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	<title>everflux &#187; netbeans</title>
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	<description>Java, Ubuntu - und das Leben.</description>
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		<title>Netbeans 7.1, JSLint und jQuery: $ used before defined</title>
		<link>http://everflux.de/netbeans-7-1-jslint-und-jquery-used-before-defined-1918/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 18:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[javascript]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Netbeans 7.1 ist JSLint als Plugin verfügbar. Mit JSLint wird JavaScript auf (mögliche) Fehler untersucht und diese als Warnungen im Editor angezeigt. (Aufruf mit Rechtsklick innerhalb einer JavaScript Datei und dann &#8220;JSLint&#8221; klicken) Jedoch gibt es dabei auch falsche Warnmeldungen wenn JsLint nicht richtig konfiguriert ist. So warnt mich Netbeans 7.1 dann bei einer [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-7-1-jslint-und-jquery-used-before-defined-1918/">Netbeans 7.1, JSLint und jQuery: $ used before defined</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Netbeans 7.1 ist JSLint als Plugin verfügbar. Mit JSLint wird JavaScript auf (mögliche) Fehler untersucht und diese als Warnungen im Editor angezeigt. (Aufruf mit Rechtsklick innerhalb einer JavaScript Datei und dann &#8220;JSLint&#8221; klicken)</p>
<p>Jedoch gibt es dabei auch falsche Warnmeldungen wenn JsLint nicht richtig konfiguriert ist. So warnt mich Netbeans 7.1 dann bei einer JavaScript Datei, als externe Ressource zusammen mit jQuery in eine Webseite eingebunden ist:</p>
<p>&#8220;$ was used before it was defined&#8221;</p>
<p>Dies lässt sich beheben, indem man die JSLint Konfiguration (Tools-&gt;Options-&gt;Misc-&gt;JSLint) aufruft und dort unter &#8220;predefined&#8221; das &#8220;$&#8221; deklariert. Leider wurde diese Einstellung bei mir  nicht korrekt gespeichert und hatte auch keine Auswirkungen auf das Verhalten von JSLint. Ich nehme an, dass der Fehler mit einem Update des Plugins behoben wird.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-7-1-jslint-und-jquery-used-before-defined-1918/">Netbeans 7.1, JSLint und jQuery: $ used before defined</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ubuntu Oneiric: Netbeans Master-Passwort / Keyring Integration</title>
		<link>http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/</link>
		<comments>http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
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		<category><![CDATA[netbeans]]></category>
		<category><![CDATA[oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon in frühen Beta Versionen von Ubuntu 11.04 / Oneiric hat Netbeans mich ständig nach einem &#8220;Master Password&#8221; gefragt, mit dem gespeicherte Passwörter von Netbeans gegen unbefugten Zugriff verschlüsselt werden. Das ist nervig, denn bisher ging es auch ohne &#8211; dabei nutzt Netbeans die von modernen Betriebssystemen bereitgestellte native Infrastruktur um Passwörter zu speichern. (z.B. [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/">Ubuntu Oneiric: Netbeans Master-Passwort / Keyring Integration</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in frühen Beta Versionen von Ubuntu 11.04 / Oneiric hat Netbeans mich ständig nach einem &#8220;Master Password&#8221; gefragt, mit dem gespeicherte Passwörter von Netbeans gegen unbefugten Zugriff verschlüsselt werden.</p>
<p>Das ist nervig, denn bisher ging es auch ohne &#8211; dabei nutzt Netbeans die von modernen Betriebssystemen bereitgestellte native Infrastruktur um Passwörter zu speichern. (z.B. Keychain auf dem Mac, Gnome-Keyring o.ä.) Normalerweise funktioniert das auch &#8211; aber seit Gnome 3 hat sich da offenbar etwas geändert.</p>
<p>Debuggen kann man die Netbeans Keyring Integration indem man folgende Option in der <strong>etc/netbeans.conf</strong> zu den <strong>netbeans_default_options</strong> ergaenzt:<br />
<code><br />
-J-Dorg.netbeans.modules.keyring.level=0</code></p>
<p>Anschließend sieht man in <strong>~/.netbeans/7.0/var/log/messages</strong><br />
<code><br />
FINE [org.netbeans.modules.keyring.kde.KWalletProvider]: application exit with code 2 for commandString: [qdbus, org.kde.kwalletd, /modules/kwalletd, org.kde.KWallet.isEnabled]; errVal: Service 'org.kde.kwalletd' does not exist.<br />
FINE [org.netbeans.modules.keyring.gnome.GnomeProvider]<br />
java.lang.UnsatisfiedLinkError: Unable to load library 'gnome-keyring': libgnome-keyring.so: cannot open shared object file: No such file or directory<br />
at com.sun.jna.NativeLibrary.loadLibrary(NativeLibrary.java:163)<br />
at com.sun.jna.NativeLibrary.getInstance(NativeLibrary.java:236)<br />
at com.sun.jna.Library$Handler.&lt;init&gt;(Library.java:140)<br />
at com.sun.jna.Native.loadLibrary(Native.java:379)<br />
at org.netbeans.modules.keyring.gnome.GnomeKeyringLibrary.&lt;clinit&gt;(GnomeKeyringLibrary.java:62)<br />
[catch] at org.netbeans.modules.keyring.gnome.GnomeProvider.enabled(GnomeProvider.java:88)<br />
at org.netbeans.api.keyring.Keyring.provider(Keyring.java:72)<br />
at org.netbeans.api.keyring.Keyring.save(Keyring.java:109)<br />
at org.netbeans.modules.j2ee.deployment.impl.ServerRegistry$5.run(ServerRegistry.java:731)<br />
at org.openide.util.RequestProcessor$Task.run(RequestProcessor.java:1424)<br />
at org.openide.util.RequestProcessor$Processor.run(RequestProcessor.java:1968)<br />
</code><br />
Nachdem ich sichergestellt habe, dass die Library installiert ist:<br />
<code><br />
sudo apt-get install libgnome-keyring0<br />
Reading package lists... Done<br />
Building dependency tree<br />
Reading state information... Done<br />
libgnome-keyring0 is already the newest version.<br />
</code><br />
bleibt die Frage: Wieso findet Netbeans die gesuchte Library nicht? Die Lösung: Die Gnome Keyring Library ist nur noch mit einem anderen Dateinamen verfügbar, mit angehängter &#8220;0&#8243;. Das gab es zwar früher schon immer, dass die Libraries ohne Versionsnummer (oder was das ist) lediglich ein Symlink auf die &#8220;echte&#8221; Library waren, aber immerhin gab es die. (Da gibt es bestimmt einen guten Grund und viel Logik für, dass das abgeschafft wurde &#8211; mir erschließt sich das jedoch nicht.)<br />
Der simple Work-Around ist daher:<br />
<code><br />
sudo ln -s /usr/lib/libgnome-keyring.so.0 /usr/lib/libgnome-keyring.so<br />
</code><br />
und danach funktioniert Netbeans wieder tadellos. Also gab es offenbar keine inkompatiblen API Änderungen, sondern &#8220;lediglich&#8221; eine Änderung des Library-Namens. Ob das ein Ubuntu/Debian Paketierungsproblem ist, oder ab Gnome 3 einfach die neue Marschrichtung, kann ich nicht sagen.</p>
