FedEx: Fail

Geschrieben von everflux am März 7th, 2010

Ich hatte bereits vor einiger Zeit über meine Probleme auf den Webseiten von SpringSource berichtet. Offenbar handelt es sich bei dem Problem um ein Muster: Auch bei FedEx war es mir nicht möglich, die Seiten korrekt zu nutzen, weil ich das eingesetzte Tracking-Script (Omniture) geblockt habe. Weiterlesen »

iTunes funktioniert nicht mehr

Geschrieben von everflux am März 6th, 2010

“itunes funktioniert nicht mehr” – diese Meldung kann einen in den Wahnsinn treiben. Ich dachte erst das “itunes funktioniert nicht mehr” läge an Windows 7, oder einem Windows Update. Oder gar einem Trojaner oder Malware auf dem Windows System. (Ich kenne mich mit Windows nicht so gut aus, da traue ich dem alles zu.) Und ich habe alles versucht, itunes wieder zum laufen zu bringen:

  • iTunes neu installiert
  • Windows 7 “letzte funktionierende Konfiguration / Systemwiederherstellung
  • cclean, Antivirus Software laufen lassen
  • genervt Windows 7 komplett neu installiert

Und stets kommt direkt nach dem Starten von iTunes die Windows Fehlermeldung “iTunes funktioniert nicht mehr” – trotz Neuinstallation!

Genervt habe ich dann Windows XP installiert. Doch meine Zuversicht war zu früh: Auch hier wurde iTunes mit der Fehlermeldung “iTunes funktioniert nicht mehr” einfach von Windows beendet.

Die Lösung für das Problem war dann doch etwas einfacher, als zuerst gedacht. Zunächst musste ich auf die Idee kommen, dass das iTunes Problem mit dem Rest der Systemkonfiguration zu tun haben musste. Der Verdacht viel nun auf VirtualBox, denn iTunes funktionierte weder unter Windows XP noch unter Windows 7 korrekt.

(Ich benutze schon lange kein Windows mehr direkt, einer der wenigen Gruende für Windows ist eben iTunes für keinen ipod bzw. ipod Touch.) Oder mein Ubuntu Host für die VirtualBox mit iTunes könnte Schuld sein – sollte irgendein Ubuntu Update mir die VirtualBox oder iTunes beschädigt haben> Weiterlesen »

National und sozialistisch?

Geschrieben von everflux am März 1st, 2010

Ich wurde eben eine “national und sozialistisch” Gruppierung aufmerksam gemacht. Die Gruppierung “Westfalen Nord” ruft offen zur “Todesstrafe fuer Kinderschaender” auf, zeigt offene Verachtung fuer Menschen mit Migrationshintergrund und Homosexuelle.

Was ist daran eine Meldung wert? Eigentlich nichts. Bis auf ein paar Kleinigkeiten:

  • Die Webseite von Westfalen Nord wird mit Wordpress gepflegt, da ist man sich nicht zu schade auf die Arbeit von “Ausländern” zurückzugreifen
  • Für die Aufkleber wurden offenbar Fonts verwendet, die keine Umlaute beinhalten, somit vermutlich nicht deutschen Ursprungs sind, auch hier wieder “kein Problem”
  • Das Hosting von der Webseite von westfalen-nord liegt in den USA bei Dreamhost, der Inhaber versteckt sich hinter einer Proxy Adresse. (Wer da wohl schüchtern…)

Ziel der Vereinigung lt. ihrer Homepage: “Unser Ziel ist die Freiheit unseres Reiches und ein Reich der sozialen Gerechtigkeit in einer kommenden, glücklichen Zukunft.”
Viel Spass dabei.

(Siehe auch Westfalen Nord Diskussion und Artikel wegen Hetz Aufkleber in der Schaumburg Lippischen Landeszeitung.)

Youtube Spam

Geschrieben von everflux am Februar 15th, 2010

Entweder ich werde empfindlicher, oder der Spam im Internet wird zunehmend dreister. Auf allen verfügbaren Kanälen…

Und manchmal habe ich das Gefühl es ist noch kein Ende abzusehen.

ICQ Spam

Geschrieben von everflux am Februar 14th, 2010

ICQ Spam war schon immer nervig. Der neueste Trend sind “Autorisierungsanfragen”, in denen dann die Werbemitteilung steht. (Auch sehr beliebt bei ICQ ist “hey wieso antwortest du nicht”, “erinnerst du dich noch an mich”, “wieso meldest du dich nicht”)

Bisher waren das meist nur die URL oder sowas wie “dicke titten hier” in diversen Sprachen. Der aktuelle ICQ Spam schlägt dem Fass jedoch den Boden aus:

Google Exception Handling

Geschrieben von everflux am Februar 5th, 2010

Google schafft es immer wieder cool, um nicht zu sagen charmant zu sein. Diese Exception kam beim duplizieren einer Präsentation unter Google Docs:

Wer kann da böse sein? Besonders angenehm finde ich:

  • Google bedankt sich dafür, dass man mitgeholfen hat, einen Bug zu finden
  • Eine Entschuldigung gibt es auch
  • Aus der Meldung wird klar, dass es sich jemand ansehen wird, ohne dass man einen Fehler melden muss o.ä.
  • Und ganz besonders für technisch interessierte gibt es einen Ausschnitt aus dem Stacktrace, so dass nicht das Gefühl aufkommt, man würde irgendwie lediglich abgespeist

Nicht zu vergessen sind die Google Docs und Writely Entwickler auch nur Menschen – irgendwie beruhigend, dass auch bei denen NullpointerException auftreten können….

