzahl der I/O Operationen pro Zeiteinheit &#8211; nicht mit gewachsen ist. Durch mehrere virtualisierte Systeme verändert sich auch das Zugriffsprofil: Selbst lineares Lesen jedes einzelnen Systems für sich sieht für die Festplatten eher wie ein Zufallsmuster aus, da mehrere Systeme parallel arbeiten. Ein Weg zur Erhöhung der I/O Operationen pro Sekunde ist starkes Caching oder Einsatz von SSD Festplatten (die wieder eigene Probleme haben).</p>
<p>Für den Einsatz unter Linux hat sich KVM als Standard für Virtualisierung durchgesetzt, ergänzt um Abstraktionsschichten wie libvirt. Vor allem bei den derzeit angebotenen dedicated Servern lohnt sich die Nutzung als Virtualisierungshost, da dies die Management-Möglichkeiten deutlich verbessert werden und die Flexibilität erhöht wird. Bei dieser Konstellation wird in der Regel die lokale Platte/Platten als Storage verwendet, mit den oben angeführten Einschränkungen. Was noch dazu kommt: Virtualisiert man die Festplatten &#8220;direkt&#8221;, stellt diese also als IDE oder SCSI Device zur Verfügung, kommt deutlicher Overhead dazu. Der lässt sich nicht vermeiden, wenn man Windows oder ein Betriebssystem virtualisiert, das keine Paravirtualisierung unterstützt.</p>
<p>Paravirtualisierung liegt dann vor, wenn das virtualisierte System etwas davon weiß, in welcher Umgebung es läuft, und entsprechend kooperativ ist. Mit Linux ist das kein Problem, unter anderem durch die Vorarbeiten die fuer die Xen Virtualisierung erfolgt ist. Daher sollte man nicht als &#8220;ide&#8221; sondern &#8220;virtio&#8221; als Schnittstelle für Gäste verwenden, die das unterstützen, um geringere Last und höhere Performance zu erzielen.</p>
<p><span id="more-1908"></span>Bei diesem Bild kann man sich ganz gut einen Eindruck davon machen, wie sich diese relativ kleine Änderung ausgewirkt hat:</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/12/snmp-load.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1909" title="snmp-load" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/12/snmp-load-300x103.png" alt="" width="300" height="103" /></a></p>
<p>Die Umstellung von bestehenden Gastsystemen sieht dabei wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>Im Gast stellt man in der /etc/fstab die Devices von &#8220;hdX&#8221; auf &#8220;vdX&#8221; um, das &#8220;X&#8221; wird dabei durch den jeweiligen Buchstaben ersetzt, z.B. &#8220;hda&#8221; durch &#8220;vda&#8221;</li>
<li>Der Bootloader (bei Ubuntu in der Regel grub) sollte von UUID booten, nicht von einem device, dies kann man in der <code>/boot/grub/menu.lst</code> nachsehen</li>
<li>Nun fährt man den Gast herunter, und editiert die Konfiguration auf dem Host, bspw. mittels &#8220;virsh edit&#8221;</li>
<li>Zu ersetzen sind die Eintraege <code>&lt;target dev='hdX' bus='ide'/&gt;</code> durch jeweils <code>&lt;target dev='vdX' bus='virtio'/&gt;</code></li>
<li>Anschließend kann der Gast wieder gestartet werden</li>
</ul>
<p>Ab einer gewissen Größenordnung ist natürlich die einzig gangbare Lösung ein separates Storage System.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu Lucid LTS Server auf Oneiric Updaten</title>
		<link>http://everflux.de/ubuntu-lucid-lts-server-auf-oneiric-updaten-1904/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 19:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal möchte man gerne ein Update von einer LTS Version auf eine nicht-LTS Version machen, z.B. um  neuere Pakete nutzen zu können. Der &#8220;übliche&#8221; Weg dazu, den man in vielen Blogs und Foren findet, ist &#8220;sudo do-release-update -d&#8221;, welches auf die aktuellste Developer (&#8220;d&#8221;) Version aktualisiert. Das ist solange kein Problem, wie keine &#8220;echte&#8221; Entwicklerversion [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-lucid-lts-server-auf-oneiric-updaten-1904/">Ubuntu Lucid LTS Server auf Oneiric Updaten</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal möchte man gerne ein Update von einer LTS Version auf eine nicht-LTS Version machen, z.B. um  neuere Pakete nutzen zu können. Der &#8220;übliche&#8221; Weg dazu, den man in vielen Blogs und Foren findet, ist &#8220;sudo do-release-update -d&#8221;, welches auf die aktuellste Developer (&#8220;d&#8221;) Version aktualisiert.<br />
Das ist solange kein Problem, wie keine &#8220;echte&#8221; Entwicklerversion bereitsteht, dann sind Entwicklerversion und letzte Release-Version nämlich identisch und man erhält das gewünschte Ergebnis. Möchte man aber derzeit beispielsweise von Ubuntu Lucid auf Oneiric umstellen, und wählt das development Update an, so wird in der Tat auf die Entwickler Version Precise Pangolin aktualisiert. Höchstwahrscheinlich auf einem Server nichts, was man nur für aktuellere Pakete tun möchte.</p>
<p>Die Alternative: In /etc/update-manager/release-upgrades aendert man die Zeile<br />
<code>Prompt=lts</code><br />
auf<br />
<code>Prompt=normal</code><br />
und startet anschließend ganz normal &#8220;sudo do-release-upgrade&#8221;. Der Upgrade Prozess von Lucid auf Oneiric verlaeuft dann ueber die Zwischenschritte &#8220;Update auf Maverick&#8221; und &#8220;Update auf Natty&#8221;.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-lucid-lts-server-auf-oneiric-updaten-1904/">Ubuntu Lucid LTS Server auf Oneiric Updaten</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu HDMI (kein) Sound</title>