<p>Update: Ich hab dazu ein Bug im Netbeans Issuetracker aufgemacht. Wer voten möchte &#8211; gerne: <a href="http://netbeans.org/bugzilla/show_bug.cgi?id=203735">http://netbeans.org/bugzilla/show_bug.cgi?id=203735</a></p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/ubuntu-oneiric-netbeans-master-passwort-keyring-integration-1896/">Ubuntu Oneiric: Netbeans Master-Passwort / Keyring Integration</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netbeans: &#8220;package javax.servlet.jsp does not exist&#8221; (cannot find symbol)</title>
		<link>http://everflux.de/netbeans-package-javax-servlet-jsp-does-not-exist-cannot-find-symbol-1751/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 20:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Web Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[maven]]></category>
		<category><![CDATA[netbeans]]></category>
		<category><![CDATA[servlet]]></category>

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		<description><![CDATA[Verwendet man Maven für ein Java JSP Projekt und Netbeans als IDE, so koennen erstaunliche Fehler entstehen: Um mit Servlets zu arbeiten, wird man im Maven die Abhängigkeit auf die Servlet API deklarieren. Da der Webcontainer sich später um die Implementierung der Servlets &#8211; und auch das Kompilieren von JSP Seiten &#8211; kümmert, gibt man [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-package-javax-servlet-jsp-does-not-exist-cannot-find-symbol-1751/">Netbeans: &#8220;package javax.servlet.jsp does not exist&#8221; (cannot find symbol)</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwendet man Maven für ein Java JSP Projekt und Netbeans als IDE, so koennen erstaunliche Fehler entstehen: Um mit Servlets zu arbeiten, wird man im Maven die Abhängigkeit auf die Servlet API deklarieren. Da der Webcontainer sich später um die Implementierung der Servlets &#8211; und auch das Kompilieren von JSP Seiten &#8211; kümmert, gibt man als Scope &#8220;provided&#8221; an.</p>
<p>Beispielsweise so:</p>
<pre>&lt;dependency&gt;
   &lt;groupId&gt;javax.servlet&lt;/groupId&gt;
   &lt;artifactId&gt;servlet-api&lt;/artifactId&gt;
   &lt;version&gt;2.5&lt;/version&gt;
   &lt;scope&gt;provided&lt;/scope&gt;
&lt;/dependency&gt;
</pre>
<p>Damit funktioniert die Entwicklung dann auch prinzipiell &#8211; bis auf rote Hinweise und Fehlermeldungen im Netbeans JSP Editor:</p>
<p><strong>&#8220;package javax.servlet.jsp does not exist&#8221;<br />
(cannot find symbol)</strong></p>
<p>und so weiter und so fort. Bei allen JSP Direktiven, JSP Deklarationen etc. gibt es einen Hinweis darauf, dass Netbeans da etwas im Classpath fehlt. Und Netbeans hat dabei auch Recht &#8211; wenn man die JSP API nicht ebenfalls als Projekt Abhängigkeit deklariert. Hier hilft also ein kleiner Zusatz in der Maven pom.xml, der so aussehen könnte:</p>
<pre>&lt;dependency&gt;
   &lt;groupId&gt;javax.servlet.jsp&lt;/groupId&gt;
   &lt;artifactId&gt;jsp-api&lt;/artifactId&gt;
   &lt;version&gt;2.1&lt;/version&gt;
   &lt;scope&gt;provided&lt;/scope&gt;
&lt;/dependency&gt;
</pre>
<p>Hier ist die JSP Version 2.1 passend zur Servlet API 2.5 gewählt. Anschließend einmal &#8220;clean and build&#8221; in Netbeans geklickt, und die &#8220;package javax.servlet.jsp does not exist&#8221; Fehler sind behoben.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-package-javax-servlet-jsp-does-not-exist-cannot-find-symbol-1751/">Netbeans: &#8220;package javax.servlet.jsp does not exist&#8221; (cannot find symbol)</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Yak scheren: Hudson remote Deploy auf Glassfish (v3)</title>
		<link>http://everflux.de/yak-scheren-hudson-remote-deploy-auf-glassfish-v3-1708/</link>
		<comments>http://everflux.de/yak-scheren-hudson-remote-deploy-auf-glassfish-v3-1708/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 07:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[glassfish]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wollte eigentlich nur etwas ganz simples: Continuous Deployment. Das ist der neueste Trend nach Continous Integration habe ich mir sagen lassen. Und gerade wenn man in einem Team arbeitet ist es schon vorteilhaft, wenn man einen stabilen Build staendig deployt hat. Hudson ist mein bevorzugter Buildserver (auch wenn Bamboo wirklich ansprechender ist, aber eben [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/yak-scheren-hudson-remote-deploy-auf-glassfish-v3-1708/">Yak scheren: Hudson remote Deploy auf Glassfish (v3)</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte eigentlich nur etwas ganz simples: Continuous Deployment. Das ist der neueste Trend nach Continous Integration habe ich mir sagen lassen. Und gerade wenn man in einem Team arbeitet ist es schon vorteilhaft, wenn man einen stabilen Build staendig deployt hat.</p>
<p>Hudson ist mein bevorzugter Buildserver (auch wenn Bamboo wirklich ansprechender ist, aber eben auch eine Ecke teurer und nicht OpenSource) &#8211; und es gibt auch ein Plugin fuer Hudson, mit dem man ein Deployment anstarten kann: <a href="http://wiki.hudson-ci.org/display/HUDSON/Deploy+Plugin" target="_blank">http://wiki.hudson-ci.org/display/HUDSON/Deploy+Plugin</a><br />
Leider funktioniert das bei dem Glassfish nicht, wenn Hudson nicht auf dem selben Server läuft, wie der Glassfish. (Das sollte/dürfte der Regelfall sein.)<br />
<span id="more-1708"></span><br />
Nachdem der Bug bei Hudson bekannt ist, wollte ich das &#8220;mal eben&#8221; beheben. Sollte keine so grosse Sache sein, zumindest für den Hausgebrauch:</p>
<ul>
<li>jelly File anpassen (fuer Eingabe des Hostnamens)</li>
<li>Hostnamen verwenden um Cargo zu konfigurieren</li>
<li>Plugin bauen und installieren</li>
</ul>
<p>Leteres war am einfachsten. Hudson ist wirklich kinderleicht für Entwickler zugänglich, sogar wenn man nur ein einzelnes Plugin bauen möchte. Ich habe dazu einfach nur das Deploy Plugin aus dem Subversion bezogen:<br />
<code><br />
svn co https://svn.java.net/svn/hudson~svn/trunk/hudson/plugins/deploy hudson-deploy<br />
</code><br />
und anschließend mittels &#8220;<em>mvn clean install</em>&#8221; gebaut. Möchte man nur einmal kurz testen ob alles tut, kann man mittels<br />
<code><br />
mvn org.jvnet.hudson.tools:maven-hpi-plugin:run<br />
</code><br />
Hudson samt dem Plugin in einem Jetty lokal starten. Netbeans (und IntelliJ IDEA) können mit Maven Projekten gut umgehen, so kann man einfach das ausgecheckte Verzeichnis öffnen und direkt loslegen.<br />
Der <a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2010/12/deploy-plugin-patch.txt">Plugin-Patch</a> für einen Hostnamen im Hudson Glassfish Deploy Plugin ist relativ kurz und besteht im wesentlichen nur darin den zusätzlichen Konfigurationsparameter abzufragen und an <em>@Property(GeneralPropertySet.HOSTNAME)</em> zu binden.<br />
Dann folgt schnell die Ernüchterung. Es gibt auch bei Codehaus Cargo, der Bibliothek die von dem Deploy Plugin verwendet wird, um das tatsächliche Deployment in einem Container durchzuführen, mehrere Tickets mit Fehlermeldungen, dass kein Remote-Deployment von Codehaus Cargo bei dem Glassfish Applikationserver unterstützt wird.<br />
Hier bekomme ich jetzt die Sorge, dass ich mich auf den Weg mache einen Yak zu scheren.<br />
Codehaus Cargo wird ebenfalls mit Maven gebaut und kann per Subversion ausgecheckt werden:<br />
