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	<description>Java, Ubuntu - und das Leben.</description>
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		<title>Microsoft: Abmeldung nicht vorgesehen &#8211; fail</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:28:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[fail]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mich bei Microsoft angemeldet. Für irgendwas. Newsletter inklusive &#8211; zumindest meint Microsoft das. Irgendwann wurde es mir dann zu bunt. Ich wollte mich wieder bei Microsoft abmelden. Der Abmelden-Link führt erst mal zu einer Seite, auf der ich mich anmelden muss. Ich hasse das. Leider war Microsoft der Meinung ich würde mein Passwort [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/microsoft-abmeldung-nicht-vorgesehen-fail-1922/">Microsoft: Abmeldung nicht vorgesehen &#8211; fail</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mich bei Microsoft angemeldet. Für irgendwas. Newsletter inklusive &#8211; zumindest meint Microsoft das. Irgendwann wurde es mir dann zu bunt. Ich wollte mich wieder bei Microsoft abmelden.</p>
<p>Der Abmelden-Link führt erst mal zu einer Seite, auf der ich mich anmelden muss. Ich hasse das.</p>
<p>Leider war Microsoft der Meinung ich würde mein Passwort falsch eingeben. Also gut, dann lasse ich mir eben ein neues Passwort zusenden. Dachte ich, Microsoft ist nun der Meinung der Benutzername sei nicht bekannt.<br />
Das mag auch stimmen, ich bin mir nicht einmal sicher, dass ich je einen Benutzernamen angegeben habe.</p>
<p>Also muss ich mir den Benutzernamen noch zusenden lassen. (Yak shaving anyone?) Da ist dann aber endgültig Schicht im Schacht:</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2012/02/microsoft-fail-fail-fail.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1924" title="microsoft-fail-fail-fail" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2012/02/microsoft-fail-fail-fail-300x162.png" alt="" width="300" height="162" /></a></p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/microsoft-abmeldung-nicht-vorgesehen-fail-1922/">Microsoft: Abmeldung nicht vorgesehen &#8211; fail</a></p>
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		<item>
		<title>Netbeans 7.1, JSLint und jQuery: $ used before defined</title>
		<link>http://everflux.de/netbeans-7-1-jslint-und-jquery-used-before-defined-1918/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 18:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[javascript]]></category>
		<category><![CDATA[netbeans]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Netbeans 7.1 ist JSLint als Plugin verfügbar. Mit JSLint wird JavaScript auf (mögliche) Fehler untersucht und diese als Warnungen im Editor angezeigt. (Aufruf mit Rechtsklick innerhalb einer JavaScript Datei und dann &#8220;JSLint&#8221; klicken) Jedoch gibt es dabei auch falsche Warnmeldungen wenn JsLint nicht richtig konfiguriert ist. So warnt mich Netbeans 7.1 dann bei einer [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-7-1-jslint-und-jquery-used-before-defined-1918/">Netbeans 7.1, JSLint und jQuery: $ used before defined</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Netbeans 7.1 ist JSLint als Plugin verfügbar. Mit JSLint wird JavaScript auf (mögliche) Fehler untersucht und diese als Warnungen im Editor angezeigt. (Aufruf mit Rechtsklick innerhalb einer JavaScript Datei und dann &#8220;JSLint&#8221; klicken)</p>
<p>Jedoch gibt es dabei auch falsche Warnmeldungen wenn JsLint nicht richtig konfiguriert ist. So warnt mich Netbeans 7.1 dann bei einer JavaScript Datei, als externe Ressource zusammen mit jQuery in eine Webseite eingebunden ist:</p>
<p>&#8220;$ was used before it was defined&#8221;</p>
<p>Dies lässt sich beheben, indem man die JSLint Konfiguration (Tools-&gt;Options-&gt;Misc-&gt;JSLint) aufruft und dort unter &#8220;predefined&#8221; das &#8220;$&#8221; deklariert. Leider wurde diese Einstellung bei mir  nicht korrekt gespeichert und hatte auch keine Auswirkungen auf das Verhalten von JSLint. Ich nehme an, dass der Fehler mit einem Update des Plugins behoben wird.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-7-1-jslint-und-jquery-used-before-defined-1918/">Netbeans 7.1, JSLint und jQuery: $ used before defined</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Sache mit dem Benutzernamen</title>
		<link>http://everflux.de/die-sache-mit-dem-benutzernamen-1914/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 17:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lufthansa bietet zukünftig nur noch die Online Abrechnung für Kreditkarten an. Dazu ist eine Anmeldung auf www.miles-and-more.kartenabrechnung.de erforderlich. Wie so oft ist hier auch die Angabe eines Benutzernamens erforderlich. Den kann man sich ausdenken &#8211; und dabei wird auch darauf hingewiesen, dass man sich diesen &#8220;zur Sicherheit&#8221; mit Zahlen anreichern sollte. Auch habe ich [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/die-sache-mit-dem-benutzernamen-1914/">Die Sache mit dem Benutzernamen</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lufthansa bietet zukünftig nur noch die Online Abrechnung für Kreditkarten an. Dazu ist eine Anmeldung auf <em>www.miles-and-more.kartenabrechnung.de</em> erforderlich. Wie so oft ist hier auch die Angabe eines Benutzernamens erforderlich. Den kann man sich ausdenken &#8211; und dabei wird auch darauf hingewiesen, dass man sich diesen &#8220;zur Sicherheit&#8221; mit Zahlen anreichern sollte.<br />
Auch habe ich es schon erlebt, dass die korrekte Gross-/Kleinschreibung bei Benutzernamen relevant ist &#8211; hier zum Glück nicht. Sonderzeichen, Umlaute und Leerzeichen sind nicht erlaubt. Manche Dienste geben sogar den Benutzernamen fest vor.</p>
<p>Ich frage mich da immer: Muss das so? Wenn ich einen so komplizierten Benutzernamen wählen soll/muss, was wird dadurch wirklich sicherer? Außer natürlich dass ich den Namen sicher bald vergesse oder mir irgendwo aufschreiben muss.</p>