		<link>http://everflux.de/ubuntu-hdmi-kein-sound-1884/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem neuen Computer (und Ubuntu Oneric) ist mein zweiter Monitor per HDMI Kabel angeschlossen. Das Problem: Per HDMI ist neben Bild- auch ein Tonausgabegerät und wird als Default Device verwendet. Damit ist dann teilweise nichts zu hören &#8211; offenbar ist das jedoch Anwendungsabhängig. Als Lösung habe ich mir pragmatisch ein virtuelles pulseaudio device eingerichtet, [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-hdmi-kein-sound-1884/">Ubuntu HDMI (kein) Sound</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem neuen Computer (und Ubuntu Oneric) ist mein zweiter Monitor per HDMI Kabel angeschlossen. Das Problem: Per HDMI ist neben Bild- auch ein Tonausgabegerät und wird als Default Device verwendet. Damit ist dann teilweise nichts zu hören &#8211; offenbar ist das jedoch Anwendungsabhängig.</p>
<p>Als Lösung habe ich mir pragmatisch ein virtuelles pulseaudio device eingerichtet, dass auf alle Geräte den Sound dann ausgibt. Dazu installiert man sich das Paket &#8220;paprefs&#8221;</p>
<p>sudo apt-get install paprefs</p>
<p>und starte diese (&#8220;paprefs&#8221;). Auf dem Reiter &#8220;simultaneous output&#8221; (im englischen) kann dann ein virtuelles Gerät aktiviert werden, dass die Ausgabe auf alle Geräte weiterleitet.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/10/paprefs.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1892" title="paprefs" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/10/paprefs-300x156.png" alt="" width="300" height="156" /></a></p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-hdmi-kein-sound-1884/">Ubuntu HDMI (kein) Sound</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Oneiric: Netbeans Master-Passwort / Keyring Integration</title>
		<link>http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:40:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Java]]></category>
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		<category><![CDATA[gnome]]></category>
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		<category><![CDATA[oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon in frühen Beta Versionen von Ubuntu 11.04 / Oneiric hat Netbeans mich ständig nach einem &#8220;Master Password&#8221; gefragt, mit dem gespeicherte Passwörter von Netbeans gegen unbefugten Zugriff verschlüsselt werden. Das ist nervig, denn bisher ging es auch ohne &#8211; dabei nutzt Netbeans die von modernen Betriebssystemen bereitgestellte native Infrastruktur um Passwörter zu speichern. (z.B. [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/">Ubuntu Oneiric: Netbeans Master-Passwort / Keyring Integration</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in frühen Beta Versionen von Ubuntu 11.04 / Oneiric hat Netbeans mich ständig nach einem &#8220;Master Password&#8221; gefragt, mit dem gespeicherte Passwörter von Netbeans gegen unbefugten Zugriff verschlüsselt werden.</p>
<p>Das ist nervig, denn bisher ging es auch ohne &#8211; dabei nutzt Netbeans die von modernen Betriebssystemen bereitgestellte native Infrastruktur um Passwörter zu speichern. (z.B. Keychain auf dem Mac, Gnome-Keyring o.ä.) Normalerweise funktioniert das auch &#8211; aber seit Gnome 3 hat sich da offenbar etwas geändert.</p>
<p>Debuggen kann man die Netbeans Keyring Integration indem man folgende Option in der <strong>etc/netbeans.conf</strong> zu den <strong>netbeans_default_options</strong> ergaenzt:<br />
<code><br />
-J-Dorg.netbeans.modules.keyring.level=0</code></p>
<p>Anschließend sieht man in <strong>~/.netbeans/7.0/var/log/messages</strong><br />
<code><br />
FINE [org.netbeans.modules.keyring.kde.KWalletProvider]: application exit with code 2 for commandString: [qdbus, org.kde.kwalletd, /modules/kwalletd, org.kde.KWallet.isEnabled]; errVal: Service 'org.kde.kwalletd' does not exist.<br />
FINE [org.netbeans.modules.keyring.gnome.GnomeProvider]<br />
java.lang.UnsatisfiedLinkError: Unable to load library 'gnome-keyring': libgnome-keyring.so: cannot open shared object file: No such file or directory<br />
at com.sun.jna.NativeLibrary.loadLibrary(NativeLibrary.java:163)<br />
at com.sun.jna.NativeLibrary.getInstance(NativeLibrary.java:236)<br />
at com.sun.jna.Library$Handler.&lt;init&gt;(Library.java:140)<br />
at com.sun.jna.Native.loadLibrary(Native.java:379)<br />
at org.netbeans.modules.keyring.gnome.GnomeKeyringLibrary.&lt;clinit&gt;(GnomeKeyringLibrary.java:62)<br />
[catch] at org.netbeans.modules.keyring.gnome.GnomeProvider.enabled(GnomeProvider.java:88)<br />
at org.netbeans.api.keyring.Keyring.provider(Keyring.java:72)<br />
at org.netbeans.api.keyring.Keyring.save(Keyring.java:109)<br />
at org.netbeans.modules.j2ee.deployment.impl.ServerRegistry$5.run(ServerRegistry.java:731)<br />
at org.openide.util.RequestProcessor$Task.run(RequestProcessor.java:1424)<br />
at org.openide.util.RequestProcessor$Processor.run(RequestProcessor.java:1968)<br />
</code><br />
Nachdem ich sichergestellt habe, dass die Library installiert ist:<br />
<code><br />
sudo apt-get install libgnome-keyring0<br />
Reading package lists... Done<br />
Building dependency tree<br />
Reading state information... Done<br />