<code><br />
svn co http://svn.codehaus.org/cargo/trunks cargo-trunk<br />
</code><br />
Das Bauen klappt &#8220;nicht so gut&#8221; &#8211; die Checkstyle Einstellungen sind so, dass der API Teil nicht baut. (&#8220;Logmeldungen sollten mit einem Punkt enden&#8221; und dergleichen besonders wichtige Regeln verhindern das.) Pragmatische Abhilfe hilft hier schnell das Testen und Checkstyle auszudrehen:<br />
<code><br />
mvn -DskipTests=true -Dcheckstyle.skip=true install<br />
</code><br />
Schön ist das nicht, aber es handelt sich eben um &#8220;trunk&#8221;. Der Build bricht auch dann noch ab, aber erst bei dem JBoss Container, und der Glassfish v3 Container für Cargo baut einwandfrei.<br />
Der Code selber&#8230; mit spitzen Fingern und ohne das Gefühl wirklich zu wissen, was ich da tue finde ich mehrere Stellen an denen die Strings zum Aufruf von &#8220;asadmin&#8221;, dem Glassfish CLI Administrationstool zusammengebaut werden.<br />
Ich wollte mich auch nicht tiefergehend mit dem Code beschäftigen, der Patch für Cargo ist relativ einfach gemacht (u.U. nicht vollständig, aber bei mir tat es):<br />
<code><br />
Index: src/main/java/org/codehaus/cargo/container/glassfish/GlassFishInstalledLocalDeployer.java<br />
===================================================================<br />
--- src/main/java/org/codehaus/cargo/container/glassfish/GlassFishInstalledLocalDeployer.java	(revision 2596)<br />
+++ src/main/java/org/codehaus/cargo/container/glassfish/GlassFishInstalledLocalDeployer.java	(working copy)<br />
@@ -29,6 +29,7 @@<br />
import org.codehaus.cargo.container.deployable.WAR;<br />
import org.codehaus.cargo.container.deployer.DeployerType;<br />
import org.codehaus.cargo.container.glassfish.internal.AbstractGlassFishInstalledLocalContainer;<br />
+import org.codehaus.cargo.container.property.GeneralPropertySet;<br />
import org.codehaus.cargo.container.property.RemotePropertySet;<br />
import org.codehaus.cargo.container.spi.deployer.AbstractLocalDeployer;</code></p>
<p>@@ -201,6 +202,8 @@<br />
args.add(this.getConfiguration().getPropertyValue(RemotePropertySet.USERNAME));<br />
args.add(&#8220;&#8211;passwordfile&#8221;);<br />
args.add(this.getConfiguration().getPasswordFile().getAbsolutePath());<br />
+        args.add(&#8220;&#8211;host&#8221;);<br />
+        args.add(this.getConfiguration().getPropertyValue(GeneralPropertySet.HOSTNAME));<br />
}</p>
<p>}</p>
<p>Letztes wehwehchen: Da Codehaus Cargo mit Subversion Externals arbeitet, liefert ein &#8220;svn diff&#8221; im Rootverzeichnis erstmal keine Ausgabe. Nicht das letzte was an diesem Projekt verwirrend war.<br />
Wer gerne den Erfolg testen möchte, hier ist ein fertig gepatchte Deployer Plugin für Hudson (<a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2010/12/deploy.hpi_.gz">deploy.hpi</a>). Der Hostname kann unter &#8220;advanced&#8221; eingestellt werden. Keine Garantie, Verwendung auf eigene Gefahr. (Wer Lust hat, die Patches bei den jeweilligen Projekten als ersten Vorschlag einzureichen &#8211; nur zu!)</p>
<p>Fazit: So macht OpenSource Spass. Nicht zuletzt weil die Projekte entsprechend leicht zugaenglich sind (Subversion, Maven) und weil es gute freie Tools gibt (Maven, Netbeans) mit denen der Einstieg leicht fällt.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/yak-scheren-hudson-remote-deploy-auf-glassfish-v3-1708/">Yak scheren: Hudson remote Deploy auf Glassfish (v3)</a></p>
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		<item>
		<title>Oracle veröffentlicht Netbeans 6.9</title>
		<link>http://everflux.de/oracle-veroffentlicht-netbeans-6-9-1588/</link>
		<comments>http://everflux.de/oracle-veroffentlicht-netbeans-6-9-1588/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:44:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Netbeans ist nun in der Version 6.9 von Oracle freigegeben worden. Die Entwicklungsumgebung für Java, PHP, JavaScript, Groovy, Scala, &#8230; wird von Oracle zusammen mit der OpenSource Community entwickelt. Das nun veröffentlichte Netbeans 6.9 enthält viele Neuerungen. Für PHP Entwickler besonders interessant ist die Unterstützung des Zend Framework in der aktuellen Version. Ganz neu ist [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/oracle-veroffentlicht-netbeans-6-9-1588/">Oracle veröffentlicht Netbeans 6.9</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netbeans ist nun in der Version 6.9 von Oracle freigegeben worden. Die Entwicklungsumgebung für Java, PHP, JavaScript, Groovy, Scala, &#8230; wird von Oracle zusammen mit der OpenSource Community entwickelt. Das nun veröffentlichte Netbeans 6.9 enthält viele Neuerungen. Für PHP Entwickler besonders interessant ist die Unterstützung des Zend Framework in der aktuellen Version.<span id="more-1588"></span></p>
<p>Ganz neu ist der Java FX Composer: Bei dem JavaFX Composer handelt es sich um ein Layout-Tool mit dem grafische Anwendungen, die auf JavaFX basieren, erstellen lassen. der JavaFX Composer ist damit vergleichbar mit dem Swing Layout Tool Matisse, mit dem Netbeans bereits in der Vergangenheit viele Fans gewinnen konnte.</p>
<p>Oracle moechte mit JavaFX eine RIA (Rich Internet Application) Platform etablieren, die sich mit Flash/Air (Adobe) und  der Silverlight (Microsoft) Technologie konkurriert. Oracle möchte JavaFX auch fuer Enterprise Anwendungen etablieren, dabei sollen Data-Binding und eine umfangreiche Komponenten Bilbiothek helfen.</p>
<p>Ebenfalls für Java Enterprise Entwickler interessant ist der OSGi Support, der in Netbeans 6.9 erstmals Einzug hält. Damit können OSGi Bundles mit Netbeans erstellt und auch in Anwendungen integriert werden, die die Netbeans Platform als Framework nutzen. Dabei werden Equinox und Apache Felix als OSGi Container unterstützt.</p>
<p>Das Spring Framework wird nun in Version 3 unterstützt, und ein Entwickler kann dabei von Code-Completion als auch Applikationsvorlagen profitieren. Auch JSR 299 &#8220;Context and Dependency Injection&#8221; findet sich nun in Netbeans wieder.</p>
<p>Mein &#8220;Lieblingsfeature&#8221; ist die Möglichkeit per ctrl-alt-click auf eine Interface Methode direkt zu einer Implmentierung springen zu können. Das geht noch schneller als der in Eclipse übliche Weg über die quick-type-hierarchie &#8211; wer viel mit Interfaces (z.B. Spring) arbeitet, wird das Feature bald nicht mehr missen wollen.</p>
<p>Auch die Performance ist gut, und Kleinigkeiten wie CSS Refactoring und verbesserte Maven Unterstützung runden den insgesamt guten Eindruck ab.</p>
<p>Netbeans 6.9 gibt es auf <a href="http://www.netbeans.org/" target="_blank">http://www.netbeans.org/</a> kostenlos zum Download für alle Plattformen, lediglich Java muss installiert sein.</p>
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		<title>Netbeans: Maven Source und JavaDoc</title>
		<link>http://everflux.de/netbeans-maven-source-und-javadoc-1460/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[maven]]></category>
		<category><![CDATA[netbeans]]></category>