<p>Eine sehr einfache Alternative wäre die E-Mail Adresse eines User als Benutzernamen zu wählen. Und was ist, wenn die sich mal ändert? Dann kann man die ändern und loggt sich zukünftig mit der neuen ein. Oder mit allen, die man registriert hat.  und was ist, wenn der Benutzername öffentlich angezeigt wird, z.B. in Foren oder Communities? Dann ergänzt man einfach ein zusätzliches Attribut, den öffentlich angezeigten Namen.</p>
<p>Hab ich was übersehen, oder ist die Lösung einfach zu praxistauglich, als dass man damit als Anbieter/Dienstleister Geld verdienen könnte?</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/12/benutzername.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1915" title="benutzername" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/12/benutzername-300x153.png" alt="" width="300" height="153" /></a></p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/die-sache-mit-dem-benutzernamen-1914/">Die Sache mit dem Benutzernamen</a></p>
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		<item>
		<title>Virtualisierung: I/O Last senken mit KVM/libvirt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 13:58:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[kvm]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema Virtualisierung geht einher mit neuen Anforderungen an die Ressourcen des Host Systems. Da zwar die CPU Leistung kontinuierlich zunimmt (Anzahl Kerne, Leistung/Stromverbrauch) und auch RAM Speicher immer günstiger wird, jedoch die Leistung der Festplatten nicht zunimmt, ergeben sich neue Probleme: Selbst mit schnell drehenden Platten und RAID Verbund wirkt sich die erhöhte Last [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/virtualisierung-io-last-senken-mit-kvmlibvirt-1908/">Virtualisierung: I/O Last senken mit KVM/libvirt</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Virtualisierung geht einher mit neuen Anforderungen an die Ressourcen des Host Systems. Da zwar die CPU Leistung kontinuierlich zunimmt (Anzahl Kerne, Leistung/Stromverbrauch) und auch RAM Speicher immer günstiger wird, jedoch die Leistung der Festplatten nicht zunimmt, ergeben sich neue Probleme: Selbst mit schnell drehenden Platten und RAID Verbund wirkt sich die erhöhte Last durch mehrere virtualisierte Maschinen auf einem &#8220;Blech&#8221; deutlich aus, da die Leistung &#8211; gemessen an der Anzahl der I/O Operationen pro Zeiteinheit &#8211; nicht mit gewachsen ist. Durch mehrere virtualisierte Systeme verändert sich auch das Zugriffsprofil: Selbst lineares Lesen jedes einzelnen Systems für sich sieht für die Festplatten eher wie ein Zufallsmuster aus, da mehrere Systeme parallel arbeiten. Ein Weg zur Erhöhung der I/O Operationen pro Sekunde ist starkes Caching oder Einsatz von SSD Festplatten (die wieder eigene Probleme haben).</p>
<p>Für den Einsatz unter Linux hat sich KVM als Standard für Virtualisierung durchgesetzt, ergänzt um Abstraktionsschichten wie libvirt. Vor allem bei den derzeit angebotenen dedicated Servern lohnt sich die Nutzung als Virtualisierungshost, da dies die Management-Möglichkeiten deutlich verbessert werden und die Flexibilität erhöht wird. Bei dieser Konstellation wird in der Regel die lokale Platte/Platten als Storage verwendet, mit den oben angeführten Einschränkungen. Was noch dazu kommt: Virtualisiert man die Festplatten &#8220;direkt&#8221;, stellt diese also als IDE oder SCSI Device zur Verfügung, kommt deutlicher Overhead dazu. Der lässt sich nicht vermeiden, wenn man Windows oder ein Betriebssystem virtualisiert, das keine Paravirtualisierung unterstützt.</p>
<p>Paravirtualisierung liegt dann vor, wenn das virtualisierte System etwas davon weiß, in welcher Umgebung es läuft, und entsprechend kooperativ ist. Mit Linux ist das kein Problem, unter anderem durch die Vorarbeiten die fuer die Xen Virtualisierung erfolgt ist. Daher sollte man nicht als &#8220;ide&#8221; sondern &#8220;virtio&#8221; als Schnittstelle für Gäste verwenden, die das unterstützen, um geringere Last und höhere Performance zu erzielen.</p>
<p><span id="more-1908"></span>Bei diesem Bild kann man sich ganz gut einen Eindruck davon machen, wie sich diese relativ kleine Änderung ausgewirkt hat:</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/12/snmp-load.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1909" title="snmp-load" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/12/snmp-load-300x103.png" alt="" width="300" height="103" /></a></p>
<p>Die Umstellung von bestehenden Gastsystemen sieht dabei wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>Im Gast stellt man in der /etc/fstab die Devices von &#8220;hdX&#8221; auf &#8220;vdX&#8221; um, das &#8220;X&#8221; wird dabei durch den jeweiligen Buchstaben ersetzt, z.B. &#8220;hda&#8221; durch &#8220;vda&#8221;</li>
<li>Der Bootloader (bei Ubuntu in der Regel grub) sollte von UUID booten, nicht von einem device, dies kann man in der <code>/boot/grub/menu.lst</code> nachsehen</li>
<li>Nun fährt man den Gast herunter, und editiert die Konfiguration auf dem Host, bspw. mittels &#8220;virsh edit&#8221;</li>
<li>Zu ersetzen sind die Eintraege <code>&lt;target dev='hdX' bus='ide'/&gt;</code> durch jeweils <code>&lt;target dev='vdX' bus='virtio'/&gt;</code></li>
<li>Anschließend kann der Gast wieder gestartet werden</li>
</ul>
<p>Ab einer gewissen Größenordnung ist natürlich die einzig gangbare Lösung ein separates Storage System.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/virtualisierung-io-last-senken-mit-kvmlibvirt-1908/">Virtualisierung: I/O Last senken mit KVM/libvirt</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Lucid LTS Server auf Oneiric Updaten</title>
		<link>http://everflux.de/ubuntu-lucid-lts-server-auf-oneiric-updaten-1904/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 19:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal möchte man gerne ein Update von einer LTS Version auf eine nicht-LTS Version machen, z.B. um  neuere Pakete nutzen zu können. Der &#8220;übliche&#8221; Weg dazu, den man in vielen Blogs und Foren findet, ist &#8220;sudo do-release-update -d&#8221;, welches auf die aktuellste Developer (&#8220;d&#8221;) Version aktualisiert. Das ist solange kein Problem, wie keine &#8220;echte&#8221; Entwicklerversion [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-lucid-lts-server-auf-oneiric-updaten-1904/">Ubuntu Lucid LTS Server auf Oneiric Updaten</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal möchte man gerne ein Update von einer LTS Version auf eine nicht-LTS Version machen, z.B. um  neuere Pakete nutzen zu können. Der &#8220;übliche&#8221; Weg dazu, den man in vielen Blogs und Foren findet, ist &#8220;sudo do-release-update -d&#8221;, welches auf die aktuellste Developer (&#8220;d&#8221;) Version aktualisiert.<br />