libgnome-keyring0 is already the newest version.<br />
</code><br />
bleibt die Frage: Wieso findet Netbeans die gesuchte Library nicht? Die Lösung: Die Gnome Keyring Library ist nur noch mit einem anderen Dateinamen verfügbar, mit angehängter &#8220;0&#8243;. Das gab es zwar früher schon immer, dass die Libraries ohne Versionsnummer (oder was das ist) lediglich ein Symlink auf die &#8220;echte&#8221; Library waren, aber immerhin gab es die. (Da gibt es bestimmt einen guten Grund und viel Logik für, dass das abgeschafft wurde &#8211; mir erschließt sich das jedoch nicht.)<br />
Der simple Work-Around ist daher:<br />
<code><br />
sudo ln -s /usr/lib/libgnome-keyring.so.0 /usr/lib/libgnome-keyring.so<br />
</code><br />
und danach funktioniert Netbeans wieder tadellos. Also gab es offenbar keine inkompatiblen API Änderungen, sondern &#8220;lediglich&#8221; eine Änderung des Library-Namens. Ob das ein Ubuntu/Debian Paketierungsproblem ist, oder ab Gnome 3 einfach die neue Marschrichtung, kann ich nicht sagen.</p>
<p>Update: Ich hab dazu ein Bug im Netbeans Issuetracker aufgemacht. Wer voten möchte &#8211; gerne: <a href="http://netbeans.org/bugzilla/show_bug.cgi?id=203735">http://netbeans.org/bugzilla/show_bug.cgi?id=203735</a></p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/">Ubuntu Oneiric: Netbeans Master-Passwort / Keyring Integration</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Oneiric update auf VM Gast bricht ab</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 06:45:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen KVM/VM Gastsystem dass mit &#8220;vmbuilder&#8221; erstellt wurde auf Ubuntu Oneiric updaten möchte wird möglicherweise diese unschöne Überraschung erleben: A fatal error occurred Please report this as a bug and include the files /var/log/dist-upgrade/main.log and /var/log/dist-upgrade/apt.log in your report. The upgrade has aborted. Ein Blick in die genannten Logdateien hilft weiter: 2011-10-14 08:39:47,147 DEBUG [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/oneiric-update-auf-vm-gast-bricht-ab-1894/">Oneiric update auf VM Gast bricht ab</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen KVM/VM Gastsystem dass mit &#8220;vmbuilder&#8221; erstellt wurde auf Ubuntu Oneiric updaten möchte wird möglicherweise diese unschöne Überraschung erleben:</p>
<p><code><br />
A fatal error occurred </code></p>
<p>Please report this as a bug and include the files<br />
/var/log/dist-upgrade/main.log and /var/log/dist-upgrade/apt.log in<br />
your report. The upgrade has aborted.</p>
<p>Ein Blick in die genannten Logdateien hilft weiter:<br />
<code><br />
2011-10-14 08:39:47,147 DEBUG creating statefile: '/var/log/dist-upgrade/apt-clone_system_state.tar.gz'<br />
2011-10-14 08:39:56,877 DEBUG lspci failed: [Errno 2] No such file or directory<br />
2011-10-14 08:39:56,920 DEBUG lsb-release: 'natty'<br />
2011-10-14 08:40:00,162 ERROR not handled exception:<br />
Traceback (most recent call last):<br />
</code><br />
Da schlägt der Aufruf von &#8220;lspci&#8221; fehl. Das Paket ist in dem per vmbuilder unter lucid erstellten System nicht installiert, und wurde auch bei den nachfolgenden Updates nicht als Dependency deklariert und somit nicht installiert.<br />
Installiert man das Paket kurzerhand selbst<br />
<code><br />
sudo apt-get install pciutils<br />
</code><br />
funktioniert danach das Update auf den ersten Blick auch fehlerfrei.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/oneiric-update-auf-vm-gast-bricht-ab-1894/">Oneiric update auf VM Gast bricht ab</a></p>
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		<item>
		<title>Firefox/Chrome, Office: Paste plain text (ohne Formatierung)</title>
		<link>http://everflux.de/firefoxchrome-office-paste-plain-text-ohne-formatierung-1888/</link>
		<comments>http://everflux.de/firefoxchrome-office-paste-plain-text-ohne-formatierung-1888/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 14:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen sind wysiswg-Editoren wie TinyMCE oder der (seit Version 4 obligatorische) Rich Text Editor im Confluence Wiki on vogue. Manchmal möchte man sich jedoch nur Inhalte ohne Formatierungen von einer anderen Webseite/Wikiseite oder einem Dokument übernehmen. Bisher war meine &#8220;Lösung&#8221; dazu, den Text in gedit oder einem anderen reinen Texteditor einzufügen und dann wieder dort [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/firefoxchrome-office-paste-plain-text-ohne-formatierung-1888/">Firefox/Chrome, Office: Paste plain text (ohne Formatierung)</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen sind wysiswg-Editoren wie TinyMCE oder der (seit Version 4 obligatorische) Rich Text Editor im Confluence Wiki on vogue.</p>
<p>Manchmal möchte man sich jedoch nur Inhalte ohne Formatierungen von einer anderen Webseite/Wikiseite oder einem Dokument übernehmen. Bisher war meine &#8220;Lösung&#8221; dazu, den Text in gedit oder einem anderen reinen Texteditor einzufügen und dann wieder dort heraus zu kopieren. Etwas umständlich &#8211; da gibt es aber eine Lösung für:</p>
<p>In Google Chrome,  Chromium, Firefox und OpenOffice/LibreOffice gibt es dafuer ein Shortcut: Mittels STRG-SHIFT-V (bzwl. ctrl-shift-v) wird ohne Formatierung eingefuegt.</p>