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		<description><![CDATA[Netbeans hat einen sehr guten Support für Maven, Maven Projekte werden genauso gut behandelt, wie die ant basierten nativen Netbeans Projekte. Doch an einer Stelle hakt es etwas: Moechte von Maven dependencies auch den Source Code bzw. JavaDoc zur Verfuegung haben, reicht es nicht, wenn man (wie üblich) ueber die Maven Properties &#60;downloadSources&#62;true&#60;/downloadSources&#62; und &#60;downloadJavadocs&#62;true&#60;/downloadJavadocs&#62; [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-maven-source-und-javadoc-1460/">Netbeans: Maven Source und JavaDoc</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netbeans hat einen sehr guten Support für Maven, Maven Projekte werden genauso gut behandelt, wie die ant basierten nativen Netbeans Projekte.</p>
<p>Doch an einer Stelle hakt es etwas: Moechte von Maven dependencies auch den Source Code bzw. JavaDoc zur Verfuegung haben, reicht es nicht, wenn man (wie üblich) ueber die Maven Properties<br />
<code>&lt;downloadSources&gt;true&lt;/downloadSources&gt;</code> und <code>&lt;downloadJavadocs&gt;true&lt;/downloadJavadocs&gt;</code> den Download aktiviert.<span id="more-1460"></span></p>
<p>Klickt man noch auf die Libraries in der Projektansicht mit der rechten Maustaste, so kann man die Einbindung von JavaDoc und Sourcecode aktivieren, und es funktioniert auch das Maus+Ctrl+Click um in den Quellcode der verwendete Typen zu springen.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2010/01/netbeans-maven-javadoc.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1461" title="netbeans-maven-javadoc" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2010/01/netbeans-maven-javadoc-300x193.png" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Eine Alternative dazu besteht in den allgemeinen Maven Einstellungen, hier kann man JavaDoc und Quellcode checks für Maven Artefakte und Abhängigkeiten aktivieren. So kann man einstellen, dass beim ersten Öffnen eines Projektes, oder bei jedem Projektöffnen nach aktuellen JavaDoc und Java Sourcen gesucht werden soll.</p>
<p>Dies verlängert natürlich das Öffnen von Projekten, hier muss jeder Entwickler selber entscheiden, wie er gerne vorgehen möchte.</p>
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		<title>Netbeans: jar Erstellung mit abhängigen library jar Dateien</title>
		<link>http://everflux.de/netbeans-jar-erstellung-mit-abhangigen-library-jar-dateien-1330/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 07:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[ant]]></category>
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		<category><![CDATA[netbeans]]></category>

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		<description><![CDATA[Netbeans hat &#8211; zum Glück &#8211; neuerdings Maven Support. Das macht insbesondere die Anpassung des Build Prozesses wesentlich einfacher. Dazu kommt, dass Maven Kenntnisse nicht nur bei Netbeans Usern verbreitet sind, und so bessere Interoperabilität erzielt wird. Hat man jedoch kein Maven Projekt, sondern das &#8220;klassische&#8221; ant basierte Chaos Buildsystem, können Anpassungen schonmal komplizierter werden. [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-jar-erstellung-mit-abhangigen-library-jar-dateien-1330/">Netbeans: jar Erstellung mit abhängigen library jar Dateien</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netbeans hat &#8211; zum Glück &#8211; neuerdings Maven Support. Das macht insbesondere die Anpassung des Build Prozesses wesentlich einfacher. Dazu kommt, dass Maven Kenntnisse nicht nur bei Netbeans Usern verbreitet sind, und so bessere Interoperabilität erzielt wird.<br />
Hat man jedoch kein Maven Projekt, sondern das &#8220;klassische&#8221; ant basierte <span style="text-decoration: line-through;">Chaos</span> Buildsystem, können Anpassungen schonmal komplizierter werden.</p>
<p>In diesem Fall ging es darum, dass mit Netbeans /ant produzierte Artefakte als einzelne JAR Datei verteilbar sein sollten. D.h. alle Bibliotheken bzw. Library JAR Files sollten in einem einzelnen, ausführbaren JAR landen.<span id="more-1330"></span>Die Lösung dafür erfordert (minimalen) manuellen Aufwand, doch funktioniert es dafür tadellos. Die Netbeans Entwickler haben mehrere Phasen im Ant Build vorgesehen, an dem man sich einklinken kann, und Erweiterungen vornehmen kann. Davon mache ich Gebrauch, und ergänze einen &#8220;Hook&#8221; in der Phase &#8220;post-jar&#8221;.</p>
<p>In dieser Phase ist eigentlich das ausführbare JAR gebaut, und auch die nötigen Bibliotheken im &#8220;lib&#8221; Ordner als JAR Dateien verfügbar. Nun gilt es diese &#8211; einzeln &#8211; aufzuzählen, zusammen mit dem eigentlichen JAR Inhalt zusammenzupacken und anschließend noch die &#8220;Main-Class&#8221; anzugeben, damit das JAR weiterhin ausführbar ist.</p>
<p>Das könnte dann so aussehen (build.xml, am Ende der Datei)<br />
<code><br />
&lt;target name="-post-jar"&gt;<br />
&lt;jar jarfile="${dist.dir}/dist.jar"&gt;<br />
&lt;zipfileset src="${dist.jar}" excludes="META-INF/*" /&gt;<br />
&lt;zipfileset src="${dist.dir}/lib/notify.jar" excludes="META-INF/*" /&gt;<br />
&lt;manifest&gt;<br />
&lt;attribute name="Main-Class" value="jotify.JNotify"/&gt;<br />
&lt;/manifest&gt;<br />
&lt;/jar&gt;<br />
&lt;/target&gt;<br />
</code><br />
In diesem Fall gibt es nur die &#8220;notify.jar&#8221; als externe Abhängigkeit zu ergänzen, die Main-Class wird wie gewohnt incl. Package angegeben. Über &#8220;jar jarfile=&#8221; kann man den endgültigen Namen des zusammengepackten JAR festelegen.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Netbeans: Copy support failed. Continue?</title>
		<link>http://everflux.de/netbeans-copy-support-failed-continue-1290/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 09:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[netbeans]]></category>
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		<description><![CDATA[Netbeans ist eine herausragende IDE &#8211; herausragend durch einfache Bedienbarkeit, gleichzeitig gibt es eine Fülle von Features für den gestressten Entwickler. Und der Preis: Kostenlos! Ob für Java oder PHP Entwicklung, ich möchte Netbeans nicht mehr missen. Besonders für PHP &#8211; haben mir die kleinen Tipps und Hinweise doch schon einiges an Nerven gespart. Nicht [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-copy-support-failed-continue-1290/">Netbeans: Copy support failed. Continue?</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Netbeans ist eine herausragende IDE &#8211; herausragend durch einfache Bedienbarkeit, gleichzeitig gibt es eine Fülle von Features für den gestressten Entwickler. Und der Preis: Kostenlos! Ob für Java oder PHP Entwicklung, ich möchte Netbeans nicht mehr missen. Besonders für PHP &#8211; haben mir die kleinen Tipps und Hinweise doch schon einiges an Nerven gespart. Nicht zu vergessen die erstaunlich gut funktionierende Code-Completion. (Hätte ich bei PHP nie für möglich gehalten.)</p>
