Geschrieben von everflux am August 10th, 2010
Bei der Migration einer MySQL Datenbank gab es ein merkwürdiges Phänomen: Nach dem Import der Daten von einem Server auf einen Ubuntu Lucid Server wurden die Daten falsch angezeigt. Es sah aus, als wenn sie base64 codiert wären, oder ein esoterisches Encoding Problem zugeschlagen hätte.
Die Vermutung lag nahe, dass entweder der Dump (mittels mysqldump erzeugt) defekt war, oder falsch importiert wurde. (Der Import wurde über den mysql Kommandozeilen Client gemacht, MySQL lag auf beiden Systemen in der Ubuntu Lucid Version 5.1.41 vor.). Das Thema MySQL, Encoding, Collation und Charset kann sich dabei als sehr verwirrend herausstellen. Weiterlesen »
Geschrieben von everflux am Januar 13th, 2010
Das habe ich bisher noch nie gesehen. Die gesamte Webseite an Google geopfert! Aber von vorne: SpringSource, der Hersteller des Spring Framework, bietet auf seiner Webseite Downloads und andere interaktive Elemente an.
Auf der Webseite kommt Google Analytics zum Einsatz, und natürlich auch JavaScript. Das frappierende: Ist JavaScript deaktiviert, oder Google Analytics geblockt, funktioniert die Webseite nicht mehr richtig. In der Tat hat damit SpringSource, die Firma die stets “loose coupling” und “keine Abhängigkeiten” als Verkaufsargumente nutzte eine Abhängigkeit zu Google eingeführt.
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Geschrieben von everflux am Dezember 30th, 2009
Es kam die Frage auf, wie man bei einer Web Anwendung, bei der die Ausgabe vorgegeben ist, die Präsentation anpassen kann. Ohne eben die Web Anwendung ändern zu müssen.
Wenn man auf die Ausgabe gewissen Einfluss hat (z.B. über Templates), so kann man mit JavaScript und jQuery sehr einfach Anpassungen vornehmen – sogar aufgrund des HTML Inhalts. (In diesem Fall ging es um die optische Anpassung von Tabellen Zeilen, wenn es sich um premium Kunden handelt.) Weiterlesen »
Geschrieben von everflux am August 1st, 2009
Welche IDE man bevorzugt, darüber kann man sicherlich vortrefflich streiten. Genauso übrigens auch über Webbrowser. Doch eins ist klar: Bei der Entwicklung zählt jede gesparte Sekunde. Gerade in Webanwendungen wird man nicht um manuelles Testen und Ausprobieren herumkommen. Ich habe gemerkt, dass man mit dem Firefox (Firebug, Webdeveloper Toolbar, etc. pp) wunderbar Debugging betreiben kann. Das Tooling ist in meinen Augen ungeschlagen. Weiterlesen »
Geschrieben von everflux am Mai 15th, 2009
Canoo Webtest bietet seit einiger Zeit auch (begrenzte) Unterstützung für JavaScript. Das ist gerade zum Testen von Web 2.0 Anwendungen interessant, kann jedoch auch zu sehr merkwürdigen Fehlern führen.
In meinem Fall quittierte Webtest die Arbeit mit der hilfreichen Meldung
com.gargoylesoftware.htmlunit.ScriptException: Wrapped java.lang.NullPointerException
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Geschrieben von everflux am Mai 14th, 2009
Canoo Webtest ist ein auf ant und Groovy basierendes Framework zum automatisierten Testen von Webanwendungen. Anders als beispielsweise bei Selenium wird HTMLUnit als “Browser” verwendet.
Die Dokumentation von Webtest läßt jedoch trotz der zeitlichen Reife des Projektes an einigen Stellen zu wünschen übrig. Hier kann ein Blick in “webtest.xml” sowie in “resources/build/WebTestReport.reference.xml” im Installationsverzeichnis von Webtest etwas inspirieren. Weiterlesen »
Geschrieben von everflux am März 5th, 2009
Sun hat mit JavaFX ein großes Vorhaben gestartet: JavaFX soll Java in einem Bereich populär machen, in dem Java ursprünglich brillierte: Rich Internet applications (RIA). Damals waren es die Java Applets, die für Lauftext, interaktive Menüs und ganze Lernprogramme eingesetzt wurde.
