Etwas faul am pool gelegen, Head-First-Design Patterns gelesen, nen geilen Supermarkt entdeckt und massieren lassen.
Lohnt sich đ
Im geilen Supermarkt gabs das Desperados sogar fĂŒr einen Euro.
Höllenschlucht
Geschrieben von everflux am MĂ€rz 21st, 2005heute ging es in die „höllenschlucht“. ein abwechslungsreicher und interessanter marsch. dazu gabs dann ein paar fotos und ein paar pflanzen, die es wohl nur hier gibt.
bei den fotos war die besondere herausforderung natĂŒrlich sie so zu gestalten, daĂ man den speckbauch nicht so sieht – ein schwieriges unterfangen.
zurĂŒck ging es dann „per pedes“ – immerhin 6 euro fĂŒr’s taxi gespart, welches ja auf dem Hinweg durch eine Wartezeit von 15 Minuten fast dafĂŒr gesorgt hĂ€tte, daĂ wir nicht mehr in den Naturschutzpark an der Schlucht gelassen worden wĂ€ren. und durch das Laufen hab ich auch etwas fĂŒr den bauch getan. also erstmal was essen.
Hörnchen hide-and-seek
Geschrieben von everflux am MÀrz 20th, 2005Alle Versuche einen unauffÀlligen Kontakt zu Hörnchen zu etablieren sind gescheitert. Sogar der Mega-Plan der darin gipfelte, daà wir eine Sonnenliege am Pool direkt neben ihm gehabt hÀtten wurde dadurch vereitelt, daà seine Family sich scheinbar spontan zu sonstwas entschieden hat.
Wir haben beim Abendessen einen sehr interessanten Kontakt gesehen. Leider haben wir bisher keine Möglichkeit gefunden den Kontakt auch aufzunehmen.
Kurz vor der Abreise: Echtes Last-Minute-Fixing und Support fĂŒr 2 Kunden, denen Bugs „natĂŒrlich“ nicht wĂ€hrend der Beta-Test Phasen aufgefallen sind, und das Wlan meiner Eltern doch noch um ein 54Mbit 802.11a ergĂ€nzt. Leider ist die Reichweite miserabel, und man hat von dem .11b Netz deutlich mehr.
Schade, da hatte ich mir dann doch mehr von versprochen gehabt.
Koffer packen
Geschrieben von everflux am MĂ€rz 15th, 2005Koffers packen đ
Dann noch etwas last-minute-fixing fĂŒr HTML Probleme mit der Software fĂŒr den lieben Berliner Kunden und ein paar Banksachen. Langsam komm ich in Urlaubsstimmung *freu*
Der Arzt sagt ab
Geschrieben von everflux am MĂ€rz 14th, 2005Mein Zahnarzt hat keine Zeit fĂŒr mich – und dann fĂ€hrt er auch noch in den Urlaub. Tze!
Naja nachher zocke ich mit Christoph und Jony ne Runde, vielleicht hebt das ja die Stimmung.
Nie die Hoffnung aufhören zu verlieren
Geschrieben von everflux am MĂ€rz 13th, 2005Ein klassischer „alles geht schief“ Tag. Mir ist der neue Rechner fĂŒr meine Mutter heruntergefallen, dabei hat es den CPU LĂŒfter runtergerissen, was ich allerdings nicht gemerkt habe. Als ich den Rechner dann aufgebaut habe lief er ca. 10 Sekunden.
Jetzt hat sie nur einen Duron bekommen, den ich zum GlĂŒck noch hier liegen hatte. AnschlieĂend wollte ich das WLAN bei meinen Eltern auf 54Mbit migrieren, wobei ich dann herausfand, daĂ die D-Link 520 keine a/b/g Karte, sondern nur eine b/g Karte ist, und zudem den Rechner in eine panic stĂŒrzt sobald die Karte unter Linux als Access Point betrieben wird, und sich ein Client assozieren möchte. Naja waren ja nur 4 Stunden werkelei.
Davon, wie mir die Pilze dann ĂŒber den Teppich gekullert sind, oder daĂ die Zeit, die ich mit Christoph dann verbringen wollte (man ist ja flexibel) sehr kurz ausgefallen ist, werde ich mal garnicht erst berichten.
Mann, was waren das wieder arbeitsreiche Tage. Das Arzt-design ist jetzt in ein erstes (X)HTML/CSS Design umgesetzt, die Keyword-Software soweit ent-buggt und sogar der Gallery-Kunde ist endlich in der Lage in die Dokumentation zu schauen statt fĂŒr alles anzurufen.
Nachdem ich dann auch noch etwas aufgerÀumt, mich gesonnt und sonstigen Krimskrams erledigt habe, werde ich mich auf den Sitzsack werfen und in ein paar Dokumentationen schmökern.
Und ich freu mich wahnsinnig auf den Urlaub!
Google and more
Geschrieben von everflux am MĂ€rz 7th, 2005Heute war ein Bekannter da, dem ich ein paar Tipps und Infos zu meinem Google-Wissen gegeben habe, da er sich bei Google bewerben wollte.
Wie es aussieht hat es geklappt, und er ist super glĂŒcklich. Ich natĂŒrlich auch, wenn ich ihm helfen konnte.
Dann muĂ nur noch der PC fĂŒr meine Mutter fertig werden und ich kann mich wieder dem spannenden Mathe zuwenden.

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