<p>Doch es gibt eine Sache, die mich unter Ubuntu in den absoluten Wahnsinn getrieben hat: Ich habe zwei Ubuntu Rechner, einen Server und meinen Arbeitsplatz. Auf dem Server läuft Apache und Mysql &#8211; auf meiner Arbeitsstation möchte ich keinen Apache laufen lassen, so dass ich alle Dateien auf den Server lade.<span id="more-1290"></span></p>
<p>Das ist auch kein Problem, Netbeans hat vorgesorgt und kennt sich offenbar mit den typischen Setups aus. So kann man die PHP Sourcen mit einerm anderen Ordner synchronisieren. (Per NFS habe ich so den Server lokal eingebunden.) Sogar per FTP oder SFTP lassen sich die Sourcen publizieren, um z.B. direkt auf dem &#8220;echten&#8221; Webserver arbeiten zu können. Ein echter Segen!</p>
<p>Doch das lokale Synchronisieren schlägt bei mir regelmäßig fehl. Es kommt die Meldung &#8220;Copy support failed. Continue?&#8221;. Und egal was man dann klickt &#8220;yes&#8221; oder &#8220;no&#8221; &#8211; vom &#8220;copy support&#8221; oder Synchronisierung merkt man nicht mehr viel. Selbst, wenn die Fehlermeldung nicht erscheint, werden Dateien bei der Synchronisierung &#8220;vergessen&#8221;, oder nach einer Änderung lediglich gelöscht aber nicht neu einkopiert. Damit wird die Entwicklung mit Netbeans vom Traum zu einem echten Alptraum. (Manche mögen sagen, dies sei bei PHP der Normalfall, aber ich bin da unreligiös.)<br />
Dies betrifft übrigens auch Windows Entwickler, die per SMB (Windows Netzwerk) ein ähnliches Setup verwenden, wie ich.</p>
<p>Doch es gibt Abhilfe! Denn Netbeans ist &#8220;nicht so ganz&#8221; Schuld an der Misere. Genau genommen ist es eine andere Komponente, die Versionsverwaltung. Diese macht etwas Magie und Hokuspokus und bringt damit einiges durcheinander &#8211; vor allem scheinbar wenn Netzwerkverbindungen zusätzliche Latenz einbringen. Konfiguriert man Netbeans so, dass es die Ordner bei der Versionsverwaltung ausschließt, sind die Probleme weg.</p>
<p>Dazu geht man in das Netbeans Installationsverzeichnis (bei mir ~/.netbeans/6.7/ ) und legt die Datei &#8220;config/Preferences/org/netbeans/modules/versioning.properties&#8221; an. Dort kann man die Pfade aufführen, die bei der Versionsverwaltung komplett ignoriert werden sollen. (Da dort ja sowieso die Sourcen nur hinkopiert werden, macht das in so fern auch Sinn.) In meinem Fall also einfach &#8220;/remote&#8221; eingetragen, Netbeans neu gestartet &#8211; und gut.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Chromium Browser: Schneller Entwickeln!</title>
		<link>http://everflux.de/chromium-browser-schneller-entwickeln-1278/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 11:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Web Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[chromium]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://everflux.de/?p=1278</guid>
		<description><![CDATA[Welche IDE man bevorzugt, darüber kann man sicherlich vortrefflich streiten. Genauso übrigens auch über Webbrowser. Doch eins ist klar: Bei der Entwicklung zählt jede gesparte Sekunde. Gerade in Webanwendungen wird man nicht um manuelles Testen und Ausprobieren herumkommen. Ich habe gemerkt, dass man mit dem Firefox (Firebug, Webdeveloper Toolbar, etc. pp) wunderbar Debugging betreiben kann. [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/chromium-browser-schneller-entwickeln-1278/">Chromium Browser: Schneller Entwickeln!</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche IDE man bevorzugt, darüber kann man sicherlich vortrefflich streiten. Genauso übrigens auch über Webbrowser. Doch eins ist klar: Bei der Entwicklung zählt jede gesparte Sekunde. Gerade in Webanwendungen wird man nicht um manuelles Testen und Ausprobieren herumkommen. Ich habe gemerkt, dass man mit dem Firefox (Firebug, Webdeveloper Toolbar, etc. pp) wunderbar Debugging betreiben kann. Das Tooling ist in meinen Augen ungeschlagen.<span id="more-1278"></span></p>
<p>Doch geht es ums &#8220;herumklicken&#8221; und Ausprobieren ist meiner Erfahrung nach der chromium-browser ungeschlagen schnell. (Vermutlich auch weil er bei mir absolut ohne Addons, Plugins und Erweiterungen läuft.) Der Browser ist unter Ubuntu/Linux zwar noch sehr beta, doch immerhin gibt es für Ubuntu ein PPA, so dass die Installation der Chromium Beta 3 kein Problem darstellt.</p>
<p>Die Installation des chromium Browsers (Entwicklerversion) geht am einfachsten über das PPA mit den folgenden Befehlen:<br />
<code><br />
echo "deb http://ppa.launchpad.net/chromium-daily/ppa/ubuntu `lsb_release -cs` main" &gt; /tmp/chromium.list<br />
sudo mv /tmp/chromium.list /etc/apt/sources.list.d/<br />
sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com 5A9BF3BB4E5E17B5<br />
sudo apt-get update<br />
sudo apt-get install chromium-browser<br />
</code><br />
Auch sehr praktisch: Man kann den Browser so starten, dass er alle während der Tests erzeugten Daten in ein temporäres Verzeichnis legt und so keine großen Altlasten bleiben. Eine beispielhafte Konfiguration in Netbeans 6.7 mit Chromium als Browser sieht so aus:</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/08/netbeans-chromium.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1279" title="netbeans-chromium" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/08/netbeans-chromium-300x188.png" alt="netbeans-chromium" width="300" height="188" /></a></p>
<p>Netbeans weist den Chromium Browser hier an sein Profil unterhalb von /tmp anzulegen. So muss man zwar einmalig &#8220;nichts importieren&#8221; und &#8220;nicht als Default Browser&#8221; anklicken, dafür bleibt jedoch auch wenig übrig, wenn die Entwicklung fertig ist. Zum Debugging (Ajax, JavaScript etc. pp) kann man natürlich dann auf den Firefox oder Tests zurückgreifen.</p>
<p>Damit soll übrigens nicht gesagt sein, dass Firefox insgesamt schlecht oder langsam wäre. Sicherlich wird die nächste Version von Firefox auch nochmal deutlich schneller werden, und zum täglichen Gebrauch werde ich ganz sicher (so bald) nicht zu Chromium wechseln. Für diesen speziellen Zweck macht sich Chromium bei mir jedoch sehr bezahlt. (In so fern mein &#8220;Dankeschön&#8221; an Google für die Entwicklung des Google Chrome Browsers, ohne den es auch kein Chromium gäbe.)</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/chromium-browser-schneller-entwickeln-1278/">Chromium Browser: Schneller Entwickeln!</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Netbeans 6.7 release</title>
		<link>http://everflux.de/netbeans-67-release-1184/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[netbeans]]></category>
		<category><![CDATA[sun]]></category>