Das ist solange kein Problem, wie keine &#8220;echte&#8221; Entwicklerversion bereitsteht, dann sind Entwicklerversion und letzte Release-Version nämlich identisch und man erhält das gewünschte Ergebnis. Möchte man aber derzeit beispielsweise von Ubuntu Lucid auf Oneiric umstellen, und wählt das development Update an, so wird in der Tat auf die Entwickler Version Precise Pangolin aktualisiert. Höchstwahrscheinlich auf einem Server nichts, was man nur für aktuellere Pakete tun möchte.</p>
<p>Die Alternative: In /etc/update-manager/release-upgrades aendert man die Zeile<br />
<code>Prompt=lts</code><br />
auf<br />
<code>Prompt=normal</code><br />
und startet anschließend ganz normal &#8220;sudo do-release-upgrade&#8221;. Der Upgrade Prozess von Lucid auf Oneiric verlaeuft dann ueber die Zwischenschritte &#8220;Update auf Maverick&#8221; und &#8220;Update auf Natty&#8221;.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-lucid-lts-server-auf-oneiric-updaten-1904/">Ubuntu Lucid LTS Server auf Oneiric Updaten</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Confluence 4 mit JDK 7</title>
		<link>http://everflux.de/confluence-4-mit-jdk-7-1901/</link>
		<comments>http://everflux.de/confluence-4-mit-jdk-7-1901/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 21:41:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Java]]></category>

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		<description><![CDATA[Atlassian ist mit Confluence der Marktführer was Enterprise-Wiki-Software angeht. Bisher wird jedoch lediglich Java 6 offiziell supported, was schade ist, denn mit Java 7 hat die JVM eine Menge Updates bekommen und benötigt erheblich weniger Speicher im Betrieb und Last und auch im Bereitschaftszustand. Mit dem offiziellen Release von Confluence 4 und Java 7 ist [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/confluence-4-mit-jdk-7-1901/">Confluence 4 mit JDK 7</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Atlassian ist mit Confluence der Marktführer was Enterprise-Wiki-Software angeht. Bisher wird jedoch lediglich Java 6 offiziell supported, was schade ist, denn mit Java 7 hat die JVM eine Menge Updates bekommen und benötigt erheblich weniger Speicher im Betrieb und Last und auch im Bereitschaftszustand.<br />
Mit dem offiziellen Release von Confluence 4 und Java 7 ist es nunmehr auch an der Zeit beides zu vereinigen. Leider lief das ganze nicht so ganz problemlos, nach dem Umstellen des JDK gab es eine Menge Fehlermeldungen im Confluence Logfile und auch die Darstellung war offensichtlich defekt.<br />
Die Loesung sah schliesslich so aus:</p>
<ul>
<li>Zum einen der OSGi Laufzeitumgebung von Confluence mitteilen, welche Klassen ueber den Tomcat Classloader geladen werden sollen <code>-Datlassian.org.osgi.framework.bootdelegation=META-INF.services,com.yourkit,com.yourkit.*,com.jprofiler,com.jprofiler.*,org.apache.xerces,org.apache.xerces.*,org.apache.xalan,org.apache.xalan.*,sun.*,com.sun.jndi.,com.icl.saxon,com.icl.saxon.*,javax.servlet,javax.servlet.*,com.sun.xml.bind.*</code></li>
<li>Zum anderen einmal im Confluence Homeverzeichnis den OSGi Cache leeren <code>cd $confluence-home/plugins-osgi-cache<br />
rm -r *<br />
</code></li>
</ul>
<p>Beim nächsten Start funktioniert Confluence sogar mit dem aktuellen Tomcat 7 &#8211; verbraucht weniger RAM und ist subjektiv auch noch schneller.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/confluence-4-mit-jdk-7-1901/">Confluence 4 mit JDK 7</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ubuntu HDMI (kein) Sound</title>
		<link>http://everflux.de/ubuntu-hdmi-kein-sound-1884/</link>
		<comments>http://everflux.de/ubuntu-hdmi-kein-sound-1884/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem neuen Computer (und Ubuntu Oneric) ist mein zweiter Monitor per HDMI Kabel angeschlossen. Das Problem: Per HDMI ist neben Bild- auch ein Tonausgabegerät und wird als Default Device verwendet. Damit ist dann teilweise nichts zu hören &#8211; offenbar ist das jedoch Anwendungsabhängig. Als Lösung habe ich mir pragmatisch ein virtuelles pulseaudio device eingerichtet, [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-hdmi-kein-sound-1884/">Ubuntu HDMI (kein) Sound</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem neuen Computer (und Ubuntu Oneric) ist mein zweiter Monitor per HDMI Kabel angeschlossen. Das Problem: Per HDMI ist neben Bild- auch ein Tonausgabegerät und wird als Default Device verwendet. Damit ist dann teilweise nichts zu hören &#8211; offenbar ist das jedoch Anwendungsabhängig.</p>
<p>Als Lösung habe ich mir pragmatisch ein virtuelles pulseaudio device eingerichtet, dass auf alle Geräte den Sound dann ausgibt. Dazu installiert man sich das Paket &#8220;paprefs&#8221;</p>
<p>sudo apt-get install paprefs</p>
<p>und starte diese (&#8220;paprefs&#8221;). Auf dem Reiter &#8220;simultaneous output&#8221; (im englischen) kann dann ein virtuelles Gerät aktiviert werden, dass die Ausgabe auf alle Geräte weiterleitet.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/10/paprefs.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1892" title="paprefs" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/10/paprefs-300x156.png" alt="" width="300" height="156" /></a></p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-hdmi-kein-sound-1884/">Ubuntu HDMI (kein) Sound</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Oneiric: Netbeans Master-Passwort / Keyring Integration</title>
		<link>http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/</link>