JavaFX soll eine neue Generation von Internet Anwendungen einläuten, Desigern wie Entwicklern neue Möglichkeiten an die Hand geben. Und mit JavaFX mobile soll die Philosophie “write once, run everywhere” für mobile Anwendungen wahr(er) werden. JavaFX Mobile wird auf Blackberrys, Android und anderen Mobilgeräten laufen, solange zumindest JavaME vorhanden ist. (Die JavaFX Mobile runtime wird ggf. nachinstalliert) Auch wenn Nokia noch nicht offiziell im Boot ist, könnte ich mir eine entsprechende Ankündigung zur JavaOne gut vorstellen.
Doch was ist mit Java und dem iPhone von Apple? Auch der Apple ipod touch, der eine ähnliche Plattform wie das iPhone darstellt besitzt derzeit weder Flash noch Java Support. (Wenn man von einem Jailbreak Gerät absieht.) Weiterlesen »
Geschrieben von everflux am Dezember 11th, 2008
Gerade wenn es um die Integration von gehosteten Applikationen von Drittanbietern geht, wird Debugging oft eine Tortur. Google bietet mit dem Admanager genau so eine Applikation als Dienstleistung: Einen Adserver.
Google wäre aber nicht Google, wenn es hier nich auch ein paar schlaue Kniffe gäbe – der Admanager bekommt stets die URL der Seite, auf der Werbung eingebunden wird übermittelt. Damit lassen sich dann auch Parameter übergeben. Der Google Admanager Code lauscht hier auf “google_debug” als Parameter und öffnet dann Debug Informationen in einem Popup.
Hier sind dann einige hilfreiche Dinge zu sehen:
- Für welche AdSlots wurden Daten angefragt?
- Für welche AdSlots liegen Werbemittel vor – und welche?
- Wie lange wurde der Seitenaufbau durch das Nachladen von Werbemitteln aufgehalten?
- Wie lange wurde der Seitenaufbau durch die Darstellung der Werbemittel verzögert?

Sehr schön ist anhand der Timeline auch nachzuvollziehen zu welchem Zeitpunkt welche Ereignisse stattgefunden haben. Ein Paradebeispiel für erleichtertes Debugging bei JavaScript/Ajax Anwendungen.
Geschrieben von everflux am Dezember 11th, 2008
Der Google Admanager ( http://www.google.com/admanager/ ) ist ein kostenloses Google Produkt, um Werbebuchungen zu verwalten.
Der Google Admanger arbeitet dabei mit JavaScript um Werbemittel in die Webseite zu integrieren – z.B. auch Google Adsene. Viele Surfer benutzen inzwischen einen Werbeblocker, wie z.B. den Firefox Adblock plus – hier kommt es nun zu JavaScript Fehlermeldungen, die man vielleicht als Webmaster vermeiden möchte. Weiterlesen »
Geschrieben von everflux am Dezember 9th, 2008
Der IE 6 ist sicherlich schon betagt, was aber noch lange nicht bedeutet, dass er nicht noch reichlich Verwendung finden würde. Besonders wenn für eine Kundensoftware Internet Explorer 6 zwingend unterstützt werden muss, kann man sich auf viele Überraschungen gefaßt machen.
Eine davon ist der Umgang mit CSS (background) Bildern und dem Cache des Internet Explorer. Normalerweise sollte ein Webbrowser Elemente (wie z.B. Grafiken) nur einmal laden, und dann im internen Cache bereithalten, um ggf. wiederverwendet zu werden. Da häufig Elemente auf Webseiten – besonders Hintergrundgrafiken und Style Elemente – wiederkehrend sind, kann man damit Bandbreite und natürlich auch Zeit sparen. Weiterlesen »
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