PSD Bank: Fail!

Geschrieben von everflux am Januar 29th, 2010

Da hat man schon so ein grosses Fenster – und dann fehlt Windows.

Confluence: Inhalte aus PDF und Druckansicht verbergen

Geschrieben von everflux am Dezember 21st, 2009

Confluence ist eine wirklich ausgezeichnete Wiki Software – um nicht zu sagen das Wiki, das man möchte. Dank des 10 Dollar Starter-Angebot von Atlassian lohnt sich Confluence auch für den Einsatz in der Familie, für kleine Projekte, Start-Ups etc. – und ich möchte nie wieder zu MediaWiki o.ä. zurück. (Selbst der einzige Grund, der gegen Confluence als Wiki sprechen könnte, nämlich dass keine Erfahrung für den Betrieb von Java Webanwendungen vorhanden ist, greift hier nicht weit: Confluence wird als komplettes Bundle incl. Webserver etc. ausgeliefert, und braucht lediglich gestartet zu werden.)

Ich hatte jetzt jedoch den Fall, dass ich gerne Inhalte im Wiki pflegen wollte, diese jedoch sowohl beim Ausdrucken als auch für den PDF Export verborgen werden sollten. (Username/Passwort für ein kleineres Projekt, sowie einzelne Notizen.)
Die Idee: Über das {span} Macro kann einem Abschnitt eine CSS Klasse zugewiesen werden – noprint ist dabei die Klasse, die in der Druckansicht verborgen wird. Leider hat das Default PDF Stylesheet von Confluence keine Regeln für die .noprint Klasse vorgesehen, doch dies läßt sich relativ schnell ändern: Für einen Bereich kann ein eigenes CSS Stylesheet für den PDF Export angelegt werden. Hier legt man dann einfach fest, dass die noprint Klasse nicht angezeigt werden soll. (Übrigens gibt es auch eine print-only Klasse, wenn man den umgekehrten Effekt erzielen möchte. Doch auch hier ist das PDF Stylesheet eben genau so konfiguriert, dass es nicht im PDF, nicht auf dem Monitor, aber im Ausdruck erscheinen würde.)

Mein komplettes Confluence PDF Stylesheet für den Bereich sieht damit so aus: (A4 Papierformat und die Regel um noprint auszuschließen:)

@page
{
/*The A4 paper size is 210 mm wide by 297 mm high*/
size: 210mm 297mm;
}

.noprint
{
display: none;
}

In einem Artikel verwende ich dann folgendes Markup (Wiki Markup):

{span:class=noprint}
Hier stehen wichtige Hinweise, die nur auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen.
{span}

Google’s public DNS

Geschrieben von everflux am Dezember 3rd, 2009

Wäre ich darauf nur mal gekommen! Es klingt natürlich toll, Google möchte den Anwendern helfen ein schnelleres Internet zu erleben. Dazu stellt Google DNS resolver (server) zur Verfügung, mit denen die für alle Webseitenaufrufe nötigen DNS Anfragen ganz ganz furchtbar schnell erledigt werden.

Es stimmt sicherlich, dass DNS Abfragen unnötig Ladezeiten verlängern können, und dann nicht optimale Konfigurationen zu ganzen Größenordnungen an Latenzunterschieden führen können.

Auf der anderen Seite sollte man sich klar machen, wem man mit seinen DNS Anfragen dann einen unglaublichen Haufen an Informationen liefert. Über die Möglichkeiten der Auswertung und den daraus resultierenden Schlüsse möchte ich gar nicht erst lange nachdenken. Gruselig.

DHL fail: Salameh Abbruch

Geschrieben von everflux am Dezember 2nd, 2009

So kanns gehen – man bestellt bei Amazon ein ganz harmloses Päckchen (oder sollte ich sagen “das Paket”). DHL soll sich darum kümmern das Paket zu liefern. Ein ganz normaler Prozess. Natürlich kann da mal etwas schief gehen – auch unvorhersehbar.

Doch wer hätte gedacht, dass dazu auch der Empfänger umgeschrieben wird. Ein wenig logisch schon, denn schließlich muss auch bei einem Abbruch der Operation das Paket irgendwohin geliefert werden. Weiterlesen »


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