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		<description><![CDATA[Netbeans 6.7 ist als finale Version verfügbar. Auch wenn auf der Netbeans Homepage noch der RC beworben wird, führt der Download schon auf die endgültige Version. (So ganz fertig ist das zwar noch nicht, der Rest soll dann aber über das Update Center nachgereicht werden.) Die Neuerungen sind vor allem &#8220;Cloud&#8221; (Kenai) Integration, bessere CI [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-67-release-1184/">Netbeans 6.7 release</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netbeans 6.7 ist als finale Version verfügbar. Auch wenn auf der <a href="http://www.netbeans.org/" target="_blank">Netbeans Homepage</a> noch der RC beworben wird, führt der <a href="http://www.netbeans.org/downloads/index.html" target="_blank">Download</a> schon auf die endgültige Version. (So ganz fertig ist das zwar noch nicht, der Rest soll dann aber über das Update Center nachgereicht werden.)</p>
<p>Die Neuerungen sind vor allem &#8220;Cloud&#8221; (Kenai) Integration, bessere CI Integration (Hudson z.B.) und Integration mit Issuetrackern. (Bei einem Commit können dann direkt Issues geschlossen werden.) Aber auch die Unterstützung für verschiedene Sprachen und Frameworks (PHP, Rails, Groovy, Grails, &#8230;) wurde stark verbessert. Details finden sich auf der <a href="http://www.netbeans.org/community/releases/67/index.html" target="_blank">Übersichtsseite zum Netbeans 6.7</a> Release und in den <a href="http://www.netbeans.org/community/releases/67/relnotes.html" target="_blank">Release Notes zu Netbeans 6.7</a>, wer Netbeans noch garnicht kennt kann einen Blick auf die <a href="http://www.netbeans.org/features/" target="_blank">Features</a> werfen.</p>
<p>Und meine Liebslingsneuerung: Dateien können nun inklsusive Dateiendung umbenannt werden&#8230;.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-67-release-1184/">Netbeans 6.7 release</a></p>
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		<title>JavaOne 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
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		<category><![CDATA[netbeans]]></category>
		<category><![CDATA[sun]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[virtualbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurück von der JavaOne 2009 &#8211; und jetzt möchten alle wissen &#8220;wie war es&#8221;. &#8220;Anders als erwartet&#8221;. Die großen Ankündigungen fehlten mir dann doch etwas &#8211; vom Hocker gehauen haben mich diesmal mehr die Partys und socialising als die General Sessions. Auch dem Pavillion habe ich dieses Jahr deutlich mehr Zeit als im letzten eingeräumt, [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/javaone-2009-1167/">JavaOne 2009</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück von der JavaOne 2009 &#8211; und jetzt möchten alle wissen &#8220;wie war es&#8221;. &#8220;Anders als erwartet&#8221;. Die großen Ankündigungen fehlten mir dann doch etwas &#8211; vom Hocker gehauen haben mich diesmal mehr die Partys und socialising als die General Sessions.</p>
<p>Auch dem Pavillion habe ich dieses Jahr deutlich mehr Zeit als im letzten eingeräumt, und so eine Menge interessanter Gespräche geführt. Starkes Augenmerk habe ich auf Tipps und Erfahrungsberichte zum Thema User-Group-Building gerichtet, doch auch OpenSolaris und VirtualBox bekamen verdiente Aufmerksamkeit. Java selbst war in so fern weniger in meinem Fokus als das &#8220;drumherum&#8221;. Auch die Neuerungen die Sun für den &#8220;Sun certified Java Programmer plus&#8221; einführen möchte, konnte ich eingehend anschauen. Hierzu kann ich nur sagen: Klasse Idee, ich bin gespannt wie die Umsetzung wird.</p>
<p>Dass sich auch ein Talk der CommunityOne mit &#8220;Ubuntu in the clouds&#8221; beschäftigte, in dem Ubuntu One und die weitere Strategie von Canonical für Ubuntu und Cloudcomputing erörtert wurde fand ich sehr angenehm. Das zeigt, dass Sun sich hier wirklich offen gibt. (Hier könnte sich der OpenSolaris Produktmanager auch noch abgucken OpenSolaris security updates zur freien Verfügung zu stellen, und schon könnte OpenSolaris eine interessante Alternative zu Ubuntu auch für den tatsächlichen Einsatz werden.)</p>
<p>Schade, dass es Netbeans nicht zur JavaOne mit einem 6.7 Release geschafft hat &#8211; aber lieber einen RC als einen Flickenteppich.</p>
<p>Für alle an den Sessions interessierten: Die JavaOne 2009 Slides sind bei Sun <a href="http://developers.sun.com/learning/javaoneonline/j1online.jsp?track=embedded&amp;yr=2009" target="_blank">online einsehbar</a>, die aufgezeichneten Sessions folgen vermutlich in Kürze.</p>
<p>Wer Lust hat, beim die Münsteraner <a href="http://www.jug-muenster.de/" target="_blank">Java User Group</a> beim Java Stammtisch zu besuchen sei hiermit herzlich dazu eingeladen.</p>
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		<item>
		<title>Java logging: Netbeans, Eclipse und java.util.logging im Einsatz</title>
		<link>http://everflux.de/java-logging-netbeans-eclipse-und-javautillogging-im-einsatz-1060/</link>
		<comments>http://everflux.de/java-logging-netbeans-eclipse-und-javautillogging-im-einsatz-1060/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 18:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Java 1.4 gibt es das Paket java.util.logging, mit dessen Hilfe das Logging standardisiert wurde. Ich möchte an dieser Stelle jeder Wertung außen vor lassend einmal vorstellen, wie mithilfe der Java Logging API die Entwicklung in Netbeans und Eclipse (und anderen Entwicklungsumgebungen) erleichtert werden kann. Insbesondere die Kombination von jUnit Tests und verschiedenen Logleveln bzw. [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/java-logging-netbeans-eclipse-und-javautillogging-im-einsatz-1060/">Java logging: Netbeans, Eclipse und java.util.logging im Einsatz</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Java 1.4 gibt es das Paket java.util.logging, mit dessen Hilfe das Logging standardisiert wurde. Ich möchte an dieser Stelle jeder Wertung außen vor lassend einmal vorstellen, wie mithilfe der Java Logging API die Entwicklung in Netbeans und Eclipse (und anderen Entwicklungsumgebungen) erleichtert werden kann.</p>
<p>Insbesondere die Kombination von jUnit Tests und verschiedenen Logleveln bzw. Loghandlern kann das Leben eines Entwicklers drastisch vereinfachen und oft auch einen Debugger überflüssig machen.<span id="more-1060"></span>Zum Verständnis eine kurze Einführung in das Java Logging API. (Weitere Infos in der offiziellen Dokumentation zu <a href="http://java.sun.com/javase/6/docs/technotes/guides/logging/index.html" target="_blank">Java Logging</a> und der <a href="http://java.sun.com/javase/6/docs/technotes/guides/logging/overview.html" target="_blank">Java Logging Overview</a>) Es gibt Produzenten von Logdaten, Formatter, die die Nachrichten formatieren und Konsumenten (Handler), die die Lognachrichten dann verarbeiten.</p>
<p>Sowohl bei der Generierung von Lognachrichten als auch beim Konsumieren (dem Loghandler) kann man ein Loglevel angeben. Alle Nachrichten, die ein niedrigeres Loglevel haben, werden ausgefiltert. Für Handler kann man Formatter definieren, um die Logdaten in ein genehmes Format zu konvertieren. (XML, eigenes plain-text, &#8230;). Für eine bessere Übersicht und Details zu der Hierarchie sei auf die offizielle Dokumentation verwiesen.<!--more-->Die Standardkonfiguration von Java Logging definiert einen ConsoleHandler und Level INFO. (Im Installationsverzeichnis der Java JRE kann man in der Datei logging.properties auch die Konfiguration einsehen oder zentral ändern.)</p>