		<comments>http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[gnome]]></category>
		<category><![CDATA[netbeans]]></category>
		<category><![CDATA[oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon in frühen Beta Versionen von Ubuntu 11.04 / Oneiric hat Netbeans mich ständig nach einem &#8220;Master Password&#8221; gefragt, mit dem gespeicherte Passwörter von Netbeans gegen unbefugten Zugriff verschlüsselt werden. Das ist nervig, denn bisher ging es auch ohne &#8211; dabei nutzt Netbeans die von modernen Betriebssystemen bereitgestellte native Infrastruktur um Passwörter zu speichern. (z.B. [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/">Ubuntu Oneiric: Netbeans Master-Passwort / Keyring Integration</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in frühen Beta Versionen von Ubuntu 11.04 / Oneiric hat Netbeans mich ständig nach einem &#8220;Master Password&#8221; gefragt, mit dem gespeicherte Passwörter von Netbeans gegen unbefugten Zugriff verschlüsselt werden.</p>
<p>Das ist nervig, denn bisher ging es auch ohne &#8211; dabei nutzt Netbeans die von modernen Betriebssystemen bereitgestellte native Infrastruktur um Passwörter zu speichern. (z.B. Keychain auf dem Mac, Gnome-Keyring o.ä.) Normalerweise funktioniert das auch &#8211; aber seit Gnome 3 hat sich da offenbar etwas geändert.</p>
<p>Debuggen kann man die Netbeans Keyring Integration indem man folgende Option in der <strong>etc/netbeans.conf</strong> zu den <strong>netbeans_default_options</strong> ergaenzt:<br />
<code><br />
-J-Dorg.netbeans.modules.keyring.level=0</code></p>
<p>Anschließend sieht man in <strong>~/.netbeans/7.0/var/log/messages</strong><br />
<code><br />
FINE [org.netbeans.modules.keyring.kde.KWalletProvider]: application exit with code 2 for commandString: [qdbus, org.kde.kwalletd, /modules/kwalletd, org.kde.KWallet.isEnabled]; errVal: Service 'org.kde.kwalletd' does not exist.<br />
FINE [org.netbeans.modules.keyring.gnome.GnomeProvider]<br />
java.lang.UnsatisfiedLinkError: Unable to load library 'gnome-keyring': libgnome-keyring.so: cannot open shared object file: No such file or directory<br />
at com.sun.jna.NativeLibrary.loadLibrary(NativeLibrary.java:163)<br />
at com.sun.jna.NativeLibrary.getInstance(NativeLibrary.java:236)<br />
at com.sun.jna.Library$Handler.&lt;init&gt;(Library.java:140)<br />
at com.sun.jna.Native.loadLibrary(Native.java:379)<br />
at org.netbeans.modules.keyring.gnome.GnomeKeyringLibrary.&lt;clinit&gt;(GnomeKeyringLibrary.java:62)<br />
[catch] at org.netbeans.modules.keyring.gnome.GnomeProvider.enabled(GnomeProvider.java:88)<br />
at org.netbeans.api.keyring.Keyring.provider(Keyring.java:72)<br />
at org.netbeans.api.keyring.Keyring.save(Keyring.java:109)<br />
at org.netbeans.modules.j2ee.deployment.impl.ServerRegistry$5.run(ServerRegistry.java:731)<br />
at org.openide.util.RequestProcessor$Task.run(RequestProcessor.java:1424)<br />
at org.openide.util.RequestProcessor$Processor.run(RequestProcessor.java:1968)<br />
</code><br />
Nachdem ich sichergestellt habe, dass die Library installiert ist:<br />
<code><br />
sudo apt-get install libgnome-keyring0<br />
Reading package lists... Done<br />
Building dependency tree<br />
Reading state information... Done<br />
libgnome-keyring0 is already the newest version.<br />
</code><br />
bleibt die Frage: Wieso findet Netbeans die gesuchte Library nicht? Die Lösung: Die Gnome Keyring Library ist nur noch mit einem anderen Dateinamen verfügbar, mit angehängter &#8220;0&#8243;. Das gab es zwar früher schon immer, dass die Libraries ohne Versionsnummer (oder was das ist) lediglich ein Symlink auf die &#8220;echte&#8221; Library waren, aber immerhin gab es die. (Da gibt es bestimmt einen guten Grund und viel Logik für, dass das abgeschafft wurde &#8211; mir erschließt sich das jedoch nicht.)<br />
Der simple Work-Around ist daher:<br />
<code><br />
sudo ln -s /usr/lib/libgnome-keyring.so.0 /usr/lib/libgnome-keyring.so<br />
</code><br />
und danach funktioniert Netbeans wieder tadellos. Also gab es offenbar keine inkompatiblen API Änderungen, sondern &#8220;lediglich&#8221; eine Änderung des Library-Namens. Ob das ein Ubuntu/Debian Paketierungsproblem ist, oder ab Gnome 3 einfach die neue Marschrichtung, kann ich nicht sagen.</p>
<p>Update: Ich hab dazu ein Bug im Netbeans Issuetracker aufgemacht. Wer voten möchte &#8211; gerne: <a href="http://netbeans.org/bugzilla/show_bug.cgi?id=203735">http://netbeans.org/bugzilla/show_bug.cgi?id=203735</a></p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/">Ubuntu Oneiric: Netbeans Master-Passwort / Keyring Integration</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Oneiric update auf VM Gast bricht ab</title>
		<link>http://everflux.de/oneiric-update-auf-vm-gast-bricht-ab-1894/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 06:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen KVM/VM Gastsystem dass mit &#8220;vmbuilder&#8221; erstellt wurde auf Ubuntu Oneiric updaten möchte wird möglicherweise diese unschöne Überraschung erleben: A fatal error occurred Please report this as a bug and include the files /var/log/dist-upgrade/main.log and /var/log/dist-upgrade/apt.log in your report. The upgrade has aborted. Ein Blick in die genannten Logdateien hilft weiter: 2011-10-14 08:39:47,147 DEBUG [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/oneiric-update-auf-vm-gast-bricht-ab-1894/">Oneiric update auf VM Gast bricht ab</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen KVM/VM Gastsystem dass mit &#8220;vmbuilder&#8221; erstellt wurde auf Ubuntu Oneiric updaten möchte wird möglicherweise diese unschöne Überraschung erleben:</p>
<p><code><br />
A fatal error occurred </code></p>
<p>Please report this as a bug and include the files<br />
/var/log/dist-upgrade/main.log and /var/log/dist-upgrade/apt.log in<br />
your report. The upgrade has aborted.</p>
<p>Ein Blick in die genannten Logdateien hilft weiter:<br />
<code><br />
2011-10-14 08:39:47,147 DEBUG creating statefile: '/var/log/dist-upgrade/apt-clone_system_state.tar.gz'<br />
2011-10-14 08:39:56,877 DEBUG lspci failed: [Errno 2] No such file or directory<br />