<p>Lediglich AdblockPlus User und Confluence User haben ein Problem: Genau das Kürzel wird bereits verwendet. In Adblock Plus kann dies nicht über die GUI deaktiviert werden, sondern muss über &#8220;about:config&#8221; fuer den Schlüssel &#8220;extensions.adblockplus.sidebar_key&#8221; umgestellt werden. Nach einem Neustart von Firefox funktioniert es dann wie gewünscht.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/firefoxchrome-office-paste-plain-text-ohne-formatierung-1888/">Firefox/Chrome, Office: Paste plain text (ohne Formatierung)</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ubuntu Oneiric: Latex Papierformat</title>
		<link>http://everflux.de/ubuntu-oneiric-latex-papierformat-1882/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ubuntu Oneiric hat sich ein Patch eingefunden, der dafuer sorgen soll, dass das Papierformat nicht zu A4 im Default wird. Das sorgte bei mir dafuer, dass auch Dinge, die eigentlich A4 werden sollten im US-Letter Format als PDF generiert wurden. Die Loesung dafuer sieht so aus, dass man entweder mit den Kommandos \pdfpageheight und [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-oneiric-latex-papierformat-1882/">Ubuntu Oneiric: Latex Papierformat</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ubuntu Oneiric hat sich ein Patch eingefunden, der dafuer sorgen soll, dass das Papierformat nicht zu A4 im Default wird. Das sorgte bei mir dafuer, dass auch Dinge, die eigentlich A4 werden sollten im US-Letter Format als PDF generiert wurden.</p>
<p>Die Loesung dafuer sieht so aus, dass man entweder mit den Kommandos \pdfpageheight und \pdfpagewidth das Ausgabeformat korrekt setzt, oder ein Package verwendet, dass sich bereits darum kuemmert. Das ist Beispielsweise das &#8220;geometry&#8221; Paket: \usepackage{geometry}</p>
<p>Wenn man eigene Vorlagen verwendet, kann man das Geometrie Paket so einbinden: \RequirePackage{geometry}</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Archiv mit gpg verschlüsseln und mit lzma komprimieren</title>
		<link>http://everflux.de/archiv-mit-gpg-verschlusseln-und-mit-lzma-komprimieren-1865/</link>
		<comments>http://everflux.de/archiv-mit-gpg-verschlusseln-und-mit-lzma-komprimieren-1865/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 11:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verwende zur Datensicherung ein selbst gebautes Script und brenne die Daten danach auf Bluray Medien zur externen Hinterlegung. Bisher habe ich dazu in etwa folgenden Aufruf verwendet: tar -v --label="tkruse-home" -l -c -p --totals --ignore-failed-read ... &#124; gpg --compress-algo bzip2 --cipher-algo AES256 -z 9 -c Nun komprimiert bzip2 ja nicht besonders gut im Verhältnis [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/archiv-mit-gpg-verschlusseln-und-mit-lzma-komprimieren-1865/">Archiv mit gpg verschlüsseln und mit lzma komprimieren</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwende zur Datensicherung ein selbst gebautes Script und brenne die Daten danach auf Bluray Medien zur externen Hinterlegung.<br />
Bisher habe ich dazu in etwa folgenden Aufruf verwendet:<br />
<code><br />
tar -v --label="tkruse-home" -l -c -p --totals --ignore-failed-read ... | gpg --compress-algo bzip2 --cipher-algo AES256 -z 9 -c<br />
</code><br />
Nun komprimiert bzip2 ja nicht besonders gut im Verhältnis zum dafür erforderlichen Aufwand (und die Dekomprimierung ist langsam). Leider unterstützt GPG von Haus aus lediglich bzip2 und zlib, nicht den von mir favorisierten lzma Algorithmus. (Der kommt bei 7zip auch zum Einsatz und sorgt für die gute Kompressionsrate.)<br />
Jedoch ist bei modernen Linux Distributionen wie Debian und dem darauf basierenden Ubuntu auch das Kommandozeilentool &#8220;lzma&#8221; verfügbar. Dies kann in guter alter Unix Manier als Filter eingesetzt werden, lediglich gpg muss dann noch beigebracht werden, keine eigene Komprimierung einzusetzen. Dies geschieht wenn man als &#8220;Algorithmus&#8221; einen der Werte &#8220;none&#8221; oder &#8220;uncompressed&#8221; verwendet.<br />
Der Aufruf sieht dann so aus:<br />
<code><br />
tar -v --label="tkruse-home" -l -c -p --totals --ignore-failed-read ... | lzma -c -z -9 | gpg --compress-algo none --cipher-algo AES256 -c<br />
</code></p>
<p>Leider unterstützt das lzma Tool derzeit (2011) noch kein multithreading (im Gegensatz zu 7zip), so dass keine Parallelität auf multi-core Maschinen ausgenutzt werden kann.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Backup Lösungen hat meine Lösung den Nachteil kein inkrementelles Backup zu unterstützen, die Backup Datei hat keine Redundanz gegen defekte Blöcke und als Ausgabe kommt lediglich eine große Datei heraus, die anschließend gesichert werden muss. Für mich reicht das &#8211; für einen normalen Anwender ist es vermutlich nicht das Mittel der Wahl.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Subversion diff grafisch anzeigen: meld</title>
		<link>http://everflux.de/subversion-diff-grafisch-anzeigen-meld-1860/</link>
		<comments>http://everflux.de/subversion-diff-grafisch-anzeigen-meld-1860/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[meld]]></category>
		<category><![CDATA[subversion]]></category>