<p>Möchte man dies lokal ändern, so kann dies programmatisch erfolgen, doch komfortabler macht man dies über eine Konfigurationsdatei die man der JVM beim Starten mitgeben kann. So lassen sich auch für einzelne Programmstarts &#8211; oder Testläufe &#8211; eigene Konfigurationen aktivieren.</p>
<p>Die Konfigurationsdatei für das java.util.logging Framework wird in einem normalen &#8220;Properties&#8221; Format abgelegt. Dort können Handler, Formatter und Loglevel definiert werden. Praktisch: Pro Package oder sogar für einzelne Klassen kann das Loglevel geändert werden.<br />
Die Datei wird dann per JVM Argument (System Parameter) spezifiziert:</p>
<pre>-Djava.util.logging.config.file=logging.properties</pre>
<p>Eine beispielhafte Anwendung kann dann so aussehen, dass ich in dem Package &#8220;de.everflux.foo&#8221; eine zu testende Klasse habe, und einen jUnit Test habe, der diese Klasse aufruf. So kann ich dann mittels</p>
<p><code>handlers = java.util.logging.ConsoleHandler<br />
java.util.logging.ConsoleHandler.level = ALL<br />
de.everflux.foo.level = FINEST<br />
.level = INFO</code></p>
<p>Das Loglevel für die generierten Nachrichten in dem Package &#8220;de.everflux.foo&#8221; auf FINEST stellen, während für alle anderen (bzw. das Wurfel Package) das Level INFO konfiguriert wird.</p>
<p>Als Handler wurde lediglich der ConsoleHandler definiert, und dieser so eingestellt, dass alle Meldungen ausgegeben werden sollen, also hier keine Filterung mehr stattfindet.</p>
<p>In Netbeans, bzw. auch in Eclipse, kann ich dann über die &#8220;Project / Run Configuration&#8221; oder &#8220;Launch Configuration&#8221; entsprechende Parameter setzen. So ist dann für einzelne Testläufe schnell das Loglevel angepaßt. Berücksichtigt man schon beim Schreiben von Tests und Klassen, dass man ruhig Debugging-Ausgabe per FINER oder FINEST Loglevel Informationen loggen kann, dann ist das spätere Debugging einfacher.</p>
<p>Auch in Produktion &#8211; eben das Loglevel erhöhen und sich (hoffentlich hilfreiche) Daten zusenden zu lassen ist allemal einfacher, als dem Endanwender zu erklären wie man einen Debugger startet.</p>
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		<title>Netbeans Collaboration mit Openfire</title>
		<link>http://everflux.de/netbeans-collaboration-mit-openfire-973/</link>
		<comments>http://everflux.de/netbeans-collaboration-mit-openfire-973/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 03:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[jabber]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[netbeans]]></category>
		<category><![CDATA[openfire]]></category>
		<category><![CDATA[xmpp]]></category>

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		<description><![CDATA[Netbeans hat ein Collaboration Modul mit dem es möglich ist, innerhalb der Netbeans IDE mit anderen Usern zu chatten und zusammenzuarbeiten. Bisher wurde unter share.java.net auch ein Collaboration Server angeboten, doch der Dienst wird demnächst eingestellt. Die Alternative besteht darin, z.B. einen eigenen Openfire XMPP (Jabber) Server einzurichten, und diesen zu nutzen. Dazu gibt es [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-collaboration-mit-openfire-973/">Netbeans Collaboration mit Openfire</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netbeans hat ein Collaboration Modul mit dem es möglich ist, innerhalb der Netbeans IDE mit anderen Usern zu chatten und zusammenzuarbeiten. Bisher wurde unter share.java.net auch ein Collaboration Server angeboten, doch der Dienst wird demnächst eingestellt. Die Alternative besteht darin, z.B. einen eigenen <a href="http://www.igniterealtime.org/projects/openfire/index.jsp" target="_blank">Openfire</a> XMPP (Jabber) Server einzurichten, und diesen zu nutzen. Dazu gibt es auch hier eine <a href="http://wiki.netbeans.org/CollabServer" target="_blank">Anleitung</a> für einen Collaboration Server für Netbeans mit Openfire.</p>
<p>Openfire ist ja schnell eingerichtet, jedoch hatte ich das Problem, stets die Meldung zu bekommen: <strong>&#8220;object does not represent a valid jid&#8221;</strong><span id="more-973"></span>Leider ist im aktuellen Netbeans Collaboration Plugin auch die Möglichkeit, sich an einem Jabber Server zu registrieren entfernt worden.</p>
<p>Folgende Schritte haben bei mir geholfen, das Problem mit dem &#8220;object does not represent a valid jid&#8221; zu lösen:</p>
<ol>
<li>Zum User gehörige JID mit Benutzernamen und E-Mail Adresse versehen</li>
<li>Den Openfire <span style="text-decoration: line-through;">Cache leeren bzw.</span> Openfire neu starten</li>
</ol>
<p>Außerdem sollte man darauf achten, dass die zugehörigen Domains (DNS) korrekt auflösen. ( search.$HOST, pubsub.$HOST und auch der groupchat etc.)</p>
<p>Jedoch besteht bei mir weiterhin das Problem, dass ich NPE Exceptions in Netbeans bekomme &#8211; ein Problem, dass offenbar schon lange <a href="http://statistics.netbeans.org/analytics/detail.do?id=11641" target="_blank">bekannt</a> ist. Doch auch ein Haufen Fehlermeldungen im Openfire lassen mich daran zweifeln, dass es wirklich am Netbeans liegt, sondern eher am Openfire. (Oder der Konfiguration.)</p>
<p>Dazu gesellen sich SQL Integrity Exceptions von Openfire, die sowohl bei der integrierten HSQLDB als auch MySQL auftauchen:<br />
<code><br />
[org.jivesoftware.openfire.spi.PresenceManagerImpl.userUnavailable(PresenceManagerImpl.java:271)] Error storing offline presence of user: olli<br />
com.mysql.jdbc.exceptions.MySQLIntegrityConstraintViolationException: Duplicate entry 'olli' for key 1<br />
at com.mysql.jdbc.SQLError.createSQLException(SQLError.java:931)<br />
at com.mysql.jdbc.MysqlIO.checkErrorPacket(MysqlIO.java:2985)<br />
</code><br />
Vermutlich hängt es also an der Kombination aus Netbeans Collaboration und einem Problem von Openfire und dem MUC Chat. Das Problem ist auch seit 2006 bei IgniteRealtime im Issuetracker unter <a href="http://www.igniterealtime.org/issues/browse/JM-921" target="_blank">JM-921</a>, doch ein Fix ist nicht in Sicht. (Interessanterweise ist auch hier im Report zu lesen, dass es durch Netbeans ausgelöst wird.)</p>
<p>Ich habe es somit leider nicht fertig gebracht, eine funktionierende Installation von Openfire und Netbeans zusammenzustellen.</p>
<p>Update: Dank der netten Hilfe von einem <a href="http://blogs.reucon.com/srt/" target="_blank">XMPP und Openfire Experten</a> ist die Situation nun etwas besser analysiert. Erstmal: Niemals den Openfire Cache leeren. Danach sind die Dienste nicht mehr richtig announced und es passieren wunderliche Dinge. Aber: Der Login mit dem Netbeans Collaboration Plugin tut danach tatsächlich.<br />
Das liegt daran, dass eben kein Groupchat mehr vom Openfire announced wird  &#8211; findet Netbeans nämlich einen, wird eine extrem merkwürdige XMPP Anfrage gesendet, auf die der Openfire (verständlicherweise) auch etwas reserviert antwortet.</p>