2011-10-14 08:39:56,920 DEBUG lsb-release: 'natty'<br />
2011-10-14 08:40:00,162 ERROR not handled exception:<br />
Traceback (most recent call last):<br />
</code><br />
Da schlägt der Aufruf von &#8220;lspci&#8221; fehl. Das Paket ist in dem per vmbuilder unter lucid erstellten System nicht installiert, und wurde auch bei den nachfolgenden Updates nicht als Dependency deklariert und somit nicht installiert.<br />
Installiert man das Paket kurzerhand selbst<br />
<code><br />
sudo apt-get install pciutils<br />
</code><br />
funktioniert danach das Update auf den ersten Blick auch fehlerfrei.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/oneiric-update-auf-vm-gast-bricht-ab-1894/">Oneiric update auf VM Gast bricht ab</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox/Chrome, Office: Paste plain text (ohne Formatierung)</title>
		<link>http://everflux.de/firefoxchrome-office-paste-plain-text-ohne-formatierung-1888/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 14:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://everflux.de/?p=1888</guid>
		<description><![CDATA[Inzwischen sind wysiswg-Editoren wie TinyMCE oder der (seit Version 4 obligatorische) Rich Text Editor im Confluence Wiki on vogue. Manchmal möchte man sich jedoch nur Inhalte ohne Formatierungen von einer anderen Webseite/Wikiseite oder einem Dokument übernehmen. Bisher war meine &#8220;Lösung&#8221; dazu, den Text in gedit oder einem anderen reinen Texteditor einzufügen und dann wieder dort [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/firefoxchrome-office-paste-plain-text-ohne-formatierung-1888/">Firefox/Chrome, Office: Paste plain text (ohne Formatierung)</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen sind wysiswg-Editoren wie TinyMCE oder der (seit Version 4 obligatorische) Rich Text Editor im Confluence Wiki on vogue.</p>
<p>Manchmal möchte man sich jedoch nur Inhalte ohne Formatierungen von einer anderen Webseite/Wikiseite oder einem Dokument übernehmen. Bisher war meine &#8220;Lösung&#8221; dazu, den Text in gedit oder einem anderen reinen Texteditor einzufügen und dann wieder dort heraus zu kopieren. Etwas umständlich &#8211; da gibt es aber eine Lösung für:</p>
<p>In Google Chrome,  Chromium, Firefox und OpenOffice/LibreOffice gibt es dafuer ein Shortcut: Mittels STRG-SHIFT-V (bzwl. ctrl-shift-v) wird ohne Formatierung eingefuegt.</p>
<p>Lediglich AdblockPlus User und Confluence User haben ein Problem: Genau das Kürzel wird bereits verwendet. In Adblock Plus kann dies nicht über die GUI deaktiviert werden, sondern muss über &#8220;about:config&#8221; fuer den Schlüssel &#8220;extensions.adblockplus.sidebar_key&#8221; umgestellt werden. Nach einem Neustart von Firefox funktioniert es dann wie gewünscht.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/firefoxchrome-office-paste-plain-text-ohne-formatierung-1888/">Firefox/Chrome, Office: Paste plain text (ohne Formatierung)</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Oneiric: Latex Papierformat</title>
		<link>http://everflux.de/ubuntu-oneiric-latex-papierformat-1882/</link>
		<comments>http://everflux.de/ubuntu-oneiric-latex-papierformat-1882/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://everflux.de/?p=1882</guid>
		<description><![CDATA[In Ubuntu Oneiric hat sich ein Patch eingefunden, der dafuer sorgen soll, dass das Papierformat nicht zu A4 im Default wird. Das sorgte bei mir dafuer, dass auch Dinge, die eigentlich A4 werden sollten im US-Letter Format als PDF generiert wurden. Die Loesung dafuer sieht so aus, dass man entweder mit den Kommandos \pdfpageheight und [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-oneiric-latex-papierformat-1882/">Ubuntu Oneiric: Latex Papierformat</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ubuntu Oneiric hat sich ein Patch eingefunden, der dafuer sorgen soll, dass das Papierformat nicht zu A4 im Default wird. Das sorgte bei mir dafuer, dass auch Dinge, die eigentlich A4 werden sollten im US-Letter Format als PDF generiert wurden.</p>
<p>Die Loesung dafuer sieht so aus, dass man entweder mit den Kommandos \pdfpageheight und \pdfpagewidth das Ausgabeformat korrekt setzt, oder ein Package verwendet, dass sich bereits darum kuemmert. Das ist Beispielsweise das &#8220;geometry&#8221; Paket: \usepackage{geometry}</p>
<p>Wenn man eigene Vorlagen verwendet, kann man das Geometrie Paket so einbinden: \RequirePackage{geometry}</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-oneiric-latex-papierformat-1882/">Ubuntu Oneiric: Latex Papierformat</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Instant Login per Mail</title>
		<link>http://everflux.de/facebook-instant-login-per-mail-1878/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 14:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist mal eine Idee, die ich super finde! Schon bei der ersten fehlerhaften Eingabe beim Facebook Login erhält man eine E-Mail von F8, die zum einen den direkten Zugang zu Facebook (&#8220;Instant Login&#8221;) ermöglicht, zum anderen auch Hilfe bei Passwort und Login Problemen anbietet. Ich finde das einen sehr unaufdringlichen Kundenservice, der zudem auch [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/facebook-instant-login-per-mail-1878/">Facebook: Instant Login per Mail</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mal eine Idee, die ich super finde! Schon bei der ersten fehlerhaften Eingabe beim Facebook Login erhält man eine E-Mail von F8, die zum einen den direkten Zugang zu Facebook (&#8220;Instant Login&#8221;) ermöglicht, zum anderen auch Hilfe bei Passwort und Login Problemen anbietet.<br />
Ich finde das einen sehr unaufdringlichen Kundenservice, der zudem auch Hinweise liefert, falls jemand mit dem eigenen Facebook Account rumbastelt. (Schade nur, das nicht noch weitere Details im &#8220;kleingedruckten&#8221; enthalten sind.)</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/10/facebook-instant-login.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1879" title="facebook-instant-login" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2011/10/facebook-instant-login-300x131.png" alt="" width="300" height="131" /></a></p>