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		<description><![CDATA[Änderungen an LaTeX Dokumenten lassen sich sehr komfortabel ansehen, wenn die Dokumente in einem Versionskontrollsystem wie Subversion verwaltet werden. Subversion hat dazu das &#8220;diff&#8221; Kommando, jedoch gibt dies lediglich Änderungen auf der Kommandozeile aus. Schöner wäre ja eine grafische Übersicht. Dazu kann man Subversion per &#8220;&#8211;diff-cmd&#8221; auch ein Programm angeben, dass die Ausgabe aufbereiten bzw. [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/subversion-diff-grafisch-anzeigen-meld-1860/">Subversion diff grafisch anzeigen: meld</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Änderungen an LaTeX Dokumenten lassen sich sehr komfortabel ansehen, wenn die Dokumente in einem Versionskontrollsystem wie Subversion verwaltet werden.</p>
<p>Subversion hat dazu das &#8220;diff&#8221; Kommando, jedoch gibt dies lediglich Änderungen auf der Kommandozeile aus. Schöner wäre ja eine grafische Übersicht. Dazu kann man Subversion per &#8220;&#8211;diff-cmd&#8221; auch ein Programm angeben, dass die Ausgabe aufbereiten bzw. anzeigen soll. Leider funktioniert das mit meinem lieblings-Diff-Viewer, &#8220;meld&#8221; nicht wie erwartet.</p>
<p>Meld selber kann jedoch direkt aufgerufen werden und kuemmert sich dann darum, ein Diff zu erstellen und dies auch anzuzeigen. Dazu gibt man lediglich im Working-Directory</p>
<p><code>meld .</code></p>
<p>ein. Der Punkt ist wichtig, damit wird ab dem aktuellen Verzeichnis nach Änderungen gesucht. Nun sieht man die Dateien, die geändert sind, und kann diese in meld anklicken. Ubuntu und Debian User können meld bei Bedarf per <code>sudo apt-get install meld</code> installieren, sollte dies noch nicht geschehen sein.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/07/subversion-meld.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1861" title="subversion-meld" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/07/subversion-meld-300x288.png" alt="" width="300" height="288" /></a></p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/subversion-diff-grafisch-anzeigen-meld-1860/">Subversion diff grafisch anzeigen: meld</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenJDK &#8211; Java 7 &#8211; mit Ubuntu kompilieren</title>
		<link>http://everflux.de/openjdk-java-7-mit-ubuntu-kompilieren-1842/</link>
		<comments>http://everflux.de/openjdk-java-7-mit-ubuntu-kompilieren-1842/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 20:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[openjdk]]></category>
		<category><![CDATA[oracle]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ein merkwuerdiges SSL Problem mit Java 7 (Build 147, dem Release Candidate) im Zusammenhang mit Online-Banking und Jameica/Hibiskus: Caused by: java.security.cert.CertificateException: Certificates does not conform to algorithm constraints at sun.security.ssl.AbstractTrustManagerWrapper.checkAdditionalTrust(SSLContextImpl.java:873) at sun.security.ssl.AbstractTrustManagerWrapper.checkServerTrusted(SSLContextImpl.java:804) at sun.security.ssl.ClientHandshaker.serverCertificate(ClientHandshaker.java:1319) ... 19 more Schaut man sich dazu den Source Code an, sieht man schnell, dass leider die verursachende Exception [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/openjdk-java-7-mit-ubuntu-kompilieren-1842/">OpenJDK &#8211; Java 7 &#8211; mit Ubuntu kompilieren</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein merkwuerdiges SSL Problem mit Java 7 (Build 147, dem Release Candidate) im Zusammenhang mit Online-Banking und Jameica/Hibiskus:</p>
<pre>
Caused by: java.security.cert.CertificateException: Certificates does not conform to algorithm constraints
 at sun.security.ssl.AbstractTrustManagerWrapper.checkAdditionalTrust(SSLContextImpl.java:873)
 at sun.security.ssl.AbstractTrustManagerWrapper.checkServerTrusted(SSLContextImpl.java:804)
 at sun.security.ssl.ClientHandshaker.serverCertificate(ClientHandshaker.java:1319)
 ... 19 more
</pre>
<p>Schaut man sich dazu den Source Code an, sieht man schnell, dass leider die verursachende Exception verschluckt wird. (Das kommt davon, wenn Committer und Reviewer identisch sind&#8230;)<br />
Meine Idee war also, OpenJDK selber zu bauen und da ggf. besseres Logging einzubauen. Die im Internet veröffentlichten Anleitungen sind alle ein paar Jahre alt und nicht mehr ganz korrekt, daher hier meine Ergebnisse zum Nachmachen.<br />
Ich habe Ubuntu als System verwendet, dort ist eine Übersetzung von OpenJDK / Java 7 sehr einfach.<br />
OpenJDK wird mittels Mercurial verwaltet, zur Hierarchiebildung wird die Mercurial Forest extension benötigt (und Mercurial). Ist das &#8220;mercurial&#8221; Paket bereits installiert so kann man die Forest extension einfach herunterladen:</p>
<pre>hg clone http://bitbucket.org/pmezard/hgforest-crew hgforest</pre>
<p>Diese muss nun in die <code>.hgrc</code> eingetragen werden: (das &#8220;&#8230;.&#8221; durch den Pfad zum Download ersetzen)</p>
<pre>[extensions]
forest=......hgforest/forest.py
fetch=</pre>
<p>Danach installiert man die Build Abhängigkeiten:</p>
<pre>sudo apt-get install build-essential gawk libasound2-dev libfreetype6-dev libcups2-dev libxt-dev libx11-dev libxtst-dev libxrender-dev</pre>
<p>Und checkt per mercurial-forest die Sourcen fuer OpenJDK aus:</p>
<pre>hg fclone http://hg.openjdk.java.net/jdk7/jdk7 jdk7</pre>