<p>Anschließend beendet Netbeans die Verbindung und meldet <strong>&#8220;object does not represent a valid jid&#8221;</strong> Wenn ich etwas Zeit habe, werde ich mal schauen was da im Quellcode vermerkt ist, vielleicht ist das ja einfach zu beheben. Schade, dass Sun nicht die <a href="http://www.igniterealtime.org/projects/smack/index.jsp" target="_blank">Smack XMPP Library</a> verwendet, sondern etwas eigenes. (Ich nehme an, dass es zu den Zeiten als Netbeans Collaboration gestartet wurde, noch keine ausgereiften Java XMPP Libraries gab.)</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-collaboration-mit-openfire-973/">Netbeans Collaboration mit Openfire</a></p>
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		<title>hsperfdata und VisualGC</title>
		<link>http://everflux.de/hsperfdata-und-visualgc-953/</link>
		<comments>http://everflux.de/hsperfdata-und-visualgc-953/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[netbeans]]></category>
		<category><![CDATA[sun]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;hsperfdata_*&#8221; so heißen bei mir einige Ordner, und was so böse aussieht muss natürlich erstmal analysiert werden. Der Verdacht, dass es sich um Objekte handelt, die durch Java angelegt wurden, liegt nahe. Doch was hat es mit dem hsperfdata auf sich? Und wie kann man die hsperfdata Ordner löschen?Erstmal zum Namne: hsperfdata steht für &#8220;HotSpot [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/hsperfdata-und-visualgc-953/">hsperfdata und VisualGC</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;hsperfdata_*&#8221; so heißen bei mir einige Ordner, und was so böse aussieht muss natürlich erstmal analysiert werden. Der Verdacht, dass es sich um Objekte handelt, die durch Java angelegt wurden, liegt nahe. Doch was hat es mit dem <strong>hsperfdata</strong> auf sich? Und wie kann man die hsperfdata Ordner löschen?<span id="more-953"></span>Erstmal zum Namne: hsperfdata steht für &#8220;HotSpot Performance Data&#8221; und ist unter Linux/Solaris ein prefix, dahinter kommt der Username des Java Prozesses oder der Java Prozesse, die von dem User gestartet wurden.</p>
<p>Beispielsweise: hsperfdata_johndoe, wenn der Benuter &#8220;johndoe&#8221; die zugehören Java Prozesse gestartet hat. In dem Ordner befinden sich dann Dateien mit 16kb oder 32kb Größe, der Dateiname besteht aus einer Nummer. Die Nummer ist die Prozess-ID (PID) des zugehörigen Java Prozesses. Die Datei selber besteht scheinbar nur aus unlesbaren binärdaten gemischt mit ein paar Strings.</p>
<p><a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/02/netbeans-visualgc.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-954" title="netbeans-visualgc" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/02/netbeans-visualgc-150x150.png" alt="netbeans-visualgc" width="150" height="150" /></a>Diese hsperfdata Dateien sind in Wahrheit Auszüge aus der JVM die z.B. für Laufzeitanalyse und Prozessmanagement genutzt werden. (s. auch das zugehöre <a href="http://java.sun.com/performance/jvmstat/" target="_blank">FAQ</a> von Sun.) Lädt man sich das separate jvmstat Paket herunter, so bekommt nan auch den visualgc, ein experimentelles Tool zur visuellen Analyse des Garbage Collectors. VisualGC ist auch als <a href="http://management.netbeans.org/visualgc/index.html" target="_blank">Netbeans Modul verfügbar</a>, s. Screenshot.</p>
<p>Eigentlich sollten die hsperf Ordner automatisch gelöscht werden, wenn der zugehörige JVM Prozess beendet wird, jedoch kann dies bei einem System-Crash schonmal ausbleiben. In diesem Fall kann man bei Bedarf den Ordner von hand löschen &#8211; da die Dateien jedoch sehr klein sind und zudem in einem temporären Verzeichnis angelegt werden, kann man diese getrost rumliegen lassen.</p>
<p>Möchte man das Feature komplett deaktivieren, so kann man bei den Java Optionen auf der Kommandozeile zusätzlich angeben:</p>
<p>-XX:-UsePerfData</p>
<p>Dann werden die Ordner nicht angelegt, jedoch stehen die Analysefunktionen auch nicht zur Verfügung. Auf der anderen Seite ist die VisualVM als neueres Tool ebenfalls verfügbar und ermöglicht fast die gleichen Einblicke in die Java Virtual Machine. (Etwas geringere Detaillierung der einzelnen Spaces, jedoch meist reicht ein Blick auf den Classloader und PermGen um Memory Leaks zu finden.)</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/hsperfdata-und-visualgc-953/">hsperfdata und VisualGC</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Netbeans Features: Edit Review</title>
		<link>http://everflux.de/netbeans-features-edit-review-936/</link>
		<comments>http://everflux.de/netbeans-features-edit-review-936/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 15:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>everflux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[netbeans]]></category>

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		<description><![CDATA[Netbeans hat sexy Features, die sich manchmal etwas verstecken. (Zumindest wer lediglich Eclipse kennt, sollte unbedingt einen Blick auf Netbeans werfen, IntelliJ IDEA Nutzern muss ich wohl nichts erzählen&#8230;) Ein häufiges Szenario bei der Arbeit mit (fremden) Quelltext ist, dass man diesen Überarbeitet, und Zeilen löscht. Stellt sich im Nachhinein raus, dass es vielleicht keine [...]<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-features-edit-review-936/">Netbeans Features: Edit Review</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netbeans hat sexy Features, die sich manchmal etwas verstecken. (Zumindest wer lediglich Eclipse kennt, sollte unbedingt einen Blick auf Netbeans werfen, IntelliJ IDEA Nutzern muss ich wohl nichts erzählen&#8230;)</p>
<p>Ein häufiges Szenario bei der Arbeit mit (fremden) Quelltext ist, dass man diesen Überarbeitet, und Zeilen löscht. Stellt sich im Nachhinein raus, dass es vielleicht keine so gute Idee war, hilft in Eclipse die &#8220;Compare with local history&#8221; oder im Notfall ein SVN diff.<span id="more-936"></span><br />
<a href="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/02/netbeans-text-restore.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-937" title="netbeans-text-restore" src="http://everflux.de/wp-content/uploads/2009/02/netbeans-text-restore-150x150.png" alt="netbeans-text-restore" width="150" height="150" /></a><br />
Netbeans hält ebenfalls eine &#8220;Diff&#8221; Ansicht und eine &#8220;local History&#8221; bereit, doch gelöschte Zeilen können schneller und einfacher wiederhergestellt werden: Ein Klick auf den rot markierten Bereich, der eine Löschung anzeigt, und schon kann der betreffende Bereich wieder eingefügt werden.</p>
<p>Artikel von: <a href="http://everflux.de/">everflux.de</a><br/><br/><a href="http://everflux.de/netbeans-features-edit-review-936/">Netbeans Features: Edit Review</a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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