<p>Ich habe hier das &#8220;Mitgedacht&#8221; Gefühl, dass ich oft bei Software und Anbietern vermisse. Man merkt, dass ein Teil der Facebook Belegschaft von Google abgewandert ist. Ich interpretiere das zumindest hier mal rein <img src='http://everflux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/facebook-instant-login-per-mail-1878/">Facebook: Instant Login per Mail</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Speicher Depot (techimport) Spam: So kann man sich wehren!</title>
		<link>http://everflux.de/speicher-depot-techimport-spam-so-kann-man-sich-wehren-1875/</link>
		<comments>http://everflux.de/speicher-depot-techimport-spam-so-kann-man-sich-wehren-1875/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein/Internet]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://everflux.de/?p=1875</guid>
		<description><![CDATA[Ich bekomme seit einer Weile Werbung für USB Sticks und anderen Speicher Krams von einer Firma die angeblich in Schweden sitzt &#8211; zumindest steht es so in der E-Mail drinn (das könnte natürlich auch gefälscht sein): Speicher-Depot ist ein Unternehmen der Techimport AB. Stensätravägen 2, 127 39 Stockholm, Schweden Geschäftsführer Håkan Ericson SteuerIdNr: SE556689899401 , [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/speicher-depot-techimport-spam-so-kann-man-sich-wehren-1875/">Speicher Depot (techimport) Spam: So kann man sich wehren!</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme seit einer Weile Werbung für USB Sticks und anderen Speicher Krams von einer Firma die angeblich in Schweden sitzt &#8211; zumindest steht es so in der E-Mail drinn (das könnte natürlich auch gefälscht sein):<br />
<quote><br />
Speicher-Depot ist ein Unternehmen der Techimport AB.<br />
Stensätravägen 2, 127 39 Stockholm, Schweden<br />
Geschäftsführer Håkan Ericson<br />
SteuerIdNr:  SE556689899401 , 17/080/26413<br />
Tel.: 0800 200 300 5<br />
</quote></p>
<p>Leider hat das Eintragen in die &#8220;Sperrliste&#8221; bisher auch nicht geholfen. (Wobei viele Spam Experten auch davon abraten, sich da einzutragen, weil man damit seine E-Mail validiert und mit noch mehr Spam rechnen muss.)</p>
<p>Solche unerwünschten E-Mails stellen eine deutliche Störung dar &#8211; in diesem Fall jedoch ist etwas anders. Die Firma stellt als Kundenservice eine kostenlose Rufnummer zur Verfügung.<br />
Hier könnte entsprechende Abhilfe (Bereinigung des Adressverteilers) durch den Anbieter erfolgen, sobald sich genug Leute per Telefon beschweren. Ich werde jedenfalls bei jeder unerwünschten E-Mail bei dem guten Laden anrufen und um Austragung bitten.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/speicher-depot-techimport-spam-so-kann-man-sich-wehren-1875/">Speicher Depot (techimport) Spam: So kann man sich wehren!</a></p>
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		<item>
		<title>Java Benchmarking mit Caliper, Maven und Java 7</title>
		<link>http://everflux.de/java-benchmarking-mit-caliper-maven-und-java-7-1868/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[benchmark]]></category>
		<category><![CDATA[caliper]]></category>
		<category><![CDATA[java 7]]></category>
		<category><![CDATA[maven]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Caliper handelt es sich um ein Framework um Mikrobenchmarks für Java Programme durchzuführen. Caliper ist bei Google code gehostet &#8211; http://code.google.com/p/caliper/ &#8211; und steht unter der Apache 2 Lizenz, kann somit sehr frei verwendet werden. Caliper verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie JUnit, Methoden müssen mit &#8220;time&#8221; als Prefix benannt werden, und einen Parameter vom [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/java-benchmarking-mit-caliper-maven-und-java-7-1868/">Java Benchmarking mit Caliper, Maven und Java 7</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Caliper handelt es sich um ein Framework um Mikrobenchmarks für Java Programme durchzuführen. Caliper ist bei Google code gehostet &#8211; <a href="http://code.google.com/p/caliper/">http://code.google.com/p/caliper/</a> &#8211; und steht unter der Apache 2 Lizenz, kann somit sehr frei verwendet werden.</p>
<p>Caliper verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie JUnit, Methoden müssen mit &#8220;time&#8221; als Prefix benannt werden, und einen Parameter vom Typ int entgegennehmen um dann ausgeführt zu werden. Dieser Parameter gibt an, wie viele Iterationen der zu messenden Methode durchzuführen sind.</p>
<p>Leider ist Caliper bisher noch nicht in einer Version 1.0 released worden, daher bleibt nur selber bauen. Derzeit ist das jedoch auch nicht ganz einfach: Caliper haengt von Google Guava ab, nutzt in der svn-trunk Version dazu auch bereits Features von Guava r10, was auch noch nicht released ist. Also auch hier: Selber bauen, und die Abhängigkeit in Caliper korrigieren. Mein favorisiertes Build Tool ist in diesem Fall maven.</p>
<p>Möchte man noch während des Benchmarks die Speichernutzung analysieren, so bietet Caliper dies auch an &#8211; über einen Java Agent der von dem Google Projekt java-allocation-instrumenter (<a href="http://code.google.com/p/java-allocation-instrumenter/">http://code.google.com/p/java-allocation-instrumenter/</a>, Apache 2 Lizenz) bereitgestellt wird. (Leider ist hier derzeit der Maven Build nicht so konfiguriert, dass als Artefakt ein nutzbarer Java Agent erzeugt wird. Dies ist im Ant basierten Build in Ordnung, und kann mit einem kleinen Patch der Maven Konfiguration auch behoben werden.)</p>
<p>Der letzte Wehrmutstropfen bleibt nun, dass Caliper gerne eine Environment Variable, statt bspw. einem System Property, hätte, um den zu nutzenden Java-Agent zu spezifizieren &#8211; diese lässt sich bei Ausführung als Script zwar einfach setzten, jedoch aus einer Java Anwendung heraus eigentlich nicht. Dazu später mehr.)<span id="more-1868"></span></p>
<p>Nach dem groben Überblick nun die Schritte im einzelnen:<br />
Caliper per SVN auschecken:<br />
<code><br />
svn checkout http://caliper.googlecode.com/svn/trunk/ caliper<br />