<p>Da beim späteren Build noch Java Abhängigkeiten heruntergeladen werden müssen, hab ich noch folgendens in die Ant Konfiguration eingesetzt: <code>~/.antrc</code></p>
<pre>
ANT_OPTS=”$ANT_OPTS -Dallow.downloads=true”
</pre>
<p>Für den build benötigt man ein existierendes Java, und setzt folgenden Umgebungsvariablen:</p>
<pre>export ALT_BOOTDIR=/usr/lib/jvm/java-6-sun
unset JAVA_HOME
export LANG="C"
make sanity</pre>
<p>Da sollten keine Fehler zu sehen sein und gibt dann den &#8220;make&#8221; Befehl (dauert bei mir rund 40 Minuten):</p>
<pre>make</pre>
<p>Und kann es dann aus dem aktuellen Verzeichnis testen ob &#8220;java&#8221; vorhanden ist:</p>
<pre>build/linux-amd64/bin/java -version</pre>
<p>Bei mir sieht das dann folgendermassen aus:</p>
<pre>
openjdk version "1.7.0-internal"
OpenJDK Runtime Environment (build 1.7.0-internal-tkruse-b00)
OpenJDK 64-Bit Server VM (build 21.0-b17, mixed mode)
</pre>
<p>Fertig.<br />
(Ja man benötigt wirklich keine &#8220;binary plugs&#8221; o.a&#8221;. mehr!)</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/openjdk-java-7-mit-ubuntu-kompilieren-1842/">OpenJDK &#8211; Java 7 &#8211; mit Ubuntu kompilieren</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu: PDF Annotationen</title>
		<link>http://everflux.de/ubuntu-pdf-annotationen-1823/</link>
		<comments>http://everflux.de/ubuntu-pdf-annotationen-1823/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>

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		<description><![CDATA[Kollaboration im &#8220;papierlosen Büro&#8221; ist eine kleine Herausforderung für sich &#8211; zumindest wenn man ein gemeinsam zu bearbeitendes Dokument nicht ausdrucken, mit Notizen versehen und dann wieder zum Versand einscannen möchte. (Das wäre ja auch nicht papierlos) Das häufigste anzutreffende Dokumentformat ist &#8220;PDF&#8221; &#8211; ich habe mich also damit beschäftigt, welche Optionen es gibt, um [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-pdf-annotationen-1823/">Ubuntu: PDF Annotationen</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kollaboration im &#8220;papierlosen Büro&#8221; ist eine kleine Herausforderung für sich &#8211; zumindest wenn man ein gemeinsam zu bearbeitendes Dokument nicht ausdrucken, mit Notizen versehen und dann wieder zum Versand einscannen möchte. (Das wäre ja auch nicht papierlos)</p>
<p>Das häufigste anzutreffende Dokumentformat ist &#8220;PDF&#8221; &#8211; ich habe mich also damit beschäftigt, welche Optionen es gibt, um ein PDF Dokument mit Anmerkungen und Notizen zu versehen. Seit Ubuntu  Nutty 11.04 ist die poppler Version, die evince zum PDF Zugriff verwendet, aktuell genug, um auch Anmerkungen zu unterstützen. Eine Alternative ist &#8220;xournal&#8221; ein Tool für Notizen und Skizzen, das auch PDFs lesen und exportieren kann.</p>
<p>Die beiden Programme unterscheiden sich im Ansatz wesentlich: Während Evince auf Standard-Annotationen setzt, nutzt Xournal ein PDF als &#8220;Malunterlage&#8221;. Das hat den Vorteil, dass wesentlich flexiblere Moeglichkeiten existieren, um Anmerkungen zu machen: Kleine Skizzen wie Pfeile, Linien und geometrische Formen sagen manchmal mehr als tausend Worte.</p>
<p>Xournal versucht dabei den Anwender zu unterstützen: Aus einem ei-förmigen Gebilde erkennt Xournal einen schönen Kreis. Auch Dreiecke sind so möglich und sehen ästhetisch aus. Verschiedene Farben, Freitext und der obligatorische Textmarker ergänzen das Paket. Xournal eignet sich damit nicht nur zur Anreicherung von PDF Dokumenten, sondern tatsächlich auch als einfache Notiz und Skizzen Applikation.</p>
<p>Der Ansatz von Evince hingegen auf den PDF Standard zu setzen hat den Vorteil, dass die Anmerkungen strukturiert erfasst werden: In einer Übersicht kann man sich durch alle Anmerkungen durchklicken, sieht wer diese wann erstellt hat, und kann eigene hinzufügen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn mehrere Personen an einem Dokument mitwirken.</p>
<p>Leider unterstützt Evince derzeit lediglich Textanmerkungen &#8211; ein Textmarker fehlt. Ein weiterer Vorteil: Anmerkungen können nachträglich geändert werden &#8211; prinzipiell auch mit anderen Programmen wie dem Adobe Acrobat.</p>
<p>Für welche Anwendung man sich entscheidet hängt somit stark von den Anforderungen ab, und wie man die Software einsetzen möchte: In einem kommerziellen Umfeld haben sich PDF Annotationen etabliert, und man wird sich über die Möglichkeit diese endlich unter Linux ohne Acrobat einsetzen zu können freuen. Reichhaltigere Anmerkungen lassen sich mit Xournal erstellen, diese sind jedoch &#8211; einmal als PDF exportiert &#8211; im Dokument eingebettet.</p>
<p><span id="more-1823"></span>Xournal in Aktion: Kreise, Dreiecke und Vierecke können von Hand gezeichnet werden, und werden dann &#8220;erkannt&#8221;. Der Textmarker und etwas Freitext kommen ebenfalls zum Einsatz.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/05/xournal-screenshot.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1824" title="xournal-screenshot" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/05/xournal-screenshot-300x232.png" alt="" width="300" height="232" /></a></p>
<p>Darauf muss man kommen: In Evince muss die Seitenleiste aufgeklappt werden, dort kann dann zwischen Inhaltsverzeichnis und den Annotationen umgeschaltet werden. Leider habe ich bisher keinen Weg gefunden, Annotationen die man versehentlich eingefügt hat, wieder zu entfernen.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/05/evince-annotation.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1825" title="evince-annotation" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/05/evince-annotation-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Übersichtlich: Die &#8220;echten&#8221; PDF Annotationen in Evince sind leicht zu navigieren &#8211; leider gibt es wohl Probleme mit der Interoperabilität mit anderen PDF Programmen. Dies wird sich jedoch sicherlich zukünftig bessern.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/05/evince-annotation-list.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1827" title="evince-annotation-list" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/05/evince-annotation-list-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-pdf-annotationen-1823/">Ubuntu: PDF Annotationen</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu Natty: Busybox v1.17.1</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 22:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[natty]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine frische Ubuntu 11.04 Natty Installation schlug bei mir stets fehl: es kam statt des gewohnten Ubuntu Systems lediglich ein &#8220;Busybox v1.17.1&#8243; Prompt. Ich hatte das Ubuntu System dabei über den &#8220;Alternate Installer&#8221; installiert, LVM crypt fuer full disc encryption und btrfs als Dateisystem. Nichts besonderes, und es hatte bisher mit Karmic und Jaunty immer [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-natty-busybox-v1-17-1-1817/">Ubuntu Natty: Busybox v1.17.1</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine frische Ubuntu 11.04 Natty Installation schlug bei mir stets fehl: es kam statt des gewohnten Ubuntu Systems lediglich ein &#8220;Busybox v1.17.1&#8243; Prompt.</p>
<p>Ich hatte das Ubuntu System dabei über den &#8220;Alternate Installer&#8221; installiert, LVM crypt fuer full disc encryption und btrfs als Dateisystem. Nichts besonderes, und es hatte bisher mit Karmic und Jaunty immer prima geklappt. So ganz genau weiss ich auch nicht, woran es liegt, jedenfalls wird die Grub Konfiguration nicht korrekt erzeugt, und dadurch kann das System nicht korrekt hochfahren.</p>
<p>Man kann die Grub Flags manuell editieren und in meinem Fall fehlt dabei:</p>
<p><strong>rootflags=subvol=@</strong></p>
<p>Hat man dies editiert, kann man mit Strg-X booten. Ein &#8220;update-grub&#8221; alleine hat entgegen anderer Aussagen in den zugehoerigen Bugs im Canonical Bugtracker nicht geholfen.</p>
<p>Ich habe dann das Paket grub2 aktualisiert und nochmals &#8220;update-grub&#8221; gemacht. Das hat jedoch auch nicht geholfen.</p>
<p>Schliesslich habe ich die /etc/default/grub Konfigurationsdatei editiert und da bei GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT noch &#8220;rootflags=subvol=@&#8221; eingetragen und &#8220;update-grub&#8221; aufgerufen.</p>
<p>Danach funktionierte alles wie es sollte. puh.</p>
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		<title>Ubuntu Natty: Scrollbars in Gnome Classic</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 21:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langem Zögern habe ich mich entschlossen Ubuntu Natty 11.04 zu testen. Am neuen Ubuntu hat mich vor allem gestört, dass jemand meint, mir vorschreiben zu müssen, was für mich das beste ist: Eine Umstellung bei der Benutzeroberfläche. Wenn ich einen Mac möchte, kaufe ich mir einen &#8211; und keine schlechte Kopie. Innovation hin oder [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-natty-scrollbars-in-gnome-classic-1815/">Ubuntu Natty: Scrollbars in Gnome Classic</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem Zögern habe ich mich entschlossen Ubuntu Natty 11.04 zu testen. Am neuen Ubuntu hat mich vor allem gestört, dass jemand meint, mir vorschreiben zu müssen, was für mich das beste ist: Eine Umstellung bei der Benutzeroberfläche.</p>
<p>Wenn ich einen Mac möchte, kaufe ich mir einen &#8211; und keine schlechte Kopie. Innovation hin oder her, wenn es in Ubuntu 11.10 kein benutzbares Gnome mehr gibt, fliegt Ubuntu von den Desktops für die ich direkt oder indirekt verantwortlich bin. Mint, Fedora oder zurück zum guten alten Debian sind durchaus Optionen.</p>
<p>Keine Option ist in meinen Augen &#8220;Ubuntu classic&#8221; dass eben <strong>nicht</strong> &#8220;klassisch&#8221; ist. Ich betreue einige Anwender, die sich mühsam an einen Computer gewöhnt haben, und keine Zwangsbeglückung möchten (oder sich einfach nicht mehr umstellen können): Selbst in Ubuntu classic sind die Scrollbars geändert und für Computer-Anfänger massiv unintuitiv. Und dazu noch inkonsistent: In Chromium und Firefox werden nicht die &#8220;Overlay Scrollbars&#8221; verwendet, weil es da zu Problemen kommt. Das bedeutet, dass das Benutzerinterface mal so und mal so aussieht. Das soll man dann erstmal plausibel erklären können.</p>
<p>Um die alten Laufleisten wieder herzustellen, verwendet man die folgenden Kommandos in einer Shell (einzeln ausführen):<br />
<code><br />
sudo apt-get remove overlay-scrollbar<br />
sudo bash<br />