</code><br />
Danach ändert man die pom.xml folgendermassen ab:</p>
<pre>--- caliper/pom.xml    (revision 330)
+++ caliper/pom.xml    (working copy)
@@ -46,13 +46,13 @@
    &lt;dependency&gt;
       &lt;groupId&gt;com.google.guava&lt;/groupId&gt;
       &lt;artifactId&gt;guava&lt;/artifactId&gt;
-      &lt;version&gt;r08&lt;/version&gt;
+      &lt;version&gt;r10-SNAPSHOT&lt;/version&gt;
       &lt;scope&gt;compile&lt;/scope&gt;
     &lt;/dependency&gt;
     &lt;dependency&gt;
       &lt;groupId&gt;com.google.code.java-allocation-instrumenter&lt;/groupId&gt;
       &lt;artifactId&gt;java-allocation-instrumenter&lt;/artifactId&gt;
-      &lt;version&gt;2.0&lt;/version&gt;
+      &lt;version&gt;2.1-SNAPSHOT&lt;/version&gt;</pre>
<p>Wie zu sehen ist, werden damit die Abhängigkeiten auf die (gleich ebenfalls noch zu erstellenden) lokalen Bibliotheken umgestellt.</p>
<p>Nun wird Guava lokal gebaut, um die aktuelle Version zur Verfuegung zu stellen. (-SNAPSHOT Artefakte werden nicht vom Maven &#8220;Central&#8221; Repository angeboten, darum erstellen wir diese lokale selber.)<br />
<code><br />
git clone https://code.google.com/p/guava-libraries/<br />
cd guava-libraries<br />
mvn clean install<br />
</code><br />
Das war schmerzlos.<br />
Nun kommen wir noch zu dem java-allocation-instrumenter. Dieser ist in Version 2.0 released und auch über Maven Central verfügbar. Möchte man dies nicht selber bauen, kann man auch das Manifest in der Jar Datei patchen, ich hab mich jedoch für einen Patch der Maven Konfiguration und anschließendes neubauen entschieden.<code><br />
svn checkout http://java-allocation-instrumenter.googlecode.com/svn/trunk/ java-allocation-instrumenter<br />
</code><br />
Danach wird die pom.xml folgendermassen geaendert:</p>
<pre>--- java-allocation-instrumenter/pom.xml    (revision 17)
+++ java-allocation-instrumenter/pom.xml    (working copy)
@@ -83,6 +83,24 @@
&lt;build&gt;
&lt;defaultGoal&gt;package&lt;/defaultGoal&gt;
&lt;plugins&gt;
+        &lt;plugin&gt;
+            &lt;groupId&gt;org.apache.maven.plugins&lt;/groupId&gt;
+            &lt;artifactId&gt;maven-jar-plugin&lt;/artifactId&gt;
+            &lt;version&gt;2.3.1&lt;/version&gt;
+            &lt;configuration&gt;
+                &lt;archive&gt;
+                    &lt;index&gt;true&lt;/index&gt;
+                    &lt;manifest&gt;
+                        &lt;addClasspath&gt;true&lt;/addClasspath&gt;
+                    &lt;/manifest&gt;
+                    &lt;manifestEntries&gt;
+                        &lt;Premain-Class&gt;
com.google.monitoring.runtime.instrumentation.AllocationInstrumenter
&lt;/Premain-Class&gt;
+                        &lt;Can-Redefine-Classes&gt;true&lt;/Can-Redefine-Classes&gt;
+                        &lt;Main-Class&gt;NotSuitableAsMain&lt;/Main-Class&gt;
+                    &lt;/manifestEntries&gt;
+                &lt;/archive&gt;
+            &lt;/configuration&gt;
+        &lt;/plugin&gt;</pre>
<p>Fehlt dieser Eintrag, so schlaegt die Nutzung als Java-Agent fehlt, und man erhaelt so eine Meldung:<code><br />
Failed to find Premain-Class manifest attribute from ...<br />
Error occurred during initialization of VM<br />
agent library failed to init: instrument<br />
</code><br />
und das Programm bricht ab.<br />
Nach dem Patchen wird nun das java-allocation-instrument auch übersetzt: &#8220;<code>mvn clean install</code>&#8220;. Nun kann auch caliper uebersetzt werden, auch hier kommt der bekannte Maven Aufruf zum Einsatz.<br />
Nun gilt es noch eine kleine Hürde im Zusammenhang mit Java 7 zu umschiffen: Nutzt man die Instrumentierung um Informationen über die Speichernutzung während des Benchmarks zu sammeln, so bricht die JVM die Ausführung mit der Meldung<br />
<code><br />
Exception in thread "main" java.lang.VerifyError: Expecting a stackmap frame at branch target 32 in method com.google.caliper.InProcessRunner.main([Ljava/lang/String;)V at offset 0<br />
</code><br />
ab. Der Fehler ist im Zusammenhang mit Java 7 und der verwendeten ASM Library zur Instrumentierung bekannt und sollte eigentlich bereits mit ASM 3.3.1 behoben sein. Als Workaround kann die Verifizierung der JVM deaktiviert werden, "-XX:-UseSplitVerifier" ist die dazu nötige JVM Option.<br />
Im Folgenden habe zwei Mini-Klassen, die die Verwendung von Caliper demonstrieren.<br />
Zuerst die Benchmark Klasse, hier werden verschiedene Sortieralgorithmen gegeneinander getestet. (Die Implementierung überlasse ich dem geneigten Leser, lediglich Arrays.sort kommt direkt aus der Java Klassenbibliothek)</p>
<pre>public class BenchmarkDemo extends SimpleBenchmark
{
    @Param int size; //injected by caliper with -Dsize=1,2
    private int[] values;

    @Override
    protected void setUp() throws Exception
    {
        values = new int[size];
        Random generator = new Random();
        for (int i = 0; i &lt; values.length; i++)
        {
            values[i] = generator.nextInt(Integer.MAX_VALUE);
        }
    }

    public void timeHeapSort(int reps)
    {
        for (int i = 0; i &lt; reps; i++)
        {
            HeapSort.sort(values);
        }
    }

    public void timeMergeSort(int reps)
    {
        for (int i = 0; i &lt; reps; i++)
        {
            MergeSort.sort(values);
        }
    }

    public void timeQuickSort(int reps)
    {
        for (int i = 0; i &lt; reps; i++)
        {
            QuickSort.sort(values);
        }
    }

    public void timeArraysSort(int reps)
    {
        for (int i = 0; i &lt; reps; i++)
        {
            Arrays.sort(values);
        }
    }
}</pre>
<p>Da ich gerne aus der IDE (Netbeans in meinem Fall) heraus Caliper programmatisch starten möchte, habe ich eine Klasse erstellt, die sich darum kümmert.<br />
Etwas kompliziert war an der Stelle, dass der Java-Agent nicht über ein System Property gesetzt werden kann, sondern lediglich per Environment-Variable. Diese sind in Java eigentlich nicht änderbar, mit etwas Reflection klappte es jedoch bei mir. (Robust ist das sicherlich nicht.) Auch verlasse ich mich an der Stelle darauf, dass der Agent per Maven im Standardpfad für Artefakte im lokalen Repository zur Verfügung steht. (Alternativ kann man per Environment-Variable den richtigen Pfad zum Agent weisen.)</p>