echo "export LIBOVERLAY_SCROLLBAR=0" &gt; /etc/X11/Xsession.d/80-disableoverlayscrollbars</code></p>
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		<title>Firefox 4 als Ubuntu Paket installieren</title>
		<link>http://everflux.de/firefox-4-als-ubuntu-paket-installieren-1805/</link>
		<comments>http://everflux.de/firefox-4-als-ubuntu-paket-installieren-1805/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 01:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox 4 ist seit gestern offiziell veröffentlicht worden &#8211; auch fuer Linux bzw. Ubuntu. Firefox 4 ist wesentlich schneller als der alte Firefox und verfügt über HTML5 Kompatibilität sowie ein aufgeräumteres Userinterface. Wer ein Debian basiertes Linux System, wie z.B. Ubuntu, hat, sollte nach Möglichkeit Software über Pakete installieren. Zum Glück gibts es für Ubuntu [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/firefox-4-als-ubuntu-paket-installieren-1805/">Firefox 4 als Ubuntu Paket installieren</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Firefox 4 ist seit gestern offiziell veröffentlicht worden &#8211; auch fuer Linux bzw. Ubuntu. Firefox 4 ist wesentlich schneller als der alte Firefox und verfügt über HTML5 Kompatibilität sowie ein aufgeräumteres Userinterface.</p>
<p>Wer ein Debian basiertes Linux System, wie z.B. Ubuntu, hat, sollte nach Möglichkeit Software über Pakete installieren. Zum Glück gibts es für Ubuntu ein eigenes PPA in dem stabile Versionen von Mozilla nach Veröffentlichung  bereitgestellt werden. Das spart einiges an Arbeit und bietet gegenüber dem Mozilla-Daily PPA den Vorteil, wirklich eine stabile Version zu nutzen.</p>
<p>Wer also unter Ubuntu Firefox 4 schon jetzt nutzen möchte, bevor dieser in den normalen Paketquellen bereitgestellt wird (falls das überhaupt geschieht und nicht erst im nächsten Ubuntu Release), der kann folgendes in eine Kommandozeile eintippen:<br />
<code><br />
sudo add-apt-repository ppa:mozillateam/firefox-stable<br />
sudo apt-get update<br />
sudo apt-get upgrade<br />
</code><br />
Viel Spaß mit Firefox 4 unter Ubuntu!</p>
<p>Weitere Neuerungen in Firefox 4:</p>
<ul>
<li>Firefox Sync bietet die Synchronisierung von Bookmarks und Einstellungen über mehrere Rechner</li>
<li>Von der neuen &#8211; stark beschleunigten &#8211; JavaScript Engine profitiert das gesamte Userinterface, nicht nur Webseiten</li>
<li>Firefox 4 ist mit vielen Erweiterungen nicht kompatibel (ok, das ist nichts neues nach einem Firefox Update)</li>
<li>&#8220;do not track&#8221; Einstellung für verbesserte Privatssphäre</li>
<li>Mein derzeitiger Favorit: App Tabs, mittels Rechtsklick auf ein Tab kann dieser als &#8220;permanent&#8221; gespeichert werden &#8211; praktsch für Twitter, Facebook und co</li>
</ul>
<p>Wer ein wenig schauen möchte, wo Firefox eingesetzt wird: <a href="http://glow.mozilla.org/" target="_blank">http://glow.mozilla.org/</a></p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/firefox-4-als-ubuntu-paket-installieren-1805/">Firefox 4 als Ubuntu Paket installieren</a></p>
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		<item>
		<title>Pidgin, Ubuntu und Bonjour: Probleme mit ipv6</title>
		<link>http://everflux.de/pidgin-ubuntu-und-bonjour-probleme-mit-ipv6-1799/</link>
		<comments>http://everflux.de/pidgin-ubuntu-und-bonjour-probleme-mit-ipv6-1799/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 11:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Pidgin ist mein bevorzugter IM Client &#8211; auch unter Ubuntu Linux. Seit geraumer Zeit jedoch ärgerte mich Pidgin, es gab Probleme mit der Bonjour Kommunikation. Pidgin meldete Unable to send the message, the conversation couldn't be started. obwohl mein Gesprächspartner aufgeführt war. Die Umstände waren etwas schwer zu reproduzieren &#8211; mit einigen Rechnern funktionierte es, [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/pidgin-ubuntu-und-bonjour-probleme-mit-ipv6-1799/">Pidgin, Ubuntu und Bonjour: Probleme mit ipv6</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pidgin ist mein bevorzugter IM Client &#8211; auch unter Ubuntu Linux. Seit geraumer Zeit jedoch ärgerte mich Pidgin, es gab Probleme mit der Bonjour Kommunikation. Pidgin meldete<br />
<code>Unable to send the message, the conversation couldn't be started.</code><br />
obwohl mein Gesprächspartner aufgeführt war. Die Umstände waren etwas schwer zu reproduzieren &#8211; mit einigen Rechnern funktionierte es, mit anderen nicht. Und genau das half mir auch eine &#8220;Lösung&#8221; zu finden: Wurde die Kommunikation von einem Rechner aus initiiert, bei dem ipv6 deaktiviert war, funktionierte das ganze. Sonst nicht.</p>
<p>Unter der Haube kommt &#8220;avahi&#8221; zum Einsatz &#8211; übrigens auch wenn es um remote Desktop Verbindungen geht. Hier hatte ich nämlich vergleichbare Probleme. Um das Bonjour und Remote-Desktop Problem zu loesen habe ich in der /etc/avahi/avahi-daemon.conf die Einstellung<br />
<code>use-ipv6=yes</code><br />
auf<br />
<code>﻿use-ipv6=no</code><br />
geändert. Danach noch schnell den Avahi Dienst neu starten, und die  Probleme sind behoben. Pidgin selber wird in der nächsten Version auch einen Bugfix für dies Problem beinhalten, solange wollte ich aber nicht warten.</p>
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