<pre>package de.trion.caliperdemo;

import java.lang.reflect.Field;
import java.util.Collections;
import java.util.HashMap;
import java.util.Map;

public class BenchmarkRunner
{
    public static void main(String[] args) throws Exception
    {
        //runBenchmark();
        runBenchmarkWithMemoryInstrumentation();
    }

    private static void runBenchmark()
    {
        com.google.caliper.Runner.main("-Dsize=100,1000,10000,100000",
                "--trials", "20", "de.trion.caliperdemo.BenchmarkDemo");
    }

    private static void runBenchmarkWithMemoryInstrumentation() throws Exception
    {
        if (System.getenv("ALLOCATION_JAR") == null)
        {
            Map environment = new HashMap(System.getenv());
            //you might want to replace this or setup an environment entry correctly
            String allocationAgent =
             "/.m2/repository/com/google/code/java-allocation-instrumenter"+
             "/java-allocation-instrumenter/2.1-SNAPSHOT/java-allocation-instrumenter-2.1-SNAPSHOT.jar";
            environment.put("ALLOCATION_JAR", System.getProperty("user.home") + allocationAgent);
            setEnvironmentHackOld(environment);
        }

        //JDK 7 instrumentation issue: -XX:-UseSplitVerifier
        com.google.caliper.Runner.main("-JjdkSevenFix=-XX:-UseSplitVerifier",
                "-Dsize=100,1000,10000,100000", "--trials", "20",
                "--measureMemory", "de.trion.caliperdemo.BenchmarkDemo");
    }

    public static void setEnvironmentHackOld(Map newenv) throws Exception
    {
        Class[] classes = Collections.class.getDeclaredClasses();
        Map env = System.getenv();
        for (Class cl : classes)
        {
            if ("java.util.Collections$UnmodifiableMap".equals(cl.getName()))
            {
                Field field = cl.getDeclaredField("m");
                field.setAccessible(true);
                Object obj = field.get(env);

                @SuppressWarnings("unchecked")
                Map map = (Map) obj;
                map.clear();
                map.putAll(newenv);
            }
        }
    }
}
</pre>
<p>Wie man gut sehen kann, kann Caliper System-Properties, wie in diesem Fall "size", verwenden um einen Benchmark zu parametrisieren. Das Pendant dazu findet sich im Quellcode:
<pre>
@Param int size;
</pre>
<p>Auch können mehrere Parameter als Liste definiert werden und damit lässt sich in diesem Fall schön sehen, wie sich die verschiedenen Sortierverfahren bei steigender Größe verhalten.<br />
Die Nummer der Durchführungen (trials) dient dazu, einen gemittelten Wert zu erhalten um temporäre Effekte mit Einfluss auf den Benchmark zu verringern.<br />
Natürlich lässt sich caliper äquivalent auch durch ein Script oder von der Kommandozeile aus aufrufen, weitere Hinweise und Tutorials finden sich auf der Homepage - und einiges lediglich im Caliper Quellcode.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/java-benchmarking-mit-caliper-maven-und-java-7-1868/">Java Benchmarking mit Caliper, Maven und Java 7</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Archiv mit gpg verschlüsseln und mit lzma komprimieren</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 11:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verwende zur Datensicherung ein selbst gebautes Script und brenne die Daten danach auf Bluray Medien zur externen Hinterlegung. Bisher habe ich dazu in etwa folgenden Aufruf verwendet: tar -v --label="tkruse-home" -l -c -p --totals --ignore-failed-read ... &#124; gpg --compress-algo bzip2 --cipher-algo AES256 -z 9 -c Nun komprimiert bzip2 ja nicht besonders gut im Verhältnis [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/archiv-mit-gpg-verschlusseln-und-mit-lzma-komprimieren-1865/">Archiv mit gpg verschlüsseln und mit lzma komprimieren</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwende zur Datensicherung ein selbst gebautes Script und brenne die Daten danach auf Bluray Medien zur externen Hinterlegung.<br />
Bisher habe ich dazu in etwa folgenden Aufruf verwendet:<br />
<code><br />
tar -v --label="tkruse-home" -l -c -p --totals --ignore-failed-read ... | gpg --compress-algo bzip2 --cipher-algo AES256 -z 9 -c<br />
</code><br />
Nun komprimiert bzip2 ja nicht besonders gut im Verhältnis zum dafür erforderlichen Aufwand (und die Dekomprimierung ist langsam). Leider unterstützt GPG von Haus aus lediglich bzip2 und zlib, nicht den von mir favorisierten lzma Algorithmus. (Der kommt bei 7zip auch zum Einsatz und sorgt für die gute Kompressionsrate.)<br />
Jedoch ist bei modernen Linux Distributionen wie Debian und dem darauf basierenden Ubuntu auch das Kommandozeilentool &#8220;lzma&#8221; verfügbar. Dies kann in guter alter Unix Manier als Filter eingesetzt werden, lediglich gpg muss dann noch beigebracht werden, keine eigene Komprimierung einzusetzen. Dies geschieht wenn man als &#8220;Algorithmus&#8221; einen der Werte &#8220;none&#8221; oder &#8220;uncompressed&#8221; verwendet.<br />
Der Aufruf sieht dann so aus:<br />
<code><br />
tar -v --label="tkruse-home" -l -c -p --totals --ignore-failed-read ... | lzma -c -z -9 | gpg --compress-algo none --cipher-algo AES256 -c<br />
</code></p>
<p>Leider unterstützt das lzma Tool derzeit (2011) noch kein multithreading (im Gegensatz zu 7zip), so dass keine Parallelität auf multi-core Maschinen ausgenutzt werden kann.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Backup Lösungen hat meine Lösung den Nachteil kein inkrementelles Backup zu unterstützen, die Backup Datei hat keine Redundanz gegen defekte Blöcke und als Ausgabe kommt lediglich eine große Datei heraus, die anschließend gesichert werden muss. Für mich reicht das &#8211; für einen normalen Anwender ist es vermutlich nicht das Mittel der Wahl.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/archiv-mit-gpg-verschlusseln-und-mit-lzma-komprimieren-1865/">Archiv mit gpg verschlüsseln und mit lzma komprimieren</a></p>
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